Pickles

Pickles sind milchsauer vergorene Gemüse. Das milchsaure Fermentieren ist eine uralte Methode, Gemüse haltbar zu machen.

Pickles
Pickles

Wassermelonenschalen-Pickles

  • ½ mittelgroße Wassermelone, nur die Schale, mit ca. 1 cm rotem Fruchtfleischrest
  • EL Meersalz
  • 1 Sternanis
  • 240 ml Reisessig
  • 220 g Zucker
  • 120 ml Wasser
  • 1 Stück frischer Ingwer, geschält
  1. Die Wassermelonenschale in Streifen von 2 cm Breite zerteilen. Die harte grüne Schale dünn abschälen, und in 2 cm breite Stücke schneiden.
  2. Dann Salz, Sternanis, Essig, Zucker, Wasser und Ingwer in einem Topf erhitzen und rühren, bis der Zucker sich gelöst hat. Wassermelonenstücke zufügen, 1 Minute stark kochen. In ein Einweckglas umfüllen und abkühlen lassen, dann in den Kühlschrank stellen.
  3. Die Pickles können schon gegessen werden, nachdem sie einige Stunden gezogen haben, und halten sich etwa 1 Woche, ehe sie zu weich werden und an Geschmack verlieren.

Radieschen Pickles

  • 1 Bund Radieschen
  • 1 TL Meersalz (geh.)
  1. Die Radieschen gründlich säubern und in Scheiben schneiden. Das Meersalz mit den Händen in das geschnittene Gemüse hineinarbeiten, bis der Saft aus den Radieschen tritt. Am besten vakuumieren, dann mindestens 2 Stunden kalt stellen. Je länger die Radieschen reifen, desto milchsaurer werden sie.
  2. Vor dem Servieren das Salz mit kaltem Wasser abspülen.

Jeder Kulturkreis hat seine charakteristischen Pickles: In Deutschland ist es Sauerkraut. Pickles spielen in der Makrobiotik eine große Rolle. Sie werten jedes Mahl auf, machen es befriedigender und bekömmlicher. Es ist sehr einfach, immer einen Vorrat an leckeren Pick­les zur Hand zu haben. Makrobiotische Pickles können auf Salz-, Ume-, Shoyu- oder Miso-Basis hergestellt werden.

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