Fingerfood

Indische Pakoras mit Minzsauce

Seit wir geschnallt haben, wie schnell und einfach die vegetarischen Pakoras zubereitet sind, machen wir sie mindestens einmal die Woche. Praktisch: Alles geht, die Gemüse lassen sich beliebig wechseln und kombinieren – und Pakoras schmecken auch kalt, sind darum ideal für unterwegs.

Panisse

Fritten einmal anders: In der Provence stellt man sie nicht aus Kartoffeln, sondern aus Kichererbsen her und werden Panisse genannt.

Italienische Spaghettini-Nester

Saftige Spaghettini-Nester mit Tomate und Spinat, aus der Muffinform und herzhaft gewürzt mit zwei Käsesorten – die schmecken warm so gut, dass man für den Ausflug eventuell direkt noch ein zweites Blech backen sollte.

Onigiri to go

Onigiri, Reisbällchen, sind ein beliebter Snack in Japan, Bestandteil vieler Bento-Boxen, handlich und praktisch für unterwegs. Reingeknetet wird, was schmeckt und passt, hier Variationen mit Räucherfisch. Der Reis braucht Zeit und wird am Vortag zubereitet, dann ist es aber wirklich ein Schneller Teller to go!

Vanillepudding-Würfel mit Erdbeersauce

Mag erstmal ein bisschen albern wirken, macht aber Spaß, wenn Grießpudding zum Fingerfood wird – die Eiswürfelbehälter sind zudem bestens für den Transport der süßen Stücke geeignet. Ein paar Zahnstocher zum Piken, frische Erdbeeren und Erdbeersauce zum Dippen und fertig ist das Picknickdessert.

Aalhappen

Was hat der Typ in seiner Einkaufstüte? Das sollen wohl Aalhappen werden!

Dizme Manti

Dizme heißt schlicht: nebeneinander, Manti hat wohl den gleichen Wortstamm wie die koreanischen Mandu oder die ­chinesischen Mantou. In jedem Fall
handelt es sich um mit Fleisch gefüllte Teigtaschen. In diesem Fall werden sie nicht gedämpft oder gekocht, sondern
im Ofen gebacken, das passt zur Kombi­nation von Lamm und Käse nahezu perfekt. Inspiriert wurde das Rezept von der vorangehenden Geschichte und dem Buch ›Die echte Türkei‹, das wir auf der nächsten Seite vorstellen..

Spicy Summer Rolls mit Erdnussbutter-Limetten-Mayonnaise

Frei nach dem Lehrkräfte-Motto ›Es ist auch für mich die sechste Stunde‹ habe ich beim Fototermin die vorbereitete Erdnuss-Limetten-Mayonnaise im Kühlschrank vergessen. Dabei sieht sie wirklich hübsch aus, appetitlich cremefarben und richtig köstlich zu den Rolls! Rezept habe ich notiert, bitte unbedingt das Nachkochen nicht vergessen!

Banh Cuon

Die Herstellung der Reisteig-Crêpes ist nicht unkompliziert, und wenn man es richtig machen will, benötigt man Banh-cuon-Mehl aus dem Asialaden, es besteht aus Reismehl und Tapiokastärke. Mit Wasser dünnflüssig angerührt (200 g Mehlmischung / 500 ml Wasser), werden dann auf einem über kochendem Wasser gespannten Tuch zarte Crêpes gefertigt. Hier eine alltagstaugliche Variante mit Reispapierblättern.