Far Breton

Ein super einfaches, durchaus raffiniertes Dessert aus der Bretagne. Es bewegt sich im Grenzbereich zwischen Pudding und Kuchen, des gibt Rezepte, die fast doppelt soviel Mehl benutzen, dann ist es mehr Kuchen, wir lieben den Far eher saftig-cremig. Absolutes Soulfood.

Far Breton

Für 6-8 Personen
Ein super einfaches, durchaus raffiniertes Dessert aus der Bretagne. Es bewegt sich im Grenzbereich zwischen Pudding und Kuchen, des gibt Rezepte, die fast doppelt soviel Mehl benutzen, dann ist es mehr Kuchen, wir lieben den Far eher saftig-cremig. Absolutes Soulfood.
  • 10 getrocknete Pflaumen
  • 100 ml Rum
  • 125 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 3 Eier
  • 1 Vanilleschote
  • 60 g gesalzene Butter
  • 1/2 l Milch
  • Die Pflaumen in Rum einlegen und am besten über Nacht einweichen
  • Den Ofen auf 180° (Heissluft 160°) vorheizen.
  • Zucker und Mehl vermischen, die Vanilleschote auskratzen, das Mark zugeben und untermischen
  • Die Eier hineinschlagen und mit dem Schneebesen verrühren, nach und nach die Milch zugeben und glattrühren
  • Die Butter auf kleiner Flamme erhitzen, bis sie anfängt, leicht braun zu werden und nussig duftet. Ebenfalls unterrühren. Wer keine gesalzene Butter hat, nimmt normale Butter und eine Prise Salz.
  • Eine feuerfeste Form mit Butter ausreiben und die Pflaumen darin verteilen. Anschließend den Teig darauf gießen, so dass die Pflaumen gut bedeckt sind. Der Teig geht beim Backen kräftig auf, deshalb sollte die Form hoch genug sein.
  • Bei 180° (Heissluft 160°) ca. 40 – 45 Min. backen. Abkühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.
2 Kommentare

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2 Kommentare

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  1. Heidi, das freut mich sehr. Das ist ganz schnell eines unserer Standard-Desserts geworden, großer Effekt mit wenig Arbeit!

  2. Absolutes Soulfood. Das ist eines der feinsten Desserts ever. Und mal wieder typisch Effile: einfach genial und dabei noch genial einfach. Hab mich gefragt, warum ich das so dermaßen feiere. Jetzt weiß ich es wieder: Der Duft aus dem Ofen sowie die Textur des fertigen Desserts haben mich voll an die gute alte Melktart aus Südafrika erinnert.

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