Italienische Rezepte

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Italien ist das wohl einflussreichste Land, wenn es um die Kochgewohnheiten der Deutschen geht. Und wer nicht italienisch kochen kann, wird mitunter schon mal schief angesehen. Dabei ist es gar nicht schwer, wenn man sich an unsere italienischen Rezepte hält, die wir teilweise original aus dem Ort ihrer Entstehung mitgebracht haben. Man merkt: kein Aufwand ist uns zu groß, um eine kulinarisch wertvolle Auswahl an italienischen Hauptgerichten, Vorspeisen und Desserts zusammenzustellen. Bravissimo!

Brutti ma Belli


Brutti ma belli bedeutet „hässlich aber doch schön“ –  wahre Liebe eben, spätestens wenn man einen Keks in den Mund nimmt, versteht man, was gemeint ist.

Risotto Nero

Die Tintenfischtinte, die dem Risotto die schwarze Farbe verleiht ist übrigens auch geschmacklich nicht zu verachten.

Pizza selber backen

Zwar gibt es im Handel zahlreiche Backmischungen und natürlich auch komplett backfertige Pizzen, die zum Teil durchaus.

Sarde a beccafico

Die gefüllten und panierten Sardinen ­namens Sarde a beccafico eignen sich gut als Fingerfood. Im Originalrezept werden sie mit ›Masculini‹ zubereitet – kleinen Sardinen, die vor den Küsten Siziliens gefangen werden.

Pasta mit Aubergine

Tradition braucht auch Fortschritt, dachte sich Giuseppe Di Martino aus der alten Pasta-Metropole Gragnano in der Provinz Neapel und trat an, die beste Nudel der Welt herzustellen. HIer ist sein Lieblingsrezept: Pasta mit Aubergine.

Alchermes

Italienischer Kräuterlikör mit spanisch-arabischen Wurzeln: der Alchermes.

Biscotti al Fico


Biscotti al Fico
, auch Biscotti al Fichi ist eine Art Strudelgebäck aus Sizilien mit einer süßen Füllung aus Feigen

Italienische Spaghettini-Nester

Saftige Spaghettini-Nester mit Tomate und Spinat, aus der Muffinform und herzhaft gewürzt mit zwei Käsesorten – die schmecken warm so gut, dass man für den Ausflug eventuell direkt noch ein zweites Blech backen sollte.

Südtirol, Ahrntal Lappacher Graukäse

Nun ist man ja auch nicht immer zwangsläufig auf alles stolz, was die Natur sich an Essbarem abringen lässt. Die Familie der Sauermilchkäse, zu der neben Graukäse und Harzer & Co. auch der norwegische Pultost gehört, ist ohne Zweifel mehr aus der Not als aus der Tugend entstanden