Grundrezepte

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Kochen ist ein bisschen wie Fahrradfahren: Wer einmal ein Gespür für Technik und Geschmack entwickelt hat, der hat sein Leben davon gut, egal ob beim Essen oder Kochen. Basics sind durch ein bisschen Übung schnell erlernt. Wir haben allerhand Tricks, Tipps und Basisrezepte gesammelt, damit die Pflicht sitzt und alles Weitere zur Kür wird.

Velouté

Wie stellt man eine Samtsauce her? Und was ist dabei zu beachten?

Pesto alla genovese

„Trenette con il pesto alla genovese“ ist wohl das berühmteste italienische Pastagericht in Kombination mit Pesto.

Rührei

Mit diesem Rezept wird das Rührei schön cremig und keinesfalls trocken.

Sahne schlagen

Schlägt man Sahne, erreicht sie das Doppelte ihres Volumens und bekommt eine cremige Konsistenz. Das klappt ganz einfach, wenn einige wenige Regeln beachtet werden

Pizzateig

Der einfache Brotfladen wird lediglich aus Mehl, frischer Hefe, Wasser und Salz hergestellt. Ein guter Pizzateig ist außen knusprig und innen weich.

Baisermasse

Baiser besteht aus geschlagenem Eiweiß und Zucker. Es gibt verschiedene Varianten, dies ist die einfachste

Boris‘ Basics: Geflügeljus

Jus bedeutet wörtlich Saft. Es ist aber auch der Fachausdruck für etwas, das mehr als ein Fond ist, aber weniger als eine Sauce. Die Bindung soll ein Jus aus sich selbst heraus erhalten. »Es geht darum, möglichst viele Proteine zu lösen«, sagt Boris Kasprik. Er verwendet deshalb nicht nur Knochen, sondern auch möglichst viele Parüren, also Abschnitte. Und weil Jus doch mehr als ein Fond sein soll, nutzt der Koch jede Gelegenheit, um Röstaromen zu produzieren. »Denn das Eiweiß bringt auch die Farbe bei der ­Maillard-Reaktion.« Wichtig noch: Das Geflügel hat von selber bereits genug Salz und Süße.

Geflügelbrühe

Die Grundlage für Geflügelgerichte, klare und gebundene Suppen und weiße Grundsaucen. Geflügelbrühe wird klassisch mit Kalbsknochen und Geflügelkarkassen gekocht, man kann aber auch, wie bei diesem Rezept, ein Suppenhuhn verwenden


Die Nudel

Etymologisch kann man das Wort Nudel auf zwei Arten erklären: Die verbreitete, weithin anerkannte sieht die Wurzeln im Knödel, was wiederum von nodulus, lat. Knoten kommt. Die viel schönere mögliche Herkunft ist aber ludel, ein altes sauggefäsz für säuglinge. Da steckt alles drin, was einem spontan zur Nudel einfällt: die lustvolle Gier, das Schlürfen und Schlotzen, und auch die tiefe innere Befriedigung, die einen erfüllt, wenn man mal wieder viel zu viel gegessen hat und pappsatt ist.

Topfkuchen

Topfkuchen wird u. a. in Norddeutschland auch als Puffer bezeichnet. Das Backwerk basiert auf einem einfachen Rührteig.

Bacalhau

Wenn der örtliche Supermarkt gerade wieder keinen Stockfisch im Angebot hat, dann kann man sich ganz leicht selber helfen

Rezept für Kalbsfond Dunkel

Kräftiges Rösten von Knochen und Gemüse sorgt beim dunklen Kalbsfond nicht nur für die Farbe, sondern auch für den Geschmack. Er ist die Grundlage für unzählige klassische Saucen