Nudelteig

Dieser Nudelteig ist ein Grundrezept und eignet sich zum Beispiel für Ravioli, Bandnudeln oder Lasagneblätter. Er lässt sich von Hand oder mit der Maschine herstellen. Man benötigt für ca. 2 Bleche 150 g Hartweizenmehl, gesiebt 150 g Hartzweizengrieß 3 Eier So wird er hergestellt Mehl, Grieß und Eier zu einem glatten Teig verkneten, solange bis er […]

 

Dieser Nudelteig ist ein Grundrezept und eignet sich zum Beispiel für Ravioli, Bandnudeln oder Lasagneblätter. Er lässt sich von Hand oder mit der Maschine herstellen.

Man benötigt für ca. 2 Bleche

  • 150 g Hartweizenmehl, gesiebt
  • 150g Hartzweizengrieß
  • 3 Eier

So wird er hergestellt

  1. Mehl, Grieß und Eier zu einem glatten Teig verkneten, solange bis er glänzt. Das dauert ca. 15–20 Minuten.
  2. In Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank 2 Stunden ruhen lassen.
  3. Den Teig vierteln und jedes Viertel ausrollen. Mit der Hand: Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit ­einem Nudelholz dünn ausrollen, bis er fast durchsichtig ist. Mit der Maschine: Den leicht bemehlten
    Teig durch die Walzen mit größtem
    Walzabstand drehen. Walzabstand nach und nach verkleinern, bis der Teig dünn ausgewallt ist. Für beide Verfahren gilt: Der Teig ist fertig, wenn man zum Verarbeiten kein
    Mehl mehr benötigt.
  4. Den Teig 1 Stunde antrocknen lassen, zum Beispiel zu Bandnudeln schneiden und auf Küchentüchern unter Wenden nochmals trocknen lassen.

Das ist wichtig

Nudelteig muss glatt, elastisch und trocken sein, damit er gut formbar ist. Salz gehört ins Kochwasser, aber nicht in den Teig – er wird dadurch brüchig. Je länger man knetet, desto besser entwickelt sich der Kleber im Mehl und desto elastischer wird der Teig. Man kann den Teig zum Ruhen auch vakuumieren, das verbessert seine Formbarkeit.

Aus Effilee #21, Sommer 2012
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