Pizzateig

Der einfache Brotfladen wird lediglich aus Mehl, frischer Hefe, Wasser und Salz hergestellt. Ein guter Pizzateig ist außen knusprig und innen weich.

 
Pizza Rucola, Tomaten, Parmaschinken

Pizzateig

Für 6 Pizzen
  • 1000 g Weizenmehl Typ 405
  • 625 ml Wasser
  • 10 g Hefe
  • 40 g Salz
  • 1. 600 g Mehl mit dem Wasser, der Hefe und dem Salz verrühren. (Nicht kneten!)
  • 2. 20 Minuten ruhen lassen, damit das Mehl ausquellen kann.
  • 3. Diesen Teig 3–4 Minuten rühren.
  • 4. Nach und nach das restliche Mehl zugeben, bis sich der Teig von der Schüssel löst.
  • 5. 20 Minuten ruhen lassen.
  • 6. Den Teig aus der Schüssel auf ein gut bemehltes Brett geben, mit Mehl bestäuben und eine Kugel formen.
  • 7. Die Kugel in 5–6 gleich große Stücke schneiden und diese mit Mehl bestäuben.
  • 8. Jedes Stück in einem kleinen Plastikcontainer in den Kühlschrank legen und mindestens 24 Stunden gehen lassen. Der Teig hält sich etwa 1 Woche lang und wird dabei noch besser.
  • 9. Den Teig herausnehmen, mit Mehl bestäuben und mit den Händen zur Pizza formen. Nach Belieben (aber sparsam) belegen und im möglichst heißen Ofen backen. Es empfiehlt sich ein Pizzastein.

Das Mehl muss möglichst viel Wasser aufnehmen. Deshalb ist vor allem die erste Ruhezeit unbedingt einzuhalten.

Aus Effilee #24, Frühling 2013
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2 Anmerkungen zu “Pizzateig

Neeltje,

der Lieferservice benutzt natürlich viele Fertigsaucen, die mit allerlei Geschmacksverstärkern und künstlichen Aromastoffen vollgestopft sind. Mit einer frisch gekochten Tomatensauce, gutem Schinken und Oliven sollte man das toppen können!

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