Rosi

Laura Lynn Reyes im Februar 2019: Bodenständige Tradition und kreative Leichtigkeit vereint

 

Der im Allgäu geborene Markus Stöckle war unter anderem fünf Jahre in Heston Blumenthals Fat Duck und lernte dort die Patissière Elif Oskan kennen. Nach aufsehenerregenden Popups sorgen die beiden nun zusammen mit Sommelier Patrick Isler für die spannendste Zürcher Neueröffnung 2018: Im Rosi werden traditionelle bayrische Gerichte mittels Können und Kreativität in die Gegenwart übersetzt. Vermeintlich deftige Speisen werden leicht und puristisch dargeboten, unwiderstehlich und ohne danach schwer im Magen zu liegen. Der Name spiegelt sich im Farbkonzept wider. Im Innenbereich harmoniert rosa mit blauer Eleganz, Kirchenbänke von Alvar Aalto sorgen für gemütliche Atmosphäre. Als Schmankerl, bayrische Tapas gewissermaßen, werden Babyblumenkohl mit Butterbrösel und hauchdünn aufgeschnittener Allgäuer Wurstsalat mit steirischem Kürbiskernöl serviert. Im Sommer standen frittierter Pon Pon Blanc mit Eigelbmarmelade und Schweinshaxe mit Bierjus und eingelegten Holunderblüten im Menü. Im Winter überzeugt der Zander an Muschel-Velouté, Zitrusgelee und Sauerampfer.

Die großzügige Getränkeauswahl reicht von klassisch bayrischen Bieren bis hin zu erfrischenden Naturweinen und dem abschließenden Spirituosenwagen.

Passioniert und authentisch freundlich werden hier kulinarische Wünsche erfüllt, kein Wunder, dass die Kollegen Sternefresser das Rosi zum Gasthaus des Jahres 2018 ernannt haben.

Bodenständige Tradition und kreative Leichtigkeit vereint
Rosi
Sihlfeldstraße 89
8004 Zürich
Schweiz
rosi.restaurant
Aus Effilee #48, Frühjahr 2019
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