Saucen-Rezepte

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Weil Saucen selber machen mitunter schon zu einem längeren Unterfangen werden kann, scheuen viele davor zurück, Saucen-Rezepte zu Hause auszuprobieren. Dabei ist nicht nur eine Mehlschwitze kinderleicht gemacht. Auch Soßen-Rezepte wie Hollandaise, echte Tomatensauce oder Frankfurter Grüne Sauce gelingen mit unseren Anleitungen buchstäblich im Handumdrehen. Und weil von Soße nie genug da sein kann, kann man das jeweilige Rezept auch gut und gerne mal verdoppeln.

Karottenpesto

Das Karottenpesto wird mit Pasta gegessen und sollte unbedingt mit Rucola bestreut serviert werden.

Mango Relish

Über die Frage, was ein Relish ist und was ein Chutney, kann man sich trefflich streiten. Wir bezeichnen diese fruchtige, frische und pikante Sauce einfach mal als Relish.

Apfelchutney

Die Süße der Aprikosen, die Frucht der Äpfel und die Schärfe des Ingwers verbinden sich bei diesem Apfelchutney zu einer runden Köstlichkeit. Es passt perfekt zu dunklem Fleisch oder zu würzigem Käse.

Pesto alla genovese

„Trenette con il pesto alla genovese“ ist wohl das berühmteste italienische Pastagericht in Kombination mit Pesto.

Tim Raue: Hummer-Dim-Sum mit Mangosauce und Mayonnaise

Hummer-Dim-Sum Zutaten für 4 Personen 1 Packung Gyoza-Teig (aus dem Asialaden) 200 g Geflügelfarce 200 g roher Hummer, fein geschnitten 1 TL rote Currypaste Fleur de Sel 100 ml Geflügelfond 20 ml thailändische Fischsauce 80 ml Mangopüree 40 ml Passionsfruchtpüree 80 ml Pflanzenöl 100 g rohe Karotten, gewürfelt 60 g Mango, gewürfelt 60 g Korianderstiele, […]

Gemüsebolognese

Die Gemüsebolognese ist etwas aufwendig, kann aber einen Tag vorher gekocht werden. Sie schmeckt dann noch herzhafter.

Salsa di Noci

Salsa di Noci ist eine italienische Walnusssauce für Pasta, Ravioli oder Geflügel.

Rezept für Mayonnaise

Mayonnaise ist eine Öl-in-Wasser-Emulsion. Das heißt, kleine Öltröpfchen sind jeweils von Wasser umhüllt. Das Wasser stammt übrigens aus dem Dotter, genau wie das Lecithin, das als Emulgator dient. Je mehr Öl man einrührt, desto fester wird übrigens die Mayonnaise.

Boris‘ Basics: Geflügeljus

Jus bedeutet wörtlich Saft. Es ist aber auch der Fachausdruck für etwas, das mehr als ein Fond ist, aber weniger als eine Sauce. Die Bindung soll ein Jus aus sich selbst heraus erhalten. »Es geht darum, möglichst viele Proteine zu lösen«, sagt Boris Kasprik. Er verwendet deshalb nicht nur Knochen, sondern auch möglichst viele Parüren, also Abschnitte. Und weil Jus doch mehr als ein Fond sein soll, nutzt der Koch jede Gelegenheit, um Röstaromen zu produzieren. »Denn das Eiweiß bringt auch die Farbe bei der ­Maillard-Reaktion.« Wichtig noch: Das Geflügel hat von selber bereits genug Salz und Süße.

Tomaten-Barbecue-Dip

Dips zum Grillen: Anfangs denkt man, es sind viel zu viele, aber am Ende sind sie immer alle weg. Deshalb hier gleich fünf: Kürbis-Aprikosen-Chutney, Paprika-Salsa, Joghurt-Dip, Koriander-Chili-Pesto und Tomaten-Barbecue-Dip

Rote-Bete-Birnen-Chutney

Dieses Chutney bringt von den Walnüssen etwas Biss mit und die feine Meerrettichschärfe des Wasabipulvers. Es passt besonders gut auch zu Fisch.