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Vom Pfeffer

Seit jeher werden bestimmte Pflanzen aufgrund ihrer wohltuenden oder heilenden Wirkung bevorzugt verzehrt. Ihre Beliebtheit verdanken sie dem Gehalt an ätherischen Ölen und Sekundärstoffwechselprodukten, die häufig stark aromatisch sind und somit auch als Geschmacksgeber dienen. Viele Europäer machten sich deshalb trotz größter Gefahren auf die Reise dorthin, wo der Pfeffer wächst. Und brachten wunderbare Schätze mit nach Hause

Jahresabo, Prämie: Peugeot Pfeffermühle Paris

Pfeffermühle »Paris« aus der Peugeot Nature Kollektion
Umweltfreundlich hergestellte Pfeffermühle gefertigt aus upgecycelten Holzstücken aus PEFC™-zertifiziertem Buchenholz, geschützt durch einen Bio-Lack, mit einem Mahlwerk, auf das in Deutschland eine 25-jährige Garantie gewährt wird. Höhe: 12 cm

Ein Teller von Tim Raue: Carabinero, Sud von chinesischem Rosenblütenschnaps, Pondicherrypfeffer-Baiser

Seit 2008 kocht Tim Raue im Restaurant Ma chinesisch inspirierte Küche. Man könnte ihn als Enfant terrible der Deutschen Spitzenküche bezeichnen, er kocht jung, mutig und konsequent. Vor dem beherzten Einsatz von Chilis und Wasabi schreckt er ebenso wenig zurück wie vor deutlichen Worten. Bei näherem Hinsehen erweisen sich beide, die Küche wie die Person, jedoch als erstaunlich sensibel und zugänglich. Wir sprachen mit ihm im Frühjahr 2010

Zwei Teller

Mit 60 wollte er es etwas ruhiger angehen lassen, hatte sich Dieter Müller vorgenommen. Folgerichtig übergab er im Februar 2008 die Leitung seines Res-taurants an Nils Henkel. Das Restaurant im Schlosshotel Lerbach wird seit 1997 mit drei Sternen ausgezeichnet, und so war die Spannung groß, ob es gelingen würde, das Niveau zu halten. Henkel konnte nicht nur die Auszeichnung halten, er schaffte es auch, seinen ganz persönlichen Stil zu verwirklichen, ohne die Linie des Hauses zu verlassen. Ein historisches Gespräch.

»Meist fliegt das Wertvolle weg und der nutzlose Rest kommt auf den Tisch …«

Lange Zeit waren Kräuter die einzigen Mittel, mit denen Menschen ihre Krankheiten behandeln konnten, und sie taten das offenbar erfolgreich. Heute, im Zeitalter der Pharmazie, bereichern sie hauptsächlich unsere Küche. Folgerichtig müssten Küchenkräuter einen spürbaren Einfluss auf unser Wohlbefinden haben. Ist dem so? Wir haben die Biologin Dr. Sabine Paul gefragt und ein paar erstaunliche Dinge erfahren

Ein Teller von Jan Hartwig: Das Gespräch

Die orangen Nike Laufschuhe bilden einen perfekten Kontrast zu Jan Hartwigs makellos gestärkter Kochjacke und drücken auch gut aus, was das Besondere an seiner Küche ist: klassische, produktbezogene Perfektion, die mit jugendlicher Lässigkeit und einem Hauch Avantgarde dargeboten wird

»Der Spaß, den man mit Curry haben kann, ist grenzenlos!« Ingo Holland im Gespräch mit Hans Kantereit

Wenn man Bockshornklee, Kurkuma, Chili, Kreuzkümmel, Fenchel, Muskat, Zimt, Nelke, Kardamom, Majoran, Knoblauch, Sternanis und Pfeffer im richtigen Verhältnis mischt, bekommt man ein Pulver mit dem fast auf dem ganzen Globus gewürzt wird. Von dem unzählige Varianten existieren und dem der eine oder andere sogar komplett verfällt. Was macht die Gewürzmischung Curry so betörend? Ein Gespräch mit dem Gewürzexperten und Currypapst Ingo Holland

Entenbrust »au Diable«

Der an einen Römertopf erinnernde Bräter mit knubbeligen Knöpfen wird zunächst sehr stark im Ofen erhitzt und im Anschluss mit Entenbrust befüllt. Diese muss sich dann schlafen legen und wird dafür mit Foie gras bedeckt. Salz und Pfeffer seien alles, was es sonst braucht. Natürlich, sagt Monsieur Not, sei außerdem alles abhängig von guten Zutaten.