Fava

Fava ist, da sind sich vermutlich alle einig, ein Brei aus Hülsenfrüchten, der meist als Meze serviert wird, aber auch als volle Mahlzeit durchgehen kann. Über die Zubereitungsdetails gibt es vermutlich mehr Meinungen, als es Griechen gibt. Gelbe Erbsen, grüne Erbsen, Kichererbsen (eine unter arabischem Einfluss auf Kreta entstandene Variante), Linsen oder diverse Bohnenarten bilden die Grundlage. Unser Vorschlag zur Güte:

Fava

Zutaten

  • 500 g gelbe Schälerbsen
  • 1 Zwiebel
  • 2 Lorbeerblätter
  • Olivenöl
  • 1 Zitrone
  • Salz
  • ½ kleine rote Zwiebel
  • 1. Die gewaschenen Erbsen in einen Topf geben, so viel Wasser zugeben, bis sie bedeckt sind und mit der ganzen geschälten Zwiebel und den Lorbeerblättern zum Kochen bringen. Ca. 1 Stunde köcheln, bis die Erbsen weich sind. Dabei immer wieder umrühren.
  • 2. Die Erbsen im Sieb abtropfen lassen, den Sud auffangen.
  • 3. Die Erbsen mithilfe eines Holzlöffels mit 100 ml Olivenöl verrühren. Den Saft der Zitrone zugeben, mit Salz abschmecken. Wenn die Masse dickflüssig ist, noch etwas vom Sud unterrühren, bis sie schön cremig ist.
  • 4. Fava auf kleine Teller geben, mit Würfeln der gehackten roten Zwiebel bestreuen und mit etwas Olivenöl beträufeln.
Meine Meinung …

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Aus Effilee #34, Herbst 2015
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