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Label Rouge goes BBQ

Es kommt einem vor wie eine andere Epoche: Beim letzten Event ließen wir Bloggerinnen und Blogger kurzerhand selber kochen und beschränkten uns aufs Unterstützen und ­Erklären. Das geht heute nicht mehr. Draußenbleiben ist ­angesagt und sich von Stevan und Vijay bequem bekochen lassen …

Brochette Label Rouge

Schluss mit zähen Hähnchenspießen! Wir verarbeiten das Huhn im Ganzen und lassen die Haut dran. So werden die kleinen Spießhappen wunderbar knusprig und bleiben innen zart.

Geschmortes Huhn (Label Rouge) in Paprika-Rahm


Geschmort schmecken die Hühnerkeulen besonders gut. Wichtig ist, gute Fleischqualität zu bekommen, wir empfehlen Label Rouge Hähnchen, die Freilandhähnchen leben mehr als doppelt so lang wie Standard-Hähnchen, sie bewegen sich auf großen, begrünten Auslaufflächen im Freien und bekommen ausschließlich pflanzliche Nahrung. Das ist Premium-Qualität, die sonst Restaurants vorbehalten ist!

#54, Herbst 2020

Was ist eigentlich gemeint, wenn man sagt ’natürlich‘? Alan Levinovitz geht der Frage anhand der Vanille nach. Riccardo Scacchia vom Il Vagabondo kocht mit Parmigiano Reggiano, es gibt wieder Huhn von Label Rouge, Rattelschneck fragt sich, wie die Restaurant-Etikette wäre unter Wiederkäuern, Thomas Vilgis mag kein Kunstfleisch und Hinrich Sudeck warnt vor den Gefahren des Gemüses.

Enoki

Der Enoki, auch Samtfußrübling genannt, ist ein zarter weißer Pilz mit einem kleinen Kopf und einem langen Stiel.

Gebratene Austernpilze

Er ist einer der meistkultivierten Speisepilze. In der Natur wächst er auf Totholz, in der Zucht auf Kaffeesatz oder Sägemehl. Würmer vertilgt er überall

Der Sauerteig des Gärtners

Das Denken von Olaf Schnelle dreht sich fast nur um die Erde. Er begreift sie als lebendigen Organismus. Und sagt, wenn das mehr Landwirte so sähen, wäre sogar der Klimawandel aufzuhalten

Die Sache mit dem Sake

Man sollte meinen, die Japaner würden den Sake ein bisschen mehr wertschätzen, ihrem Nationalgetränk ein bisschen mehr Respekt entgegenbringen. Immerhin vereint er das wunderbare Paradox, im Wesentlichen nur aus Wasser, Reis, Hefe und einem seltsamen Pilz namens Koji zu bestehen und gleichzeitig von Kennern als der Welt komplexestes alkoholisches Getränk gepriesen zu werden. In den vergangenen Jahrzehnten jedoch hat die Popularität des Sake gelitten. Japanische Kehlen wurden immer empfänglicher für anderes Gebräu.