Mission: Weltherrschaft

In einem winzigen Dorf im Norden Schottlands planen zwei Punks, die Weltherrschaft zu übernehmen. Ihre ­gefährlichste Waffe: verdammt gutes Bier

 
BrewDog

Man kennt solche Reden ja von den Highlandern, diesem aufmüpfigen Volk im rauesten Teil des Königreichs. Mel Gibson in Braveheart klang genauso. Es geht um David gegen Goliath, die Tapferen, die sich von den Bonzen nicht unterkriegen lassen, um ein paar furchtlose Schotten gegen den Rest der Insel. »Wir wollen die Revolution«, sagt James Watt.
Und dann sogar das: »Unser Ziel ist die Weltherrschaft.«
Mit breiten Schultern und kahl geschorenem Kopf steht Watt auf einer Metalltreppe in seiner Brauerei im Aber­deenshire und brüllt gegen den Lärm der Abfüllmaschine an. »Die Bierwelt wird domi­niert von gesichtslosen Konzernen, die den Massen geschmacklose, abgestandene, gelbe Brühe verkaufen«, schreit er. »Diese Konzerne interessieren sich mehr für ihren Profit als für die Biertrinker. Sie haben null Leidenschaft für Bier, null Interesse an Innovationen, und null Commitment ihren Kunden gegenüber.« Bei jedem »null« haut er mit der Faust in die flache Hand. Es ist, als würde der Revolutionsführer zu einer Horde Anhänger irgendwo da unten in der Halle sprechen. Aber da schiebt nur ein bärtiger Typ ein paar Kartons hin und her. James Watt holt tief Luft: »Diese Dinosaurier der Bierbranche werden uns nicht stoppen. Die Revolution ist nicht aufzuhalten.«
Das alles sagt der junge Schotte in vollstem Ernst. Zum einen ist James Watt ein relativ ernster Mann. Besonders, wenn er über den großen Umbruch spricht, den er und seine Chargen planen. Vermutlich klingen dabei alle großen Rebellen so ernst. Zum anderen hat Watt aber auch tatsächlich Grund, ein so hehres Ziel wie die Weltherrschaft ernsthaft ins Auge zu fassen: Immerhin ist er auf dem besten Weg zumindest die europäische Craft-Beer-Herrschaft zu übernehmen.
James Watt und sein Kompagnon Martin Dickie wollen die Bierwelt revolutionieren und sagen den Braukonzernen in England und der halben Welt den Kampf an. Sie wollen besseres Bier brauen, unkonventionell und krass. Und sie wollen, dass die Leute dieses Bier schätzen lernen. Ums Geldverdienen gehe es ihnen kein Stück, beteuert Watt, nur um mehr Geschmack und Qualität. Er sieht sich selbst als Anti-Geschäftsmann, sein Unternehmensmotto ist Punk. »BrewDog is a post Punk apocalyptic mother fu*ker of a craft brewery« steht auf der Webseite der Brauerei. Wer aus dem hübschen Aberdeen die blaue Nordsee entlang vierzig Kilometer nach Norden fährt, durch Salzwiesen mit Schafen in das beschauliche Örtchen Ellon, würde so viel Radau da nicht vermuten. Doch im Idyll versteckt, arbeiten die Bier-Punks an der Machtübernahme.

Gerade mal fünf Jahre nach Gründung ist BrewDog die größte unabhängige Brauerei Schottlands und das am schnellsten wachsende Foodunternehmen Großbritanniens. Sie macht vierzigtausend Hekto­liter Bier und knappe acht Millionen Pfund Umsatz im Jahr, exportiert in vierundzwanzig Länder. Watt und Dickie betreiben zehn Franchise-Bars unter dem Namen BrewDog in Großbritannien und eine in Stockholm, acht weitere sind für dieses Jahr geplant. Ihr Bier hat etliche Auszeichnungen gewonnen, wird von Kritikern wie dem verstorbenen Bier- und Whisky-Papst Michael Jackson gefeiert und in René Redzepis Noma steht BrewDog auf der Getränkekarte. Kurz: BrewDog ist so ziemlich das Heißeste, was der britische, ach was, der europäische Biermarkt derzeit zu bieten hat. Dabei wollten James Watt und Martin Dickie doch eigentlich nur Bier brauen, das ihnen selber schmeckt.
»Uns hat es einfach angekotzt, dass wir hier im Pub immer nur die Wahl hatten zwischen fadem Industrielager und lauwarmem Ale vom Fass, dem so ziemlich alles fehlt, ­Geschmack, Seele, Fantasie«, wütet der Revolutionär, ein Freund klarer Worte, als er an einem sonnigen Vorfrühlingstag durch seine Brauerei führt. Groß, silbern und neu ist die, November 2012 eröffnet. Die Wände sind voller Graffiti, die beiden fettesten Stahltanks auch, die Männer, die hier arbeiten, tragen BrewDog-Shirts und Schutzbrillen und sehen alle ziemlich jung aus. Auch der Chef ist gerade mal dreißig. »Und was bei diesen Bieren vor allem fehlt, ist Hopfen«, sagt Watt.
Gutes Bier fanden Watt und Dickie früher (erstaunlicherweise) nur in Amerika. In kleinen, unabhängigen Brauereien, die mit mehr Liebe und viel mehr Hopfen besondere Biersorten brauen, Sachen wie Indian Pale Ales oder Californian Ales. »Nachdem wir die entdeckt hatten, schmeckte für uns jedes UK-Bier nur noch wie Wasser«, sagt Watt. Seit Jahren gewinnen solche Biere in den USA an Bedeutung, als Gegengewicht zur Einheitsplörre der Großkonzerne Miller, Anheuser-Busch und Coors. Um zu betonen, dass diese Biere das Gegenteil von Industriezeug sind, nennt man sie craft beer, zu Deutsch quasi Handwerksbier. Sierra Nevada und Anchor Steam sind große Namen in der amerikanischen Craft-Beer-Szene, Brooklyn Brewery und Samuel Adams auch. Mittlerweile macht Craft Beer in den USA fünf Prozent des Bierkonsums und satte zehn Prozent des Umsatzes aus. Das ist, was Watt die Craft-Beer-Revolution nennt. »Und Europa ist auch reif dafür! Die Leute hier sollen wieder lernen, wie gut Bier schmecken kann. Und dass Bier nicht etwas ist, das man sich fünf­literweise reinschüttet, um danach einen Döner zu essen und wieder mal einen Samstagabend rumbekommen zu haben.«
James Watt kommt aus der Gegend hier, aus Fraserburgh, ein paar Kilometer nördlich an der Küste. Er hat Jura studiert, aber schnell gemerkt, dass das nichts für ihn ist. Seinen ersten Job in einer Kanzlei schmiss er sofort wieder hin »Ich hielt die Vorstellung nicht aus, mich da einer Karriere hinzugeben, die mich nicht erfüllt«, sagt er, während er auf dem Hof vor seiner Brauerei in der Sonne steht und ein paar Steinchen herumkickt. Stattdessen heuerte er als Kapitän auf einem Fischerboot an. Nebenbei machte er mit seinem Freund Martin Dickie, einem gelernten Brauer, besseres Bier. Tausend Hektoliter im ersten Jahr, 2007. Jedes Wochenende haben sie ein paar Kisten davon in einen Kleintransporter geworfen und sind nach Aberdeen gefahren. Da haben sie sich mit Bracken, Watts Labrador und Namensgeber der Brauerei, in einen kleinen Marktstand gestellt und Bier verkauft. Die Nachfrage war gut, also mieteten sie eine größere Garage zum Brauen. Die Nachfrage war immer besser und sie kauften sich größere Braukessel. Die Nachfrage war irgendwann famos und sie nahmen einen Bankkredit auf, stellten fünf Leute ein und machten BrewDog zu ihrem Hauptberuf. So viel Verantwortung mit vierundzwanzig Jahren sei schon irgendwie ziemlich beängstigend gewesen, erzählt Watt. »Aber der Schiss war unsere Motivation«, sagt er und grinst. Und überhaupt: Zu machen, was man wirklich liebt, sei doch eh das Beste. »Love hops and live the dream« steht in Leuchtschrift an der Wand ihrer Brauerei. Und genau so ist es. Lebensmotto. Firmenphilosophie.
Hopfen ist also das Stichwort. Reichlich davon. Das braucht es für die Revolution. James Watt hat dafür ein Munitionslager, einen begehbaren Container auf dem Hof, wo er fünfzehn verschiedene Hopfensorten aufbewahrt. Alles getrocknete Dolden zu Pellets gepresst. Von Flüssigextrakten hält der Brauereichef nichts. Das ist was für Industriebrauer: »Da wird irgendein künstlicher Aromastoff reingekippt, Wasser dazu und das Label einer Millionen Pfund teuren Marke drauf.« Er schnaubt. Bei BrewDog kleben sie stattdessen punkige Namen auf die Flasche: ›Trashy Blonde‹, zum Beispiel. ›Dead Pony Club‹, ›Hello my name is Ingrid‹, ›Anarchist Alchemist‹, ›Chaos Theory‹ oder ›Never Mind the Anabolics‹ (eine Sonderedition zu den Olympischen Spielen in London).
Watt und Dickie verwenden über den Daumen fünfunddreißigmal so viel Hopfen wie Industriebrauer. Und: Die Biere werden zweifach gehopft, einmal während des Brauprozesses, und einmal danach beim dryhopping. Eine eigens für BrewDog gebaute Hopfenkanone (»The beast!«, wie Watt das Gerät vorstellt) bläst den Hopfen von oben in das Biersilo. Er sickert langsam zum Boden durch und gibt dabei volle Pulle Aroma ab, vor allem ätherische Öle, die in der heißen Bierwürze beim ersten Hopfen verpuffen. In das ›Hardcore IPA‹ beispielsweise, einen überwuchtigen Neun-Prozent-Hammer, kommen drei verschiedene Hopfensorten, Centennial, Columbus und Simcoe. Und jede davon zwei Mal. »Hopped to hell and then dry-hopped to hell«, sagt Watt und lacht zum ersten Mal an diesem Tag. 2010 gewannen sie mit diesem außerordentlich fülligen Bier eine Goldmedaille beim World Beer Cup.
Das Kalthopfen, wie man auf Deutsch sagt, oder auch Hopfenstopfen, war früher überall Usus, weil mehr Hopfen Bier länger haltbar macht. IPAs etwa, Indian Pale Ales, der Klassiker unter den Craft-Bieren, sind so extrem hopfig, weil sie die lange Schiffsreise von England nach Indien überstehen mussten. Industrielle Biermacher kalthopfen so gut wie gar nicht mehr. Bisweilen streiten Experten darüber, ob die Hopfenstopferei ein Verstoß gegen das Reinheitsgebot sei, weil man nach dem Brauvorgang etwas zugibt. Das überzeugende Gegenargument ist allerdings, dass dabei ja nichts ins Bier kommt, was laut Reinheitsgebot nicht reingehört. Dass die Konzerne darauf verzichten, liegt also wohl eher daran, dass Dryhopping verdammt teuer ist. Nicht nur, weil man eine immense Menge Hopfen dafür braucht – es muss auch richtig guter Aromahopfen sein.

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Als James Watt die schwere Tür zum Hopfenlager aufschließt, riecht es nach Zitrone, Litschi und irgendwie ganz eigenartig. Er greift in einen großen Aluminiumbeutel und nimmt eine Handvoll Pellets heraus, atmet tief ein. »Nelson Sauvin«, sagt er. Der beste Hopfen aus Neuseeland. Aus einem anderen Sack holt er eine Hand Citra, Aromahopfen aus den USA, ein Pale-Ale-Ding, riecht nach Limette und Grapefruit. Für BrewDogs ›5AM Saint‹, ein eher zartes Amber-Bier, verwenden sie fünf verschiedene Sorten Hopfen. Ach, Hopfen … auf einmal sieht der wütende Revolutionär ganz harmlos und vor allem höchst zufrieden aus.
Irgendwie leuchtet es ein, dass man mit fünfzehn verschiedenen Hopfensorten eine ganze Menge höchst unterschiedliche Biere machen kann. Bei BrewDog variieren sie auch die Hefe, das Malz sowieso. Plus sie experimentieren mit unterschiedlichen Lagerzeiten. Es gibt Biere, die packen sie sogar eine Weile in spanische Rotweinfässer und füllen sie später in Champagnerflaschen ab. In der Bieranarchie von Aberdeenshire gibt es kein Das macht man aber nicht. Es gibt auch keine sklavische Einhaltung des Reinheitsgebots, Watt und Dickie haben auch schon Bier mit Brennnessel, Ingwer oder Kokosnuss gemacht. Ein Brauer aus Watts Team sagt, er habe in seiner Laufbahn noch nie eine Brauerei gesehen, in der so schnell so viele neue Biere entwickelt werden. Manches sind einmalige Sude, anderes bleibt länger, mal fliegt ein Bier aus dem Programm, dann kommen zwei neue rein. Tipps wie gerade beim Markenaufbau auf Kontinuität zu setzen und so, hält man hier für Business-Fuzzi-Blabla. Wie bereits erwähnt: Hier regiert der Punk. Nicht einmal der Bestseller, das ›Punk IPA‹, wird nach Schema F gemacht – manchmal braucht es zwei, manchmal auch vier Wochen, bis es aus dem Tank geholt wird. Klar mache das die Produktion relativ schwer zu kalkulieren, aber so what, sagt Watt. Es wird täglich verkostet, und erst wenn das Bier reif ist, darf es raus. In Großbrauereien kommt Bier in die Flasche sobald es ausgekühlt ist.
Es gibt eine Menge Dinge in der Produktion, die BrewDog anders und man kann durchaus sagen besser macht als die Braukonzerne. Sie zentrifugieren das Bier hier zum Beispiel, um Schwebestoffe zu entfernen, und pressen es nicht durch einen Filter, der zwar die kleinsten Rückstände, aber auch viel vom Aroma herausfischt. Aber den raketenhaften Erfolg, den haben Watt und Dickie – das muss man zugeben – zu guten Teilen ihren gewagten Marketing-Aktionen zu verdanken. Den beiden Schotten ist nichts heilig. Sie haben Videos gedreht, in denen sie mit Golfschlägern und Darth-Vader-Leuchtschwertern schlechte Biere (also alles, was den Namen eines Konzern auf der Flasche stehen hat) zerdeppern. Oder welche, in denen sie in Pinguinkostümen durch die Brauerei watscheln. In einem trägt Dickie Kleid und Krönchen und schwadroniert über die besten Biere des vergangenen Jahres und flotte Dreier zum Valentinstag. Sie haben halt einen britischen Jungs-Humor und wenig Scham. Und ihnen ist natürlich bewusst, dass sich solche Videos viral wie Hölle verbreiten. Zudem plant Watt alle naselang einen neuen spektakulären PR-Coup. Das mit dem Bier, das sie – ernsthaft – unter Wasser gebraut haben, war groß. Oder die Fahrt mit dem Panzer durch London, zur Eröffnung des BrewDog-Pubs in Camden. Und das gigantische Werbebanner an den Houses of Parliament, auf dem die beiden nackt zu sehen waren. Letztes Jahr lieferte sich Watt, der Ex-Anwalt, dann auch noch mit dem größten Spirituosenkonzern Großbritanniens, Diageo, eine spektakuläre Schlammschlacht in den Medien um einen Preis, den der Konzern den BrewDogs aberkennen wollte. (Watt gewann.) Und dann war da natürlich die Sache mit dem stärksten Bier der Welt.
BrewDog
2009 haben sie das zum ersten Mal gebraut. ›Tactical Nuclear Penguin‹ war ein vierzehn Monate in alten Whiskyfässern gelagertes Imperial Stout mit zweiunddreißig Prozent Alkohol, geschmacklich näher am Single Malt als Bier. Allerdings wurde BrewDog von der fränkischen Brauerei Schorschbräu mit einem stärkeren Bier überboten. Also kamen sie mit einem einundvierzigprozentigen Double IPA mit dem politisch völlig unkorrekten Namen ›Sink the Bismarck‹ um die Ecke, Schorschbräu zog mit, BrewDog obsiegte 2010 mit ›End of History‹ – Name ist Programm, etwas Stärkeres wird es vermutlich nie geben. Das belgische Blond-Bier hat unglaubliche fünfundfünfzig Prozent Alkohol. Abgefüllt wurde es in Flaschen, die in ausgestopfte Tiere gepackt wurden und um die 600 bis 800 Euro kosteten. Klar, dass das Bier aus toten Tieren für ziemlich viel Aufsehen sorgte. Wobei das alles natürlich nicht völlig sinnbefreit, sondern ganz im Sinne der Revolution ist: »Mit ›End of History‹ haben wir alle Bierkonventionen gesprengt und überall auf der Welt Gespräche über Bier angefacht. Das war schon ziemlich cool«, sagt der Rebell. Und mit einem süffisanten Grinsen fügt er hinzu: »Dabei haben wir wieder nur gemacht, was uns Spaß macht: Bier, Taxidermie und Kunst.« Ja, ja. Der Schotte ist ein ziemlicher Fuchs, so viel ist klar.
Auch die Idee mit dem Equity for Punks war so schlecht nicht und beweist, dass Watt unternehmerisch einiges auf dem Kasten hat – auch wenn es darum, wie er immer wieder betont, bitteschön nicht geht. Es geht um besseres Bier und die Revolution. Aber auch die braucht nun mal finanzielle Unterstützer: 2009 war die Nachfrage dermaßen durch die Decke gegangen, dass Watt und Dickie beschlossen, eine eigene, große Brauerei zu bauen. Aber noch mal so einen spooky Bank­kredit? Darauf hatten sie keine Lust. Deshalb entwarfen sie ein Beteiligungskonzept, eine Art Genossenschaftsmodell. Als europaweit erstes Unternehmen verkaufte BrewDog Anteile das Stück ab 95 Pfund übers Internet. Innerhalb von zwei Tagen hatten sie eine halbe Million Pfund von eintausenddreihundert Shareholdern zusammen, bei einer zweiten Finanzierungsrunde 2011 kamen sie auf 2,2 Millionen Pfund. Was die Shareholder dafür bekommen? Einen lebenslangen Discount auf Bier. Und die unbezahlbare Gewissheit, Teil von etwas ganz Großem zu sein: einer Revolution. Und wer weiß, womöglich auch der Übernahme der Weltherrschaft durch zwei Bierverrückte irgendwo im Nirgendwo von Schottland. 

BrewDog
Balmacassie Industrial Estate
Ellon, Aberdeenshire
AB 41 8BX
Schottland
www.brewdog.com

Text: Nina Anika Klotz Bilder: BrewDog
Aus Effilee #25, Sommer 2013
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3 Kommentare

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  1. Schöner Artikel! Gut dargestellt die Geschichte mit allem Drum und Dran! Danke dafür… Daniel hat absolut Recht, die BrewDog Bar in Berlin wird definitiv eröffnet, also wird mittlerweile auch der Markt erobert, der insgesamt nicht wirklich so spannend ist für BrewDog (jedenfalls nach eigenen Aussagen) Aber gerade Berlin ist da natürlich mit seiner Internationalität eine Ausnahme.

    Bleibt schön dran liebe Effilee…

  2. Danke für den schönen DEUTSCHEN Bericht über Brewdog. Die Jungs machen halt alles richtig. Gerüchte zur Folge wird in Berlin auch ein BrewDog Bar aufgemacht. Berlin! Schaut euch ruhig auch mal in Berlin bzw Deutschland um. Auch hier gibt es eine neue große Generation von hervorragenden jungen Brauern, die den Großen, den Stinkefinkger zeigen!