Echt Koreanisch kochen

Für koreanische Küche interessieren wir uns ja schon länger, schließlich sind wir Fans von David Chang und haben uns schon in so manche Mittagspause mit Bulgogi vom koreanischen Imbiß oder einem Kimchi Eintopf im Hanmi gestärkt.

Aber wie das so ist, wir wollen ja immer wissen, wie es richtig geht, deshalb haben wir für das kommende Heft koreanische Expats eingeladen, Frauen, die in Hamburg leben und hier kochen, wie zuhause. Und weil natürlich auch bei uns gilt, Sharing is Caring, kamen noch einige Foodblogger dazu. Treffpunkt war die Trendküche in der Großen Elbstraße.

Die koreanischen Köchinnen wußten zum Glück genau, wo man in Hamburg am besten koreanische Produkte bekommt, denn ohne Gochukaru (fermentierte Chiliflocken), Doenjang (fermentierte Sojabohnenpaste) oder Gochujang (fermentierte Chilipaste) ist es kaum möglich, den originalen koreanischen Geschmack hinzukriegen. Auch die koreanische Sojasauce, ließen wir uns erklären, schmeckt anders als Chinesische oder Japanische.

Die Gerichte waren alle erstaunlich einfach. In der koreanischen Küche werden sehr viele fermentierte Grundzutaten verwendet, auch die Chiliflocken (Gochukaru) bekommen durch Fermentation einen ganz eigenen Geschmack. Aromatische Tiefe und vor allem viel viel Umami sind so allgegenwärtig.

Jane Inkyung Han spricht fließend Deutsch, gibt Koreanische Kochkurse, hat ihren eigenen Blog mymat-studio.com und arbeitet als Consultant
Bulgogi, mariniertes, scharf gebratenes  Rindfleisch
Bulgogi, mit Knoblauch, Sojasauce und Birne mariniertes, scharf gebratenes Rindfleisch

Das Rezept für den Bulgogi hat Pia aufgeschrieben:

Bulgogi oder ein koreanischer Abend mit der Effilee.

Conny hat sich ebenfalls damit beschäftigt:

{Koreanisch kochen} Bulgogi Bowl

Und wir haben mit Claudia Krahne (Kamera) und Sabrina Lewe (Schnitt) noch einen kleinen Film dazu gedreht:

Hwanhee Lee kocht Dduk Guk, eine Suppe, die traditionell zum Neujahrsfest gereicht wird
Dduk Guk, Rinderbrühe mit Reiskuchen
Dduk Guk, eine festliche Rinderbrühe mit Reiskuchen

Was die Kochkomplizin daraus gemacht hat, lest Ihr hier:

Tteokguk – Reiskuchensuppe

Yeajin Jang bei der Zubereitung von Haemul Pajeon, einer Art Pfannkuchen mit Meeresfrüchten und Frühlingszwiebeln
Haemul-Pajeon, kunsprig ausgebackene Pfannkuchen mit Meeresfrüchten

Saskia hat sich eingehend mit diesen Pfannkuchen beschäftigt:

Pajeon oder einfach koreanischer Pfannkuchen

Und auch Sabine hat etwas dazu geschrieben:

Bei Herbstregen zu backen: Koreanische Meeresfrüchte-Pfannkuchen (Haemul Pajeon)

Christin Siegemund (hamburgerdeernblog.de), Alena Schubert (wunderbrunnen.com) und Cornelia Wagner (seelenschmeichelei.de) lassen sich von Haein Cho zeigen, wie man Japchae zubereitet.
Japchae, Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke mit Fleisch und Gemüse

Das Rezept dazu auf Naweeds Blog meinezutat.de

Japchae

Und bei Alena:

[Werbung] Koreanisch kochen mit Effilee + Rezept für Japchae

Bloggerrunde in der Trendküche
Ein tolles Abendessen in familiärer Atmosphäre.

Das Tolle war, dass wir die Gerichte nicht nur im Original genießen konnten, sondern dass sie auch mit so viel Liebe und Hingabe gekocht wurden. Der erste Korea Besuch wird auf jeden Fall schon geplant …

Und hier noch Mel Bumls koreanisches Gulasch, nicht nachgekocht, sondern frei inspiriert …

Herbstliche koreanische Gulaschsuppe Gochujang mit Kürbis und Zucchini. Rasant schnell aus dem Schnellkochtopf.

Und ein zusätzliches koreanisches Rezept zum Klassiker Bibimbap gibt es hier noch:

Ein Gedanke zu “Echt Koreanisch kochen

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