Pease Pudding


Hätten Sie es erkannt? Der Pease ­Pudding ist ein einfaches Erbspüree aus gelben Erbsen – und die Briten sind verrückt danach. Pease Pudding wird warm als Beilage gegessen und kalt auf Brote und Sandwiches gestrichen. Der ›Hummus Englands‹ kann auch warm im Brötchen mit Pökelfleisch, Kochschinken oder Braten gereicht werden, große (Arbeiter-) Klasse!


 

Pease Pudding

Für 2 Personen
  • 2 Burger Buns oder Lieblings­brötchen
  • 125 g gelbe Erbsen
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 1 Lorbeerblatt
  • 30 g Butter
  • 2 Scheiben Kasseler Nacken
  • 1 TL ÖL
  • 1–2 TL Honig
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Salz
  • ½ kleine Bio-Zitrone
  • Muskatnuss
  • einige Zweige Bachkresse
  • 1. Die Buns im Ofen bei 60 Grad wärmen. Erbsen mit Brühe, Lorbeer und Butter aufkochen, zugedeckt 10 ­Minuten garen und zerkochen, 
dabei immer wieder umrühren.
  • 2. Inzwischen die Kasselerscheiben in einer Pfanne im heißen Öl bei mittlerer Hitze hellbraun anbraten. Honig zugeben durchschwenken und mit schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen. Warm stellen.
  • 3. Die Erbsen mit Salz, fein abge­riebener Zitronenschale und Zitronensaft würzen, mit einer Prise Muskatnuss abschmecken. Lorbeer entfernen, 
die Erbsen im Mixer cremig pürieren, mit Salz abschmecken. Das Erbspüree auf die Brötchenunterseiten streichen, mit Kasseler und gezupfter Bachkresse belegen und servieren.
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Aus Effilee #51, Winter 2019/2020
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