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Glühwein

Es ist immer eine gute Idee, Ausgangsprodukte zu nehmen, die schon möglichst nah an dem sind, was man am Ende erreichen will. Warum also Rotwein mit Zucker und Fruchtsaft verbiegen? Ein einfacher Riesling Kabinett (ca. 5 Euro) bringt Frucht und Süße schon mit.

#19, Nov/Dez 2011

Am 28.10.2011 erscheint die neue Effilee. Mit der November/Dezember-Ausgabe gibt es garantiert weiße Weihnachten mit dem ganz in weiß gehaltenen Vier-Gänge-Festtagsmenü von Sarah Trenkle. Außerdem kocht Stevan Paul ein ebenfalls festliches, aber deftigeres Menü mit verschiedenen Schnäpsen für echte Seemänner, Marcel Baumann und Andrea Thode lassen Cocktails fliegen und Christian Jürgens serviert Taube aus dem Holzkohleofen. Stuart Freedman probiert in London das klassische Arbeiteressen Eel, Pie & Mash – Aal, Pastete und Stampfkartoffeln, und Wolf Reiser trifft den schwäbischen Koch, Autor und Musiker Vincent Klink.

Maike Steeblock war Ganz hinten in der Küche und befragte Spüler über ihre Arbeit, die unentbehrlich für eine funktionierende Küche ist und Nika Scheidemandel war in Barbates, Spanien, um mehr über den wohl traditionsreichsten und nachhaltigsten Thunfischfang der Welt zu erfahren. Zu den süßesten Monaten des Jahres beantwortet Manuela Rüther die Frage, warum (nicht nur) Menschen Süßes lieben und Gastro-Autor Christoph Teuner erklärt, warum er statt Kunst auf dem Teller Einfach nur essen will.

#17, Jul/Aug 2011

Das wird unser Sommer: Die Juli/August-Effilee 2011 liefert 35 leckere Rezepte für warme Tage und Nächte. Es gibt Limonaden zum Selbermachen, Pulpo im Weltall, Bali-Cheesecake, coole Bowle, Gin Tonic-Granité, Pulled Pork vom Grill, Fisch und Antipasti.

Evelyn Holst verrät die Wahrheit über Kellner, Kristian Ditlev Jensen ist auf das beste Curry Londons gestoßen und Eric T. Hansen hat BP-5-Notkekse, gefriergetrocknetes Pulver-Huhn, Pemmikan und Epa-Boxen getestet, um herauszufinden, was wir essen, wenn der Ernstfall eintritt. Vijay Sapre hat Münchens Star-Barkeeper Charles Schumann zum Interview getroffen, und Alexander Kasbohm war auf Kneipentour im Sachsenwald.

Prémices 2008

Eric Nicolas von der Domaine de Bellivière keltert seinen Weißwein ausschließlich aus Chenin Blanc und beweist, dass daraus ein komplexer, ausgewogener Wein werden kann, der alle Tugenden des deutschen Rieslings mitbringt.

Treffen sich zwei Weine: Sekt und Champagner

Trotzdem rate ich zur Vorsicht, wenn der Weinhändler Ihres Vertrauens etwas von der Champagner-Methode erzählt, nach der ein Sekt hergestellt wurde (in der Werbung darf der Begriff nicht mehr verwendet werden), und behauptet, man bekäme für weniger Geld ein gleichwertiges Produkt. Man bekommt in der Regel genau das, was man bezahlt, nicht mehr und nicht weniger. Dazu kommt, dass in einer Zeit, wo fast alle Kleidung mit dem Etikett nach außen hergestellt wird, auch der Protzfaktor nicht zu vernachlässigen ist. Und da bleibt echter Champagner unschlagbar.

Erdener Treppchen 2010/ Wehlener Sonnenuhr 2010

Dr. Loosen, Bernkastel/Mosel, Deutschland
Es gibt Weine, in die man, nachdem man am Flaschenhals gerochen hat, am liebsten einen Strohhalm stecken würde, um sie genüsslich im Liegestuhl leer zu trinken, so ganz für sich allein. Meinetwegen gerne auch in Gesellschaft, aber dann bitte für jeden eine Flasche. Andererseits ist dieser Wein derart außergewöhnlich spritzig, mitteilsam und prickelnd vergnüglich, dass ein solcher Zechpartner erst mal gefunden werden müsste. Davon abgesehen: Man wird ja wohl auch mal eine halbe Stunde allein sein dürfen!

Gouda: Die Milch macht´s

Gouda ist der Geiz-ist-geil-Käse – irgendwie gibt es das holländische Exportwunder im Supermarkt immer im Angebot. Und ja, Kinder essen ihn, vielleicht weil er aussieht, wie er schmeckt: blass. Doch Gouda kann mehr sein als das Reihenhaus am Ende der Käsetheke oder eine Tapete, die man aufs Brot legen kann. Hergestellt aus Milch von glücklichen Kühen, handgeschöpft von ambitionierten Käsemachern und sorgsam gelagert in schmucken Bauernhöfen ziert der gute Gouda jeden ambitionierten Käseteller

#16, Mai/Jun 2011

Am Essen verzweifeln: Warum werden manche Menschen magersüchtig? Manuela Rüther kennt die Thematik aus eigener Erfahrung und hat sich gleichermaßen professionell wie persönlich damit auseinandergesetzt. Stuart Freedman berichtet über das Indian Coffee House in Neu-Delhi, in dem die Geschichte des modernen Indien geschrieben wurde, Maike Steenblock hat Menschen getroffen, die ihr Essen aus Überzeugung aus dem Müll holen, und Sushi-Köchin Shoko Homma verrät alles über Sushi. Außerdem in dieser Ausgabe: Frühlingsrezepte, ein Kochkurs über Eiweiß und Ein Teller von Patrick Bittner. Als kleines Extra liegt dem Heft ein Plakat mit einem ganz speziellen Festmahl mit den Sterneköchen bei: die verwendeten Produkte kennen wir aus der Fernsehwerbung.