Illustration: Vijay Sapre

Eier kochen

Eier werden mit Schale in leicht kochendem Wasser gekocht. Dabei unterscheidet man drei Garstufen: weich gekochte, wachsweiche und hart gekochte Eier

Zubereitung

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Eier vorsichtig mit in das leicht kochende Wasser geben. Die Kochzeit beginnt, wenn das Wasser wieder anfängt zu wallen. Für ein weich gekochtes Ei beträgt sie 3–4 Minuten, für ein wachsweiches 5–6 Minuten und für ein hart gekochtes 8–10 Minuten. Nach dem Kochen die Eier kalt abschrecken.

Das ist wichtig

Eier können bis 10 Tage vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums ungekühlt aufbewahrt werden. Werden Eier im Kühlschrank gelagert, piekt man die runde Seite mit einem Eierpieker an, damit die Schale beim Kochen nicht platzt. Sind Eier zimmerwarm, braucht man sie nicht anzupieken. Der Topf sollte so groß sein, dass die Eier ausreichend Platz haben, damit sie sich nicht anstoßen. Platzt die Schale doch einmal, gibt man Essig ins Wasser, das lässt das Eiweiß gerinnen. Eier müssen gut mit Wasser bedeckt sein, damit sie gleichmäßig garen.

Und sonst

Schreckt man Eier nach dem Kochen nicht ab, sind sie bis zu 3 Monate haltbar. Tut man es doch, halten sich wachsweiche und hart gekochte Eier im Kühlschrank ungeschält ca. 4 Tage, weich gekochte Eier sollte man sofort verzehren. Geschälte Eier bewahrt man im Kühlschrank in einem Gefäß mit Wasser auf. So behalten sie ihre Form. Ein hartgekochtes Wachtelei braucht ca. 4–5 Minuten, ein Straußenei dagegen benötigt eine Stunde.

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Aus Effilee #15, Mär/Apr 2011
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