Alaska Seafood Supperclub

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FAO 67 heißt das Fanggebiet im Nordpazifik, westlich von Alaska, wo der Fisch herkommt, der unter dem Namen Alaska Seafood vermarktet wird. Dort wird ausschließlich frei lebender, wilder Fisch gefangen, deshalb ist zum Beispiel der Lachs wesentlich weniger fett als der Zuchtlachs, den wir sonst kennen.
Auch der Geschmack ist anders, da sich die Fische nur von natürlichen Nahrungsquellen ernähren. Nachhaltigkeit steht an oberster Stelle: Durch die strenge Regulierung der Fangmenge und ein striktes Bestandsmanagement wird sichergestellt, dass das biologische Gleichgewicht intakt und die Bestände gesund bleiben, der Schutz der Natur ist in der Verfassung des Staates festgeschrieben. Die Fische werden direkt nach dem Fang bei minus 32 Grad schockgefroren und können nach fachgerechtem Auftauen wie frischer Fisch verarbeitet werden.

Unsere Gäste kamen aus der Guten Botschaft, dem Holiday Inn, dem Petit Amour und dem Haebels, außerdem waren noch Christin vom Blog Hamburgerdeern und Pia von Piasdeli dabei. Da lag die Latte natürlich hoch, was Produktqualität und Zubereitung betrifft. Letztlich konnten wir – nach dem Feedback aus der Runde zu schließen – mit beidem überzeugen, was zum großen Teil natürlich auch daran lag, dass unser alter Weggefährte Mario Michaelis sich spontan bereit erklärt hatte, in der Küche mit anzupacken.

Alaska Seafood
alaskaseafood.eu

Köhlerfisch in Miso mariniert

Wir marinieren den Köhlerfisch (Black Cod, auch bekannt als Kohlenfisch) in einer Mischung aus Miso, Sake und Sojasauce, dadurch bekommt er eine feine Süße und viel Umami