Saucen-Rezepte

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Apfelchutney

Die Süße der Aprikosen, die Frucht der Äpfel und die Schärfe des Ingwers verbinden sich bei diesem Apfelchutney zu einer runden Köstlichkeit. Es passt perfekt zu dunklem Fleisch oder zu würzigem Käse.

Pesto alla genovese

„Trenette con il pesto alla genovese“ ist wohl das berühmteste italienische Pastagericht in Kombination mit Pesto.

Velouté

Wie stellt man eine Samtsauce her? Und was ist dabei zu beachten?

Vinaigrette

Für diese kalte Sauce mischt man Essig und Öl zu einer Emulsion. Als Faustregel gilt: 1 Teil Essig auf 3 Teile Öl. Vinaigrette wird klassischerweise zu Salat gereicht, man kann sie aber auch zu Fleisch, Gemüse und Fisch servieren.

Gemüsebolognese

Die Gemüsebolognese ist etwas aufwendig, kann aber einen Tag vorher gekocht werden. Sie schmeckt dann noch herzhafter.

Salsa di Noci

Salsa di Noci ist eine italienische Walnusssauce für Pasta, Ravioli oder Geflügel.

Rezept für Mayonnaise

Mayonnaise ist eine Öl-in-Wasser-Emulsion. Das heißt, kleine Öltröpfchen sind jeweils von Wasser umhüllt. Das Wasser stammt übrigens aus dem Dotter, genau wie das Lecithin, das als Emulgator dient. Je mehr Öl man einrührt, desto fester wird übrigens die Mayonnaise.

Tomaten-Barbecue-Dip

Dips zum Grillen: Anfangs denkt man, es sind viel zu viele, aber am Ende sind sie immer alle weg. Deshalb hier gleich fünf: Kürbis-Aprikosen-Chutney, Paprika-Salsa, Joghurt-Dip, Koriander-Chili-Pesto und Tomaten-Barbecue-Dip

Minzsauce

Wenn über die englische Küche gelästert wird, wird schnell auch die Minzsauce zum Thema. Zu Unrecht, wie wir finden, jedenfalls wenn sie frisch gemacht ist, am besten mit Minze aus dem Garten.

Karottenpesto

Das Karottenpesto wird mit Pasta gegessen und sollte unbedingt mit Rucola bestreut serviert werden.

Kräuterbutter

Bevor Kräuter im Kühlschrank dahinwelken, verarbeiten wir sie lieber zu Kräuterbutter.

Boris‘ Basics: Geflügeljus

Jus bedeutet wörtlich Saft. Es ist aber auch der Fachausdruck für etwas, das mehr als ein Fond ist, aber weniger als eine Sauce. Die Bindung soll ein Jus aus sich selbst heraus erhalten. »Es geht darum, möglichst viele Proteine zu lösen«, sagt Boris Kasprik. Er verwendet deshalb nicht nur Knochen, sondern auch möglichst viele Parüren, also Abschnitte. Und weil Jus doch mehr als ein Fond sein soll, nutzt der Koch jede Gelegenheit, um Röstaromen zu produzieren. »Denn das Eiweiß bringt auch die Farbe bei der ­Maillard-Reaktion.« Wichtig noch: Das Geflügel hat von selber bereits genug Salz und Süße.