Pita-Burger mit Feta-Joghurtsauce und orientalischem Rotkrautsalat

Fast Food orientalisch: Im getoasteten Pita-Brot steckt eine scharfe Chilifrikadelle, würziger Fetakäse und süßpikanter Rotkrautsalat.

 

Pita-Burger

Zutaten für 4 Personen

  • 1 kleines Glas Rotkraut (380 g EW)
  • 40 g Rosinen
  • ½ TL Balsamessig
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 500 g rohe grobe Bratwürste vom Metzger
  • 100 g süßes Mangochutney
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1–2 Msp. Chiliflocken (Pul Biber)
  • 100 g Fetakäse
  • 100 g griechischer Sahnejoghurt
  • 1 Tomate
  • 4 kleine Pita-Brote (siehe Tipp)
  • einige Blättchen Petersilie

Zubereitung

  1. Rotkraut in einem Sieb möglichst trocken ausdrücken. Rosinen hacken und in einer Schale mit dem Rotkraut mischen. Mit Balsamessig, 1 Esslöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen.
  2. Bratwürste ausdrücken, das Brät mit Mangochutney, gehacktem Knoblauch und Chiliflocken verkneten. Mit angefeuchteten Händen 8 Frikadellen formen. Feta in den Joghurt bröseln, mit Salz und Pfeffer würzen. Tomate in Scheiben schneiden.
  3. Frikadellen in 3 Esslöffel heißem Olivenöl 8 Minuten braten. Pita-Brote im Ofen bei 100 Grad 2 Minuten erwärmen. Längs halbieren und die Unterseiten mit Frikadellen, Tomatenscheiben, Rotkrautsalat, Feta-Joghurt und Petersilienblättchen belegen. Den Deckel aufsetzen und sofort servieren.

Tipp:

Pita-Brote sind kleine Fladenbrote, die jetzt auch in den Brotregalen von gut sortierten Supermärkten zu finden sind.

Ganz aktuell: Schneller Teller - das Buch. 200 Rezepte, 438 Seiten. Jetzt bestellen!
Aus Effilee #19, Nov/Dez 2011
«
»

Beteilige dich an der Unterhaltung

2 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  1. Freut mich sehr, dass hier die gute alte Petersilie zum Einsatz kommt. Vor allem in einer modernen Interpretation mit interkulinarischen Elementen, wie dem Mangochutney im Burger, finde ich es schön, dass nicht Koriander oder Ähnliches, sondern doch die klassische Petersilie gewählt wurde. Die wird in der balkanischen Küche, oft eben auch als einziges Kraut, bis zum Abwinken eingesetzt. Super!