Weihnachten

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Kapaun

„Wir bescheiden uns nicht mit den Eigenschaften, die die Natur den Hühnervögeln verliehn; die Kunst hat sie ergriffen und unter dem Vorwande, sie zu verbessern machen wir Märtyrer aus ihnen. (…) So überzüchtet wird das Geflügel für die Küche das nämliche, was die Leinwand für die Maler und für die Zauberkünstler Fortunatus‘ Wunschhut ist. Man mag es gekocht, gebraten. gebacken auftragen, warm oder kalt, ganz oder in Stücken, mit oder ohne Sauce, ohne Knochen, ohne Haut oder gestopft: der Erfolg ist immer der gleiche.“

(Jean Anthèlme Brillat-Savarin)

Rezept für Anolini mit Fleischfüllung in Brühe

Die Anolini gelten als Festspeise und werden traditionell zu Weihnachten oder zu Ostern serviert. Micaela Pellegrini nimmt zum Servieren tatsächlich nicht die Brühe, in der das Fleisch weichgekocht wurde, sondern bereitet eine frische, weil sie ­sauberer und klarer schmeckt.

Lebkuchenteig

Der Teig für Honigkuchen ist ein klassischer Lagerteig. Er sollte mindestens drei Tage, besser drei bis vier Monate gelagert werden, bevor er verarbeitet wird, umso aromatischer werden Lebkuchen & Co.

Kapaun mit Beerenauslese

Einen ganzen Kaupaun bekommt man eher selten auf die Küchezeile gelegt. Doch wenn es soweit ist, finden Sie hier das passende Rezept.

Bethmännchen

Bethmännchen sind ein klassisches Weihnachtsgebäck aus Frankfurt am Main. Es handelt sich um Kugeln aus Marzipan, die mit drei halbierten Mandeln dekoriert werden.

Aprikosen-Ingwer Konfekt

So etwas könnten die drei Weisen aus dem Morgenland dabei gehabt haben: Köstliches Aprikosen-Ingwer Konfekt aus Rosinen, Aprikosen und Honig.

Bratapfelmarmelade

Für Liebhaber des süßen Frühstücksgenusses ist diese Bratapfelmarmelade eine etwas ungewöhnliche Bereicherung des morgendlichen Repertoires.

Vanillekipferl

Ein Klassiker für das alljährliche Plätzchenbacken zur Weihnachtszeit: Vanillekipferl!

Kokos-Makronen

Der Klassiker zur Weihnachtszeit: Kokos-Makronen. Der Name für Makrone kommt vom griechischen „makarios“ (Glückseligkeit).

Dominosteine

Selbstgemacht sind sie zwar eine kleine Herausforderung, dafür aber noch besser im Geschmack: die Dominosteine.