Kochkunst

Turducken

Für 15 bis 20 Personen 1 Truthahn (ca. 7 kg) 1 Ente 1 Huhn Geflügelfarce Garnelenfüllung Maisbrot-Apfel-Füllung Wurstfüllung Gewürzmischung Salz, Pfeffer, Butter zum Bestreichen Am besten am Vortag schon die Farce und die Füllungen herstellen. Die Ente und das Huhn entbeinen. Dafür als Erstes die Flügel im zweiten Gelenk abtrennen. Dann die Vögel mit der Brust […]

Sellerie, Johannisbeerstrauchemulsion, Knoblauchsrauke und Salatsaft

Knollensellerie im Salzteig 1 Knollensellerie (ca. 700 g) 1½ g Kopfsalat 50 g Gurke 50 g Gurke 250 ml Rapsöl 325 ml Knollenselleriesaft 4 Stangen Staudensellerie, geschält Grünsaft Salz, Zucker Majoran Knoblauchsrauke Den Knollensellerie im Salzteig bei 220 Grad ca. 45 Minuten backen. 24 Stunden auskühlen lassen, aus dem Salzteig nehmen, abwaschen, schälen und portionieren. Einige Stücke […]

Auster und Aal-Unagi

Für 4 Personen Umami-Auster 4 Austern Die Austern auslösen und zusammen mit dem Austernwasser auf einen Teller geben. Den Teller in den Wärmeschrank stellen und bei 50 Grad etwa 20 Minuten erwärmen. Korianderemulsion 4 Bund Koriander ½ Bund Blattpetersilie Koriander und Blattpetersilie waschen, zupfen und blanchieren. Im Thermomix mit einem Teil des heißen Blanchierfonds mixen. […]

Kommt ein Vogel geflogen, und noch einer und noch einer …

Wie weit kann man gehen auf der Suche nach dem ultimativen Festbraten? Geflügel ist ja schon mal ganz gut. Großes Geflügel noch besser. Ein Truthahn zum Beispiel. ­Gefüllt mit, sagen wir, einer Ente. Und die wiederum gefüllt mit einem Huhn. Und alle drei ­wiederum gefüllt mit würziger Schweinswurst, Garnelen, Maisbrot und Äpfeln. Man kann es nicht oft genug sagen: Das Gute kann so einfach sein!

Umami in Mitte

Es fällt uns nicht leicht, es zuzugeben, aber Berlin ist derzeit kulinarisch die interessanteste Stadt Deutschlands. Da lag es nahe, genau hierher zu kommen, um herauszufinden, wie junge Köche (und eine Köchin) sich dem Thema Umami nähern

Das Glück der Franzosen

Als Pierre Ouvrard, der das Handwerk des Pâtissiers in Paris erlernt hat, nach Hamburg kam, war er »ein bisschen schockiert« angesichts dessen, was alles unter dem Namen Croissant auf die Frühstückstische kommt. Und er ließ sich nicht lange bitten, uns zu zeigen, wie es richtig geht