Aus der Redaktion Pressemeldung

Effilee 25# Mal wieder richtig einen einschenken

Was trinkt die Welt und warum? Dieser Frage sind wir auf den Grund gegangen und zwar nicht zu knapp. Wir wünschen auch Ihnen viel Spaß bei unserem sommerlichen Zug durch die Gemeinde …

#25 Sommer 2013

#25 Sommer 2013

Bier Was machen Punks, wenn ihnen das Bier nicht mehr schmeckt? Sie brauen ihr eigenes. Und zwar so gut, dass es bald in der ganzen Welt verkauft wird. Die Chefs von BrewDog haben sich vor Schreck in Anzüge gestürzt und unserer Autorin die ganze Geschichte erzählt

Sake Sake, heißt es, sei das Elixier der japanischen Seele. Im Heft tut unser Autor einen tiefen Blick in diese Seele, während er seine Forschungsobjekte mit einem hochwertigen kulinarischen Magazin ablenkt.


Riesling Das ist mal wieder typisch Chef! Seine Autoren schickt er für Trinkreportagen um die halbe Welt, und selbst lässt er sich die besten deutschen Rieslinge einfach nach Hause kommen. Welche von den Besten am besten gemundet haben, erfahren Sie im Heft

Außerdem:

  • Ein Tag am Meer: Sechs ausgesprochen luftige Rezepte für einen einwandfreien Tag mit Sonne, Sand und Meer
  • Fickmir und Vakuum gehen schick essen: Zwei früherloschene Zeitgenossen machen im Restaurant auf dicke Hose. Eine wahre Geschichte aus Ligurien
  • Journal des Luxus und der Moden: Zwei Seiten große weite Welt
  • »Im Grunde ist es einfach nur zum Heulen«: Aber eigentlich wurde es dann doch ein ganz heiteres Gespräch. Und zwar mit dem umstrittenen Wissenschaftsjournalisten und Lebensmittelchemiker Udo Pollmer
  • >Der Herr der Strauchtomaten: Alexander Kasbohm traf Ton Janssen, einen Pionier des Tomatenanbaus in Holland
  • Muss denn Wein so teuer sein? Früher war es eindeutig: Schlechter Wein war billig und guter Wein war teuer. Heute ist das etwas komplizierter
  • Wir Kinder aus Bullerbü: Das Fäviken, tief, tief in der schwedischen Wildnis, gilt als das derzeit interessanteste Restaurant der Welt. Wir waren da
  • Wenn die Oma zweimal stirbt: Elf ostalgische Rezepte von drüben
  • Auf die Hochschule: Kristian Ditlev Jensen musste nachsitzen
  • Ein Teller von Kevin Fehling: Ein junger Spitzenkoch überzeugt mit Drei-Sterne-Aal


In unserem Shop können Sie das Heft jetzt bestellen: shop.effilee.de

18. April 2013Von Dirk Müller
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6 Kommentare

  1. Michael Post
    Am 28. April 2013 um 17:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Änderung des Slogans??
    Bei der Ausgabe Nr 25 steht oben „Magazin für Essen und Leber“ Das verwundert mich etwas. Was hat das mit „Leber“ zu tun. Der Slogan lautete doch immer „Magazin für Essen und Leben“
    Naja – hat sich wohl mal der Fehlerteufel eingeschlichen :-))

  2. Anja
    Am 3. Mai 2013 um 10:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Weil es um´s trinken geht! 😉 Prost

  3. Am 6. Mai 2013 um 13:39 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Mit welcher Bösartigkeit Herr Pollmer, den wir früher als kritische Stimme durchaus ernst genommen haben, gegen Ernährungsberatung wettert, ist für einen gesamten Berufsstand beschämend und niederschmetternd. Wir studieren 5 Jahre, qualifizieren uns 3 weitere Jahre, arbeiten (erst) dann mit Krankenkassen und Ärzten zusammen, um Patienten zu beraten. Moderne Ernährungsberatung bezieht immer die Wünsche und Vorstellungen der Patienten ein. Wir beraten besonders Menschen mit Magen-Darm Problemen, das Gewichtscoaching ist nur ein Teil unserer Arbeit. Wir bitten Sie zum Schutz einer gesamten Berufsgruppe weitere „heitere“ Gespräche mit Herrn Pollmer zu unterlassen oder ihn zumindest zu bitten, sich bei unserem Berufsverband für diese verbalen Entgleisungen zu entschuldigen !
    Mit besten Gruß
    Dr. oec.troph. Bettina Schulz, Ernährungsberatung Dossenheim (Heidelberg).

    • Marbi
      Am 30. Juni 2013 um 18:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Schön verbissen, was? Wer sich so ernst nehmen muss braucht selbst Hilfe.
      Verbieten, entschuldigen, unterlassen … Ach ja, früher war alles besser.

    • Friedrich Werner
      Am 9. Juli 2013 um 20:54 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Frau Dr. Schulz hat Anspruch auf Respekt für ihre Meinung und Respekt für viele in eine umfangreiche Ausbildung investierte Jahre. Ob sie autorisiert ist, für ihren Berufsstand zu sprechen und zu fordern, mögen die zuständigen Gremien beurteilen.

      Herrn Pollmer Bösartigkeit zu unterstellen, zeigt von der geringen Bereitschaft eines von Wissenschaftlichkeit durchdrungenen Berufsstandes, sich mit Kritik und Kritikern reflektorisch auseinanderzusetzen. Ich bin selbst im Gesundheitswesen tätig und erhalte jährlich tausendfaches Feedback von PatientInnen, die zuhauf über unsinnige Handlungen von Ärzten, Pflegern und Therapeuten berichten.

      Anscheinend ist in den Gesundheitsberufen ein hohes Maß an Beherrschbarkeitsanspruch (=das kriegen wir schon hin) und ein ungebrochen paternalistischer Denkansatz (=wer ist hier der Arzt? bzw. =ich weiß, was gut für sie ist!) tief verwurzelt. Was kaum jemand in diesen Berufen verwendet, ist der gesunde Hausverstand und der Blick über den Tellerrand. So wird weiterhin allen Fragen zu gesunder Ernährung weitgehend ohne Berücksichtigung psychosozialer Kontexte und vertiefter Individualisierungsansprüche der betroffenen Personen zu Leibe gerückt.

      Mit immer mehr Aufwand wird immer weniger erreicht in der Gesundheitsvorsorge und niemand fragt sich, warum das so ist. Anstatt an diesem Punkt konstruktiv und mit aller wissenschaftlichen Neugier alle akademischen Fächer zusammenzustrommeln und die Richtigkeit der bisherigen „Dogmen“ zu diskutieren und in Frage zu stellen, wird enormer Aufwand betrieben, das bisherige Tun zu zementieren. Wer sich gegen das System auflehnt, wird schnell als Nestbeschmutzer gebrandmarkt und in seiner wissenschaftlichen Reputation nachhaltig beschädigt. Das kennen wir doch schon seit Macchiavelli, oder?

      Was wäre denn die Konsequenz, wenn am Ende einer multidisziplinären und wissenschaftsübergreifenden Studie herauskommt, dass alle bisherigen Ernährungslehren den Beweis für ihre Richtigkeit nicht antreten können?
      > Pharmakonzerne würden Milliarden verlieren, ein grpßer Teil ihrer Umsätze würde unrettbar wegbrechen. Die Börsenkurse würden in den Keller rasseln.
      > Ärzte und Therapeuten würden schlagartig drastische Einkommensverluste hinnehmen müssen. Ernährungsberater würden nahezu überflüssig….?
      Fazit: Es geht immer ums Geld! Das System der Konditionierung von Personen in Bezug auf ihre Ernährungsgewohnheiten und gleichzeitige Bewertung (=dick sein ist PFUI!) im Sinn eines geringeren Wertes als Individuum muss am leben gehalten werden, da sonst unglaublich viele Menschen Geld verlieren würden. That´s it!

      Darum brauchen wir so provokante Interviews wie das mit Herrn Pollmer. Das System wird nicht zu killen sein, aber jeder kann für sich entscheiden, ob er mitmachen will oder nicht.

      In diesem Sinne: weiter so!

      Mit besten Grüßen
      F. Werner, Wien

  4. Nic
    Am 28. Juni 2013 um 13:29 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Das Pollmer-Interview ist das beste seit Menschengedenken! Danke dafür.

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