Eigener Herd

Gâteau Chocolat mit Olivenöl und Rosmarin

Das belieb­teste Rezept der Redaktion

Gateau mit Rosmarin 518x344 Gâteau Chocolat mit Olivenöl und Rosmarin

Zuta­ten für 2 Personen

  • 50 g beste dunkle Scho­ko­lade (mehr als 60% Kakao)
  • 25 g beste But­ter
  • 25 g Olivenöl
  • 8–10 Ros­ma­rin­na­deln, feingehackt
  • 20 g Zucker (etwa 1 EL)
  • 1 Ei
  • 1 Eidot­ter
  • 3 g Mehl (etwa 1 TL)

Zube­rei­tung

  1. Zwei Förm­chen, am bes­ten Sili­kon, gut ein­fet­ten und mehlen.
  2. But­ter, Oli­venöl, Ros­ma­rin und Scho­ko­lade in einen klei­nen Topf geben. Im Was­ser­bad oder auf sehr klei­ner Flamme schmel­zen, dabei mit dem Schnee­be­sen gut durchrühren.
  3. Ei, Eigelb und Zucker mit dem Schnee­be­sen schla­gen, bis die Mischung dick­flüs­sig und hell wird. Dafür bitte keine Küchen­ma­schine benut­zen: Damit wird die Masse leicht zu fest, zuviel Luft wird ein­ge­schla­gen, und es kann pas­sie­ren, dass der Kuchen spä­ter zu sehr auf­geht und platzt.
  4. Die flüs­sige Scho­ko­la­den­mi­schung dar­un­ter­rüh­ren. Am Schluss das Mehl vor­sich­tig gerade eben dar­un­ter­he­ben. Den Teig in die Förm­chen füllen.
  5. Den Ofen auf 240 Grad vor­hei­zen. Die Föm­chen hin­ein­ge­ben und ca. 6 Minu­ten backen. Wenn oben eine Kruste ent­steht, sind die Kuchen fer­tig. Her­aus­nah­men, ca. 1 Minute ruhen lassen.
  6. Den Kuchen vor­sich­tig aus dem Förm­chen neh­men und ser­vie­ren. Dafür nimmt man das Förm­chen mit einem Geschirr­tuch in die linke Hand, kippt den Kuchen auf die rechte und legt ihn behut­sam auf den Tel­ler. Dann mit Kakao bestäuben.
9. Februar 2009
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2 Kommentare

  1. Sabine Karbach
    Erstellt am 23. September 2011 um 18:37 | Permanent-Link

    Hallo und guten Tag! Zuerst war ich ganz ange­tan von Ihrem Maga­zin, end­lich mal etwas Neues in einer moder­ne­ren Auf­ma­chung. Bis ich und der Rest mei­ner Fami­lie auf den Arti­kel »Ode an den Kampf­stier« stieß. Ich bin scho­ckiert, so etwas zu lesen, vom Text her bemüht neu­tral, aber durch die Bil­der und das Rezept im Anhang posi­tiv bis ver­herr­li­chend dar­ge­stellt. so modern die Auf­ma­chung der Zeit­schrift ist, umso kras­ser ist es, darin ein Über­bleib­sel aus ver­al­te­ten, bar­ba­ri­schen Zei­ten zu fin­den, das nun wirk­lich nicht sein muß! Ich gehöre nicht zu der »Bio-um-jeden-Preis«-Fraktion, aber solch tier­quä­le­ri­schen Prak­ti­ken zu unter­stüt­zen, darf gar nicht sein. Wir haben die Effi­lee jeden­falls zum letz­ten Mal gele­sen und kön­nen sie auch defi­ni­tiv nicht wei­ter­emp­feh­len!
    Ich ver­bleibe mit Grü­ßen,
    S. Karbach

  2. Erstellt am 5. Mai 2012 um 13:32 | Permanent-Link

    Mit viel Erfolg nach­ge­ba­cken — vie­len Dank für die vie­len schö­nen, gelingsi­che­ren und damit Freude machen­den Rezepte!
    viele Grüße, Micha
    http://salzkorn.blogspot.fr/2012/05/tanz-mit-mir-gateau-chocolat-mit.html

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