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#22, Herbst 2012

Der Rest? Ach was, das ganze Heft ist für Sie!

  • Tellertaxi - Das Einzige, was stört, sind die Gäste, meint Herr Adam, und vielleicht noch die Jungs aus der Küche. Ansonsten

    ist alles prima, wie man in unserem Vorabdruck aus Stevan Pauls neuem Buch ­Schlaraffenland auf S. 74 lesen kann

  • Germanist - Sebastian Bordthäuser arbeitet im Service. Das hindert ihn nicht daran, nachzudenken, schließlich hat der Mann studiert. Was ihm durch den Kopf geht, wenn er den fremden König Gast bedient, steht auf S. 68
  • Tüte – Was auf den Tisch kommt … das ist in diesem Heft doch so einiges: Astrid war auf Sizilien (S. 26), Stuart in Kaschmir (S. 78). Und in der neuen Rubrik Gib mir 5 begeben wir uns in die geheimnisvolle Welt der Dinge und Produkte.

#28, Frühjahr 2014

Wir haben es schon wieder getan: Haben sehr fein gekocht, feine Weine verkostet und Reisen unternommen, um uns mit feinen Menschen zu unterhalten. Was wir ­dabei gelernt und erfahren haben, steht in diesem feinen Heft. Viel Spaß damit!

  • Billy Wagner ist einer der bekanntesten Sommeliers Deutschlands, eine angenehm schillernde Figur und immer für eine Überraschung gut. Jetzt will er ein eigenes Restaurant in Berlin eröffnen. Mit einem, wie zu erwarten, überraschenden Konzept.
  • Kochkunst Der Österreicher Peter Kubelka war der Erste, der Kochen an einer Kunsthochschule als Kunst gelehrt hat. 2012 wurde er mit dem Eckart Witzigmann Preis geehrt. Uns gab er die Ehre eines ausführlichen Gesprächs.
  • FermentationSie ist im Wortsinn in aller Munde, aber was ist das eigentlich genau? Mit dieser kurzen Frage haben wir uns an einen Professor der Biologie gewandt. Und wurden mit einer erstaunlich ausführlichen Antwort belohnt.

Wenn Sie bis zum 21.02.2014 Ihre Bestellung abgeben, haben sie das Heft rechtzeitig am Erscheinungstag, den 28.02.2014, in Ihrem Briefkasten.

#25, Sommer 2013

Was trinkt die Welt und warum? Dieser Frage sind wir auf den Grund gegangen und zwar nicht zu knapp. Wir wünschen auch Ihnen viel Spaß bei unserem sommerlichen Zug durch die Gemeinde …

  • Bier Was machen Punks, wenn ihnen das Bier nicht mehr schmeckt? Sie brauen ihr eigenes. Und zwar so gut, dass es bald in der ganzen Welt verkauft wird. Die Chefs von BrewDog haben sich vor Schreck in Anzüge gestürzt und unserer Autorin die ganze Geschichte erzählt

  • Sake Sake, heißt es, sei das Elixier der japanischen Seele. Im Heft tut unser Autor einen tiefen Blick in diese Seele, während er seine Forschungsobjekte mit einem hochwertigen kulinarischen Magazin ablenkt.
  • Riesling Das ist mal wieder typisch Chef! Seine Autoren schickt er für Trinkreportagen um die halbe Welt, und selbst lässt er sich die besten deutschen Rieslinge einfach nach Hause kommen. Welche von den Besten am besten gemundet haben, erfahren Sie im Heft

Schlemmen wie im Orient

Sterneküche zu Hause mit Thomas Bühner, Dorade von Ingo Holland, Open-Air-Küche, 47 oberleckere Rezepte. Außerdem: Stierkampf, die Moderne in der Küche, Pommes im Ruhrgebiet, Roskilde überleben

Pizzaboten – eine eher zähe Recherche

»Ach komm, wir bestellen heute einfach ’ne Pizza!«, wie herrlich leicht geht dieser Satz über die Lippen? Zum Beispiel bei einem der immer mehr werdenden Online-Portale (wie pizza.de, lieferheld, lieferando, eat-smart etc.), die deutschlandweit bis zu 10 000 verschiedene Restaurants bündeln.

#32, Frühjahr 2015

Sagen wir’s mal so: Das Einzige, was es nicht in dieses Heft geschafft hat, ist die Frühjahrsdiät. Dafür gab es einfach viel zu viel zu erzählen: über Dim Sum, Sushi, Innereien, superfrische Fische, Wein, Champagner und Mikroorganismen …

#2, Jan/Feb 2009

Der Morgen danach: Woher kommt der Kater, und wie wird man ihn wieder los? Joan Acocella forschte nach, was man rund um die Welt mit einem schweren Kopf anstellt. Jay Rayner wollte wissen, wie man einen Platz im elBulli bekommt. James Meek fragte sich, was aus dem Borschtsch wurde, der Suppe, die einst die Sowjetunion kulinarisch zusammenhielt. Andree Köthe und Yves Ollech aus dem Essigbrätlein erklären, wie Spitzenküche ohne Luxusprodukte geht, und präsentieren einen Teller mit Kartoffelscheiben, Johannisbeeren und Kräutern. Vijay Sapre verrät, wie selbstgemachte Nudeln gut gelingen. Außerdem im Heft: Rezepte für einen Brunch, ein TV-Dinner, Hühnersuppe und Steckrübe.

#55, Winter 20/21

Stevan Paul hat sich überlegt, was man kochen kann, wenn festlich mal fix gehen soll. Sascha Hans-Gert Henn hat mal wieder ein Gläschen Alete gegessen, Vijay hat Tobias Bätz im Restaurant Alexander Herrmann besucht, im fränkischen Wirsberg, und herausgefunden, warum die regionale fränkische Küche auch ganz schön modern ist. Elissavet Patrikiou war bei Luka Lübke und hat kulinarische Frauenthemen besprochen, außerdem geht es im Heft um Tee, Alblinsen, Schnaps und Wein.

#30, Herbst 2014

Wir waren in Singapur, in Israel, in Italien, in Schottland und in der Schweiz und haben nichts mitgebracht, sondern gleich vor Ort alles aufgegessen und ausgetrunken. Was Sie jetzt davon haben? Eventuell das lesenswerteste Heft aller Zeiten …

  • Basel ­

    Unbeirrbar steht die Köchin Tanja Grandits in der Küche des Baseler Stucki und versucht Harmonie mit Hilfe von Gegensätzen zu erzeugen. Für uns vereinte sie Gurkencurry, Tapioka, Basilikum, Anis und Pistazien auf einem Teller

    (S. 98)

  • Berlin 

    Der Fünfte Geschmack, es hat sich allmählich herumgesprochen, kann das Leben schöner machen. Wir waren in Berlin und haben uns von drei Köchen und einer Köchin zeigen lassen, wie man Umami auf hohem Niveau auf den Teller bringt (S. 26)

  • San Franzisko 

    Drei junge Männer in Kalifornien überprüfen ihren Arbeitsalltag auf Effizienz und kommen zu dem Schluss: Das Essen stört. Kurzerhand erfinden Sie ein Produkt, das imstande ist unsere Mahlzeiten komplett zu ersetzen. Und landen einen Erfolg (S. 42)

#26, Herbst 2013

»Eine Mahlzeit ohne ein Glas Wein heißt bei uns Frühstück«, sagt unser Chef gerne. Diese ±lebensfrohe These vertiefen wir vielleicht im nächsten Heft, denn für diese Ausgabe haben wir uns ein paar Gedanken über das richtige Frühstück gemacht

  • Butter – Wie schmeckt noch mal Butter? Bestimmt nicht so wie jenes Zeug, das wir in unseren Kühlregalen vorfinden. Ja aber wie schmeckt sie denn nun? Unsere Autorin hat sich auf die Suche gemacht und ist fündig geworden
  • Brot – Die Frage ist nicht neu: Wie kriegen die Franzosen ihre Croissants so lecker und ihr Brot so wohlschmeckend und knusprig? Wir wissen es jetzt, denn einer der besten Bäcker Frankreichs lebt in Hamburg und hat es uns gezeigt
  • Kaffee – Den Kaffee verdanken wir der arabischen Welt. Und dem preisgekrönten Fotografen und Journalisten Stuart Freedman verdanken wir eine grandiose Reportage über die sagenhafte Kaffeehauskultur in Kairo

#21, Sommer 2012

Über das Thema Essen gibt es scheinbar unendlich viel zu sagen. Aber leider war dieses Heft irgendwann voll. Wir mussten also wieder mal entscheiden, was Ihnen wichtig ist. Hier ist es:

  • Der Gruss aus der Küche: Sven Regener geht er »auf

    den Sack«. Der Musiker und Autor spricht über

    sein Verhältnis zur französischen und italienischen

    Küche und zur Schweinshaxe.

  • Kulinarik und Pornografie: Der Philosoph und

    Kunsttheoretiker Theodor W. Adorno nennt beide

    in einem Atemzug, wenn er erklärt, was Kunst

    nicht ist. Felix Bröcker sagt uns, was es damit auf

    sich hat.

  • Krisenküche: Was die Wirtschaftskrise wirklich

    bedeutet, erkennt man, wenn man auf die Teller

    der Betroffenen schaut. Stuart Freedman war

    in Griechenland und berichtet von Verzweiflung,

    Mut und Würde.

Ausserdem: 43 Rezepte

#16, Mai/Jun 2011

Am Essen verzweifeln: Warum werden manche Menschen magersüchtig? Manuela Rüther kennt die Thematik aus eigener Erfahrung und hat sich gleichermaßen professionell wie persönlich damit auseinandergesetzt. Stuart Freedman berichtet über das Indian Coffee House in Neu-Delhi, in dem die Geschichte des modernen Indien geschrieben wurde, Maike Steenblock hat Menschen getroffen, die ihr Essen aus Überzeugung aus dem Müll holen, und Sushi-Köchin Shoko Homma verrät alles über Sushi. Außerdem in dieser Ausgabe: Frühlingsrezepte, ein Kochkurs über Eiweiß und Ein Teller von Patrick Bittner. Als kleines Extra liegt dem Heft ein Plakat mit einem ganz speziellen Festmahl mit den Sterneköchen bei: die verwendeten Produkte kennen wir aus der Fernsehwerbung.

#10, Mai/Jun 2010

Die zehnte Ausgabe von Effilee widmet sich den Essensregeln des Judentums. Kristian Ditlev Jensen ist der Frage nachgegangen, welche Lebensmittel koscher sind, Lea Hampel sprach mit einem Rabbiner und Koscher-Experten, und Marlene Halser hat einen Winzer getroffen, der koscheren Wein herstellt.

Außerdem im Heft: Die globale Vernetzung der Lieferanten und die Auswirkungen auf die Spitzengastronomie, Personalessen, die Redaktion der Zeitschrift Myself““ im Kochkurs bei Holger Stromberg, ein Teller von Tim Raue, Fingerfood, sechs üppige Salate, Kuchen und Wein und Ungewöhnliches aus Hülsenfrüchten““

#5, Jul/Aug 2009

Peter Lau hat nachgeforscht, wie sich die Currywurst vom Arbeiter-Imbiss zum Edel-Snack entwickeln konnte. Ela Rüther berichtet über Straßenimbisse in Togo, in denen sie so manches über afrikanisches Essen gelernt hat – und über Geduld. Ralf Grötker hat das neue Buch des Food-Autoren Michael Pollan gelesen und sich Gedanken darüber gemacht, von wem man sein Essen kaufen sollte. Außerdem im Heft: Das beste Bier der Welt, Ein Teller mit Sockeye Wildlachs, Jaromakohl und Eukalyptusrinde von Jörg Sackmann, Rezepte für Salate & Drinks, Leipziger Allerlei und den Sommer in der Stadt.

Nóra Horvath, Bistro Spajz – Hamburg / Barmbek, drei Mitarbeiter

Ich mach jetzt nur noch Essen und Getränke To Go und eben nur mittags. Die Leute können vorher anrufen und bestellen und es sich dann hier direkt abholen. Mit allen nötigen Sicherheitsvorkehrungen für uns alle. Keiner kommt mehr in den Laden. Wir haben eine Kasse draußen aufgestellt, wo das Geld eingeworfen werden kann – incl. Desinfektionsmittel, das bereit steht. Die Menschen freuen sich darüber – und das gibt mir auch viel Kraft.

Zungensalat

Die gepökelte Zunge in appetitlichem Rosarot ist schieres Muskelfleisch und hat einen feinen Biss. Geschärft mit Senf und Meerrettich ein beinahe schon eleganter Brotzeit-Salat. Die gepökelte und gekochte Zunge sollten Sie beim Metzger mit Vorlauf von einer Woche bestellen.