Sake-Birnen mit Mandarinen-Schmand

Ein elegantes Dessert, süß cremig und fruchtig, mit dem feinblumigen Aroma von japanischem Sake. Spannend dazu der in Mandarinensaft geweichte Pumpernickel, der eine herbe Note und eine leichte Salzigkeit ins vielschichtige Dessert bringt. Das lässt sich auch schon am Vortag oder Stunden vor dem Essen prima vorbereiten.

Sake-Birnen mit Mandarinen-Schmand

Für 2–3 Personen
  • 200 ml Birnensaft
  • 50 ml Sake
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Sternanis
  • 3 EL (Blüten-) Honig
  • ½ Zitrone (Saft)
  • 3 kleine festfleischige Birnen à 100–120 g
  • 1 Mandarine oder Clementine
  • 200 g Schmand
  • Salz
  • 40 g Pumpernickel, Brot oder Taler
  • 20 g Pinienkerne
  • 1. Birnensaft mit Sake, der halbierten ausgeschabten Vanilleschote, sowie Sternanis, 2 Esslöffel Honig und Zitronensaft aufkochen. Die Birnen schälen, längs halbieren, das Kerngehäuse mit einem Perlausstecher entfernen. Die Birnen in den kochenden Sud geben. Deckel aufsetzen und 3–5 Minuten leise köchelnd garen. Deckel entfernen, Birnenhälften im Sud erkalten lassen, dabei ein-, zweimal wenden.
  • 2. Die Schale der Mandarine abreiben und mit Schmand, 1 Esslöffel Honig und einer winzigen Prise Salz cremig rühren. Pumpernickel zerbröseln und mit dem Saft der Mandarine marinieren. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  • 3. Die Creme auf Teller streichen, die abgetropften Birnenhälften anrichten, mit Pinienkernen und abgetropftem Pumpernickel bestreut servieren.
Tipp: Im Birnensud lassen sich auch mehr Birnenhälften garen, wie auch das Rezept für Gäste einfach verdoppelt und verdreifacht werden kann. Der wunderbare Birnensud schmeckt pur, ergibt erfrischende Birnenschorle, man kann ihn aber auch als Basis für Glühwein, als Flüssigkeit für Schokoladen- oder Vanillepudding, oder in Muffin- oder Rührkuchenteigen verwenden.
Zubereitungszeit: 30 Minuten

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