Forelle »Cassoulet«

Ganz ohne weiteres Kochen ziehen die Forellenfilets unter heißen Butterbohnen minutenschnell und auf den Punkt saftig gar. Die gerösteten Brösel zum Bohnengericht erinnern ein bisschen an das französische Cassoulet.

Forelle »Cassoulet«

Für 2 Personen
  • 1 Dose weiße Bohnen (425 g EW)
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 20 g Butter
  • 3 Zweige Thymian
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 Forellen- oder Saiblingsfilets à ca. 80 g (küchenfertig entgrätet, ohne Haut)
  • Salz
  • ½ Zitrone (Saft)
  • 40 g Semmelbrösel
  • 1 EL Olivenöl
  • 2–3 Salbeiblätter
  • 1. Die Bohnen abgießen, kalt abspülen und in einem kleinen Topf mit Brühe, Butter, 2 Zweigen Thymian und der gepellten, halbierten Knoblauchzehe aufkochen. Die Bohnen 8 Minuten offen leise köcheln.
  • 2. Fischfilets salzen, mit Zitronensaft besprenkeln und in eine kleine Auflaufform legen. Brösel gründlich mit Olivenöl vermengen. Salbei fein schneiden, Blättchen von 1 Zweig Thymian abzupfen und unter die Brösel mischen.
  • 3. Die Butterbohnen salzen und heiß über die Fischfilets in der Auflaufform gießen. Mit Folie bedeckt 4–6 Minuten ziehen lassen. Die Brösel leicht salzen und in einer beschichteten Pfanne hellbraun rösten. Filets mit Bohnen auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Bröseln bestreut servieren.

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