Effilee 30

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Mojito

Für 1 Drink 5 clBacardí Superior 4 Limettenachtel 2 TL feiner weißer Zucker 12 Minzblätter 2,5 cl Soda oder Mineralwasser Minzzweig als Garnitur 4 Limettenachtel und Zucker in ein großes Highballglas geben und Zutaten mit einem Stößel zerdrücken. ­Minze vorsichtig unter den Limettensaft heben. Glas bis zur Hälfte mit Crushed Ice füllen und Bacardí ­Superior darübergießen. Vorsichtig […]

Oberkellner Robert Rant: Die Rezeption

An der Rezeption einer namhaften Hotelkette. Wir warten darauf, dass wir einchecken können, während die Rezeptionistin telefoniert. Sie spricht laut. Und sie spricht mit Kopfstimme. Sie spricht eine Rolle, eine lang einstudierte Rolle. And the Academy award goes to …

Gib mir 5: Single Malts

Der Schauspieler W. C. Fields war sich sicher: Man sollte immer eine kleine Flasche davon dabeihaben, um im Falle eines Schlangenbisses die Wunde desinfizieren zu können. Es soll Viecher geben, die beißen fünf Mal zu …

Dinner, Bed and Breakfast

Schottland ist gar nicht so weit weg und doch eine ganz andere Welt: Eine Mischung aus Highlander, Harry Potter und Game of Thrones, Landschaft und Historie im Überfluss, gefahren wird auf der richtigen (der linken) Seite, die Straßen sind nicht breiter als unbedingt nötig, und die Natur weckt eine Vorstellung davon, wie es bei uns gewesen sein mag, bevor alles betoniert wurde. Und das Essen ist besser als sein Ruf. Viel besser

Umami in Mitte

Es fällt uns nicht leicht, es zuzugeben, aber Berlin ist derzeit kulinarisch die interessanteste Stadt Deutschlands. Da lag es nahe, genau hierher zu kommen, um herauszufinden, wie junge Köche (und eine Köchin) sich dem Thema Umami nähern

Kurze Reise nach Gorgona

Auf einer klitzekleinen Insel im Toskanischen Archipel hat sich ein italienischer Winzer ein großes Ziel gesteckt: die Reintegration von Strafgefangenen durch Weinbau. Unsere Autorin war dort und hatte ein Gläschen

Mehr Bier!

Vormittags? Bier! Nachmittags? Bier! Abends? Bier! Und dazwischen? Israel!
Klingt absurd? Ist aber genau richtig!

Unser Haus war voller Rum

Um das Jahr 1860 machte sich ein spanischer Einwanderer auf Kuba daran,
den eher ordinären Rum der Insel zu verfeinern. Der Mann hieß Don Facundo Bacardí Massó, den Kubanern schmeckte sein Getränk und ein Familienbetrieb war geboren. 1960 musste die Familie das Land verlassen. Ihr Besitz blieb zurück, das Rezept nahmen sie mit. Aus dem Trüppchen auf der Flucht wurde einer der größten Spirituosenhersteller der Welt. Don Facundos Urururenkel Enrique Comas empfing uns im Bacardí Headquarter in London auf ein Gespräch über seine Familie, Erdbeben, Feuersbrünste und den Zauber von Rum und guten Bars