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Süßes Weihnachts- Durcheinander

Zum Weglöffeln gut schmeckt das süße Weihnachtsdurcheinander, den ganzen Winter und auch in Variation, etwa mit gebröseltem Christstollen, Schokoladenbruch, Nüssen und gebrannten Mandeln …<

Der Lebkuchenmann

Die Geschichte von Arthur war ursprünglich eine Weihnachtsgeschichte. Fast so unglaubwürdig wie eine Wandersage über Mitmenschlichkeit, spontane Hilfsbereitschaft, Fürsorglichkeit und süße Lebkuchen. Doch Geschichten verwandeln sich im Laufe des eigenen Lebens. Die wahre Geschichte über den Lebkuchenmann aus meiner Kindheit erfuhr ich erst, als ich erwachsen war

#1, Nov/Dez 2008

Die erste Effilee aller Zeiten: Ralf Grötker kämpft gegen Klischees und Vorurteile rund um das Thema Fett. Vijay Sapre heuerte als Küchenjunge in Heinz Wehmanns Landhaus Scherrer an und lernte, was es heißt, für den Genuss zu leiden. Michael Hoffmann erklärt, wie er einen Teller mit Makrele und Süßkartoffeln zubereitet. Im Nürnberger Essigbrätlein entstand eine Modestrecke, die zum Markenzeichen des Restaurants passt – einfache Dinge klug zu kombinieren. Außerdem gibt es Rezepte für ein stilvolles Menü für zwei, eine festliche Ente, Weihnachtskekse, Hirn und Gänseleber

#8, Jan/Feb 2010

Ran an den Herd! Es geht nämlich um die Wurst, und zwar um die eigene: Vijay Sapre erklärt, wie man's macht. In der Reihe »Ein Teller« stellt Christian Bau aus dem Schloss Berg seine Interpretation von Meeresfrüchten und Hamachi vor. Die Reportagen des Heftes erzählen von bierbegeisterten dänischen Weihnachtswichteln, dem Eat-Art-Künstler Daniel Spoerri, einem Jäger und seinem Wild, dem Demokoch Wam Kat und einem Abalone-Testessen in Kalifornien. Auf den Tisch kommen Königsberger Klopse, heiße Eintöpfe, süße Schokolade und drei Variationen vom Grünkohl. Außerdem gibt es die passenden Rezeptideen für ein Picknick im Schnee

#13, Nov/Dez 2010

Das steht alles in der Ausgabe #13: Wie wird aus einem großen Wein ein großer Champagner? Was machen Krabbenfischer, wenn ihr Hafen geschlossen werden soll? Ist Gouda wirklich nur ein langweiliger Kinderkäse?

Außerdem gibt es heiße Drinks für den Winter, Gerichte aus ganzen Fischen, einen Kochkurs zum Sous vide-Garverfahren, ein Rezept für eine klassische Weihnachtsgans mit nicht ganz klassischer Sauce und ein Interview mit dem Hamburger Sternekoch Ali Güngörmüs, der von seinen bayerischen Wurzeln erzählt und einen Teller mit Lammrücken, Kichererbsenragout und Auberginenrouladen serviert.

Lachs-Tatar-Burger

Der Burger für die festlichen Stunden im Winter: feines Lachstatar, nur knapp gebraten, mit Dijonaise auf knusprigen Toasties serviert und mit Forellenkaviar getoppt – Weihnachtsmann und Christkind bleiben höchstwahrscheinlich bis Silvester.

Kapaun

„Wir bescheiden uns nicht mit den Eigenschaften, die die Natur den Hühnervögeln verliehn; die Kunst hat sie ergriffen und unter dem Vorwande, sie zu verbessern machen wir Märtyrer aus ihnen. (…) So überzüchtet wird das Geflügel für die Küche das nämliche, was die Leinwand für die Maler und für die Zauberkünstler Fortunatus‘ Wunschhut ist. Man mag es gekocht, gebraten. gebacken auftragen, warm oder kalt, ganz oder in Stücken, mit oder ohne Sauce, ohne Knochen, ohne Haut oder gestopft: der Erfolg ist immer der gleiche.“

(Jean Anthèlme Brillat-Savarin)

#7, Nov/Dez 2009

Lecker ist auch nur ein weißes Pulver: Glutamat wird in der westlichen Welt oft als gesundheitsschädlicher Geschmacksverstärker verteufelt, dabei ist es in vielen Lebensmitteln ganz natürlich enthalten. Vijay Sapre hat sich ausführlich mit dem umstrittenen Pulver auseinandergesetzt. Weitere Themen dieser Ausgabe: Was machen Köche eigentlich in ihrer Freizeit? Wie gut kennen Kinder sich mit Essen aus? Wo gibt es heute noch gute Pferdeschlachter? Und wie entschlüsselt man alte Kochbücher? Thomas Herbrich inszeniert die Weihnachtsgeschichte mit Wurst, Joachim Wissler serviert eine Champignonwiese, und Stevan Paul kocht in der Deutschstunde Blaue Zipfel. Außerdem gibt es Rezepte für Germknödel, Buchteln, Kaiserschmarrn und andere süße Leckereien, die süchtig machen

Döppekooche

Da! Da ist er, ziemlich früh und gekommen, um zu bleiben – dieser unglaublich mundwässernde Duft der Dreifaltigkeit aus Speck, Zwiebeln und Kartoffeln – der Duft, von dem alle schwärmen, die schon mal einen Döppekooche in den Ofen geschoben haben. Der Döppekooche ist ein wärmendes Herbst- und Winteressen, das immer schmeckt, wenn es draußen knackig kalt ist, zudem aber auch als traditionelles Festtagsessen Würdigung erfährt: An St. Martin (11.11.) gibt der Döppekooche vielerorts die kleine Martinsgans, und zur Faschingszeit kommt der dicke Brummer auf den Tisch, wenn an Weiberfastnacht die Stunde des Matriarchats schlägt. Das schweißtreibende Reiben der Kartoffelberge wird ohnehin gerne den Herren überlassen.

Sternchenwunder, Führerkult

Man kriegts fast nicht mehr zusammen, den Schwung an Bewertungen, der sich in der Zeit kurz bevor die Weihnachtsdeko herausgeholt wird, also im Spätherbst über uns ergießt. Rund um die Präsentation des weißen Wals Michelin schwimmen die Pilotfische mit ihren eigenen Führern und Wettbewerben, Punkten, Hauben, Pfannen, Töpfen und was immer sie zu vergeben haben. Äpfel werden mit Birnen bewertet. Der Koch steht vor dem Führer wie ein Erstklässler, der sich bei den Hausaufgaben besondere Mühe gegeben hat. Bitte, bitte kleb mir ein Sternchen in mein Heft! Und jeder, der was abbekommt, freut sich und wer nichts abbekommt läßt sich auf keinen Fall anmerken, dass es ihn ärgert. Geht’s noch?

In 80 Euro um die Welt

Schon seit Menschengedenken hat Europa den Rest der Welt kolonisiert. Und selbst heute existieren noch Kolonien. Aber am einfachsten kommt man an die Rohstoffe fremder Länder, indem man dem örtlichen Supermarkt einen Besuch abstattet