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Grill. Wild. Frau.

Luka Lübke wusste immer, dass sie Köchin werden muss. Aber es dauerte, bis es so weit war. Inzwischen hat sie gelernt: Mit ihren Talenten ist sie woanders besser aufgehoben als im Restaurant. Sie lud uns zu einem Grillabend für Freunde und Familie bei ihren Eltern in Bremen ein

Milleens aus Irland

In diesem Käse, den es auch in größerem Format gibt, vereinen sich Mensch und Natur so selbstverständlich, wie es eigentlich immer der Fall sein sollte, wenn wir von Handwerk, Herkunft oder Terroir reden. Die Natur, das ist diese atemberaubend schöne Landschaft der Beara-Halbinsel, der Heimat des Milleens.

#8, Jan/Feb 2010

Ran an den Herd! Es geht nämlich um die Wurst, und zwar um die eigene: Vijay Sapre erklärt, wie man's macht. In der Reihe »Ein Teller« stellt Christian Bau aus dem Schloss Berg seine Interpretation von Meeresfrüchten und Hamachi vor. Die Reportagen des Heftes erzählen von bierbegeisterten dänischen Weihnachtswichteln, dem Eat-Art-Künstler Daniel Spoerri, einem Jäger und seinem Wild, dem Demokoch Wam Kat und einem Abalone-Testessen in Kalifornien. Auf den Tisch kommen Königsberger Klopse, heiße Eintöpfe, süße Schokolade und drei Variationen vom Grünkohl. Außerdem gibt es die passenden Rezeptideen für ein Picknick im Schnee

Fischmann Micha Wickert erkärt: Die Sache mit dem Fisch

»Einmal die Woche eine Portion«, »Aber bitte keinen Thunfisch«, »Lachs ist gesund«, »Zuchtfische sind arm dran«, »Die Meere sind bald leer«, »Alles viel zu teuer«, »Vorsicht, Gräten«, »Süßwasserfisch ist langweilig«, »Finger von den Aalen«, »Bonito darf man trotzdem« … Über die Selbstverständlichkeit Fisch wird viel geredet. Auch viel Unfug. Deshalb haben wir bei Michael Wickert, einem Fischereiwissenschaftler und ausge­sprochenen Fachmann, angedockt und ein wenig geplaudert

Die Zukunft ist essbar

Die einen betrachten ihn als Abfall, die anderen als Delikatesse. Er könnte dem Hunger auf unserem Planeten ein Ende machen und die meisten Zivilisationskrankheiten ausmerzen. Für die Menschen von Wales spielt Seetang seit Langem eine wichtige Rolle. Sogar schon zum Frühstück.

Auf die Hochschule!

In Dänemark, dem Ursprungsland der folkehøjskole, der Volkshochschule, gibt es im Wortschatz bis heute den Ausdruck, etwas nach hojskolemaner, nach Hochschulmanier zu tun. Dahinter steckt nichts vordergründig Intellektuelles, sondern einfach, soziale Schranken zu überwinden, neue Leute kennenzulernen – und dabei zu helfen, den Tisch abzuräumen. Kristian Ditlev Jensen hat sich nach Sønderjyl­land in die Løgumkloster Højskole aufgemacht, um sich das genauer anzusehen.

Alaska Seafood Supperclub

Zu den Dingen, die wir am liebsten tun, gehört, ­gemeinsam mit netten Leuten kochen und ­essen. Wenn man dabei noch Gelegenheit hat, neue ­Produkte auszuprobieren, umso besser …

Und mit dem Essen spielt man doch!

Warum sollen wir uns ausgerechnet bei Tisch benehmen? Die Frage haben wir an den Evolutionsbiologen Professor Thomas Junker weitergereicht. Nach einem Umweg über den Ballkünstler Franck Ribéry und ein Kneipenviertel im Grünen hat er sie beantwortet

Ein Teller von Peter Kubelka – Himbeeren & Obers

Peter Kubelka, der österreichische Künstler und Experimentalfilmer unterrichtete von 1978 bis 2000 an der Städelschule, Frankfurt am Main. Er war der Erste, der das Kochen an einer Kunsthochschule als Kunst gelehrt hat. 2012 wurde er dafür mit dem Eckart Witzigmann Preis geehrt
Der vorliegende Text ist bei einem öffentlichen Vortrag und einem persönlichen Gespräch entstanden. In dem Vortrag arbeitete Kubelka nicht nur mit dem Wort, sondern ließ die Zuhörer die Parabel von der Mutter und den Himbeeren eindrucksvoll erschmecken