Gâteau Chocolat mit Olivenöl und Rosmarin

Das beliebteste Rezept der Redaktion, auch bekannt als Death by Chocolate oder Schokoladenmalheur: Gâteau Chocolat mit Olivenöl und Rosmarin.

 

Gâteau Chocolat mit Olivenöl und Rosmarin

Für 2 Personen

Zutaten

  • 50 g beste dunkle Schokolade (mehr als 60% Kakao)
  • 25 g beste Butter
  • 25 g Olivenöl
  • 8–10 Rosmarinnadeln, feingehackt
  • 20 g Zucker (etwa 1 EL)
  • 1 Ei
  • 1 Eidotter
  • 3 g Mehl (etwa 1 TL)
  • 1. Zwei Förmchen, am besten aus Silikon, gut einfetten und mehlen.
  • 2. Butter, Olivenöl, Rosmarin und Schokolade in einen kleinen Topf geben. Im Wasserbad oder auf sehr kleiner Flamme schmelzen, dabei mit dem Schneebesen gut durchrühren.
  • 3. Ei, Eigelb und Zucker mit dem Schneebesen schlagen, bis die Mischung dickflüssig und hell wird. Dafür bitte keine Küchenmaschine benutzen: Damit wird die Masse leicht zu fest, zuviel Luft wird eingeschlagen, und es kann passieren, dass der Kuchen später zu sehr aufgeht und platzt.
  • 4. Die flüssige Schokoladenmischung darunterrühren. Am Schluss das Mehl vorsichtig gerade eben darunterheben. Den Teig in die Förmchen füllen.
  • 5. Den Ofen auf 240 Grad vorheizen. Die Förmchen hineingeben und ca. 6 Minuten backen. Wenn oben eine Kruste entsteht, sind die Kuchen fertig. Herausnehmen, ca. 1 Minute ruhen lassen.
  • 6. Den Kuchen vorsichtig aus dem Förmchen nehmen und servieren. Dafür nimmt man das Förmchen mit einem Geschirrtuch in die linke Hand, kippt den Kuchen auf die rechte und legt ihn behutsam auf den Teller. Dann mit Kakao bestäuben.
Aus Effilee #3, Mar/Apr 2009
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2 Kommentare

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  1. Hallo und guten Tag! Zuerst war ich ganz angetan von Ihrem Magazin, endlich mal etwas Neues in einer moderneren Aufmachung. Bis ich und der Rest meiner Familie auf den Artikel „Ode an den Kampfstier“ stieß. Ich bin schockiert, so etwas zu lesen, vom Text her bemüht neutral, aber durch die Bilder und das Rezept im Anhang positiv bis verherrlichend dargestellt. so modern die Aufmachung der Zeitschrift ist, umso krasser ist es, darin ein Überbleibsel aus veralteten, barbarischen Zeiten zu finden, das nun wirklich nicht sein muß! Ich gehöre nicht zu der „Bio-um-jeden-Preis“-Fraktion, aber solch tierquälerischen Praktiken zu unterstützen, darf gar nicht sein. Wir haben die Effilee jedenfalls zum letzten Mal gelesen und können sie auch definitiv nicht weiterempfehlen!
    Ich verbleibe mit Grüßen,
    S. Karbach