Pasta

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Bratnudeln (philippinisch Pancit Sotanghon)

Für 5 bis 10 Personen 5 Knoblauchzehen 2 große Zwiebeln 4 Karotten 1 kleiner Spitzkohl 300 bis 400 g grüne Bohnen 1 kg Hühnerfleisch 2 l Wasser 1½ kg Glasnudeln 5 bis 7 EL Öl 2 TL Pfeffer 1 EL Salz ½ Becher Sojasauce 3 EL Rohrzucker 4 Lauchzwiebeln 3 Zitronen Knoblauch zerdrücken und klein […]

Capellini mit Champagner-Safransauce, Jakobsmuscheln und Blutorangen

Für 6 bis 8 Personen 100 g Schalotten 70 g Butter 1 EL brauner Zucker 2 EL trockener Sherry 250 ml Champagner oder Sekt 1 Döschen Safranpulver oder Fäden (0,1 g) 400 ml Fischfond aus dem Glas 500 ml Schlagsahne Salz Cayennepfeffer ½ Zitrone 2 Blutorangen oder rosa Grapefruits 8 Jakobsmuscheln 2 EL Öl Pfeffer 250 […]

Portugiesische Pasta

Die Idee der Redaktion, mich diesmal Schnelle Teller nur aus Dosen und Glasware entwickeln zu lassen, führte u. a. zu dieser Pasta aus eingelegten Grill­paprika und gebratenen Dosensardinen – kombiniert mit der DNA der portugiesischen Küche, Koriander, Knoblauch, Lorbeer. Wir finden: leider geil!

Nudeln mit Blauschimmelrahm und falschem Kaviar

Von Sterneköchin Tanja Grandits haben wir gelernt, dass Produkte mit ähnlichen Farbspektren oft auch geschmacklich miteinander korrespondieren. Die Kombination aus Blauschimmelkäse und (»falschem«) Kaviar mag zunächst überraschen, unterstützt die These aber genial – es ist die Würze des Käses, in Verbindung mit der frischen Salzigkeit des Kaviars, die ein unvergleichlich elegantes Pastarezept schafft.


Penne Salsiccia

Der Mensch lebt nicht vom Wein allein, es darf auch mal ein Grappa sein. im Pappa e ciccia gibt es davor Penne salsiccia. und dazu eine leise Ahnung, wie es am nächsten Morgen sein könnte

Die Nudel

Etymologisch kann man das Wort Nudel auf zwei Arten erklären: Die verbreitete, weithin anerkannte sieht die Wurzeln im Knödel, was wiederum von nodulus, lat. Knoten kommt. Die viel schönere mögliche Herkunft ist aber ludel, ein altes sauggefäsz für säuglinge. Da steckt alles drin, was einem spontan zur Nudel einfällt: die lustvolle Gier, das Schlürfen und Schlotzen, und auch die tiefe innere Befriedigung, die einen erfüllt, wenn man mal wieder viel zu viel gegessen hat und pappsatt ist.

Karottenpesto

Das Karottenpesto wird mit Pasta gegessen und sollte unbedingt mit Rucola bestreut serviert werden.

#55, Winter 21/22

Stevan Paul hat sich überlegt, was man kochen kann, wenn festlich mal fix gehen soll. Sascha Hans-Gert Henn hat mal wieder ein Gläschen Alete gegessen, Vijay hat Tobias Bätz im Restaurant Alexander Herrmann besucht, im fränkischen Wirsberg, und herausgefunden, warum die regionale fränkische Küche auch ganz schön modern ist. Elissavet Patrikiou war bei Luka Lübke und hat kulinarische Frauenthemen besprochen, außerdem geht es im Heft um Tee, Alblinsen, Schnaps und Wein.

Asiatische Brühnudeln mit Teriyaki-Huhn

Für die Brühnudeln aus der Pfanne garen die japanischen Weizennudeln (redaktionsintern ›Dauerwellenudeln‹ genannt) im würzigen Sud und nehmen dabei den vollen Geschmack auf. Dazu schmecken Teriyaki-Hähnchenschenkel, die derweil im Ofen garen

Muscheln mit Spaghetti Safran-aglio e olio

Muschelzeit! Widerlegt wurde im vergangenen Jahr die Legende, dass nach dem Kochvorgang noch geschlossene Muscheln ungenießbar seien. Herausgefunden hat das der australische Meeresbiologe Nick Ruello, der im empirischen Selbstversuch 30 Teller der potentiell gesundheitsgefährdenden Schalentiere testete. Bereits vor dem Kochen geöffnete Muscheln, die sich auch auf zartes Anklopfen hin nicht mehr schließen wollen, müssen allerdings weiterhin vorab aussortiert werden.

Paprikapasta

Der Sommer grüßt noch mal mit pikanten Pimientos de Padron aus Spanien, süßen Kirschtomaten, italienischen Nudeln und Schafskäse. Alles wird mit Olivenöl und ordentlich Knoblauch durchgeschwenkt, dann muss man nur noch den Wein öffnen. Einen rustikalen Roten aus dem Süden vielleicht?