Kürbis-»Bratkartoffeln« mit Apfel, Perlzwiebeln, Pekannüssen und rohem Schinken

Der nächste Herbst ist so gut wie da, und es wird nicht lange dauern, bis viele Menschen (und zwar sehr zu Recht) keine Kürbissuppe mehr sehen können. Ihnen sei mit diesen Kürbis-Bratkartoffeln über die harte Zeit der pürierten Suppen geholfen.

 

Kürbis-»Bratkartoffeln« mit Apfel, Perlzwiebeln, Pekannüssen und rohem Schinken

Für 4 Personen
Zubereitungszeit: 30 Minuten
  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 600 g)
  • Salz
  • 6 El Olivenöl
  • 4 EL Schmand
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 EL Perlzwiebeln aus dem Glas
  • ½ Bund Petersilie
  • 40 g Pekannüsse
  • 8 Scheiben dünn geschnittener Rohschinken
  • 1. Kürbis halbieren, die Kerne entfernen. Kürbis ungeschält grob stückeln, dann in Scheiben schneiden und salzen. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, das Kürbisfleisch darin bei milder Hitze 15–20 Minuten braten.
  • 2. Schmand salzen. Den Apfel vierteln, entkernen und blättrig schneiden. Zwiebel in Ringe schneiden. Perlzwiebeln abtropfen und mit den Äpfeln und Zwiebeln zum Kürbis geben. Weitere 5 Minuten braten.
  • 3. Petersilie hacken und mit den Pekannüssen untermengen. Bratkartoffeln mit Schmand und Rohschinken servieren.
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Aus Effilee #30, Herbst 2014
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