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Teriyaki-Nudeln mit gebratenen Garnelenbällchen

Teriyaki, die japanische Barbecue-Sauce aus Sojasauce, Mirin, Ingwer und Knoblauch, ist mittlerweile im gut sortierten Supermarkt erhältlich. Dort, oder im Asialaden, finden sich auch die japanischen Udon-Nudeln, die zu den ältesten, bekannten Nudelsorten der Welt gehören.

Teriyaki-Nudeln, Rechteinhaber: Andrea Thode, Lizenzvereinbarung: Nutzung nur auf Effilee
Teriyaki-Nudeln mit gebratenen Garnelenbällchen

Teriyaki-Nudeln mit gebratenen Garnelenbällchen
Für 2 Personen

  • 300 g Garnelen, ohne Kopf und Schale, küchenfertig
  • 20 g frischer Ingwer
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • Salz
  • 1 bis 2 Msp. Chiliflocken
  • 1 EL Sesamsaat
  • 4 EL Öl
  • 250 g Udon-Nudeln
  • 150 g Erbsen (TK)
  • ½ TL Sesamöl
  • 50 ml Teriyaki-Sauce
  • 150 ml Hühnerbrühe (oder Gemüse­brühe)
  • 2 Zweige Koriander
  1. Die Hälfte der Garnelen in der Küchenmaschine sehr fein pürieren. Die übrigen Garnelen grob hacken. Ingwer fein reiben, 1 Frühlingszwiebel fein schneiden und untermengen. Alles vermengen und das Garnelen-Hack mit Salz und Chiliflocken würzen. Hände mit Wasser benetzen und 12 Garnelenklößchen formen.
  2. Sesam in einer beschichteten ­Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Her­ausnehmen und beiseitestellen. Öl in der Pfanne erhitzen, die Klößchen darin bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten braten. Die Nudeln nach Packungs­anweisung in Salzwasser garen. 2 Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und mit den Erbsen, Sesamöl und der Teriyaki-Sauce in die Brühe geben. Offen 4–5 Minuten einkochen.
  3. Die gegarten Nudeln abgießen und mit der Sauce mischen. Mit Salz würzen und mit den Klößchen anrichten. Korianderblätter abzupfen und mit dem gerösteten Sesam über das Gericht streuen. Sofort servieren.

Tipp: Das Gericht lässt sich auch mit anderen asiatischen und sogar italienischen Nudelsorten zubereiten. Die fluffigen Garnelenbällchen schmecken auch solo als kaltes oder warmes Fingerfood, oder als Einlage für asiatische Suppen.

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Aus Effilee #22, Herbst 2012
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