Veggie-Jungle-Curry

Die asiatische Küche ist so reich an natürlichen Aromen, dass das Fleisch geschmacklich oft die zweite Geige spielt. Ein Grund mehr, es einfach mal wegzulassen. Zum Beispiel bei diesem Veggie-Jungle-Curry.

 
Rechteinhaber: Andrea Thode, Lizenzvereinbarung: Nutzung nur auf Effilee
Veggie-Jungle-Curry, Rechteinhaber: Andrea Thode, Lizenzvereinbarung: Nutzung nur auf Effilee
Veggie-Jungle-Curry

Veggie-Jungle-Curry für 4 Personen

  • 200g grüne Bohnen
  • 250g Zuckerschoten
  • 125g Baby-Maiskolben
  • 100g Baby-Spinat
  • 100g violette Baby-Auberginen (aus dem Asiamarkt)
  • 50g Cashewkerne, geröstet und gesalzen
  • je 10 Stängel Koriandergrün und Thaibasilikum
  • 125g Schalotten
  • 4 EL Öl zum Braten
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 30g Ingwer, fein gehackt
  • 1–2 EL rote Currypaste
  • 1 EL 5-Gewürze-Pulver
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1l Kokosmilch
  • 2 EL Limettensaft
  • Meersalz
  1. Bohnen putzen, in kochendem Salzwasser noch knackig, aber nicht quietschend kochen. Kalt abschrecken und abtropfen lassen. Zuckerschoten putzen. Maiskolben schräg halbieren. Spinat waschen, putzen und gut trocken rütteln. Auberginen putzen und halbieren. Cashewkerne grob hacken. Kräuter grob schneiden.
  2. Schalotten pellen, würfeln und im Öl leicht anbraten. Knoblauch, Ingwer, Currypaste, Gewürzpulver und Zucker unterrühren. Auberginen, Zuckerschoten und Maiskolben darin kräftig andünsten. Mit Kokosmilch auffüllen und 3–4 Minuten ­köcheln. Bohnen zugeben und erhitzen. Mit Limettensaft und Salz würzen. Spinatblätter unterrühren und kurz zusammenfallen lassen. Die Kräuter untermischen und mit Cashewkernen bestreuen.

Dazu passt gedämpfter Jasminreis

Aus Effilee #20, Frühling 2012
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