Korea

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Kimchi-Reis (eiliges Bibimbap)

Kimchi, das Nationalheiligtum Koreas, ist milchsauer vergorener Chinakohl und/oder Rettich, pikant-scharf geschaltet durch koreanisches Gochugaru-Chilipulver. Das Kimchi und die gerösteten Nori-Algen geben viel Geschmack an diese schnelle und einfache Variante des koreanischen Bibimbap (Reis mit allem, was da ist, und Ei).

Korean Fried Chicken

Die Zubereitung erscheint zunächst etwas aufwendig, dafür kann man die Hähnchenflügel gut vorbereiten. Durch das doppelte Frittieren werden sie krachig-knusprig und bleiben auch so, wenn sie mit der Sauce überzogen werden. Wem die Sauce zu scharf ist (und das ist keine Schande, denn sie hat es in sich!), der kann das Gochujang ganz oder teilweise durch Doenjang oder gar durch Ketchup ersetzen.

Echt Koreanisch kochen

Für koreanische Küche interessieren wir uns ja schon länger, schließlich sind wir Fans von David Chang und haben uns schon […]

Bulgogi

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Daegu Jjigae

Ursprünglich wird dieser Eintopf als Dongtae Jjigae mit gefrorenem Seelachs zubereitet. Wir haben das Rezept etwas abgewandelt und benutzten eingesalzenen Kabeljau

Sauerkraut-Kimchi-Puffer mit Chimichurri

Was dem Koreaner sein Kimchi, ist dem Deutschen sein Sauerkraut: Seelenessen und Verortung, Stereotype und Vorurteil. Im folgenden Rezept kommt endlich mal zusammen, was zusammengehört. Schärfe und Säure, Umami und Wumms. Fermenters of the world, unite and take over!

Bibimbap

Bibimbap ist wohl das bekannteste Koreanische Gericht. Man sagt, es sein das Leibgericht von Michael Jackson gewesen.

Bulgogi mit Basmati-Sesam-Reis

Bulgogi, »Feuerfleisch«, heißt diese unkomplizierte koreanische Festtags­speise. Das mit Ingwer, Chilipaste, Knoblauch und Sojasauce marinierte Fleisch wird gegrillt oder gebraten und dann wahlweise mit Reis oder in Salatblätter gewickelt als Fingerfood serviert.

Jahresabo, Prämie: Spende Kochen für Helden

Sie lesen ein Jahr Effilee, wir spenden den Abopreis! Entstanden ist das Projekt Kochen für Helden in der Zeit des Lockdowns, als die Restaurants geschlossen waren und Max Strohe und Ilona Scholl etwas Sinnvolles mit ihrer Zeit und ihrem Können anfangen wollten. Schnell kamen andere Gastronomen, zum Beispiel Tim Mälzer dazu. Da der Bedarf weiter besteht, wird auch das Projekt weitergeführt, was wir von Herzen unterstützen.