Fleisch von autochthonen portugiesischen Rassen

Das von der National Federation of Associations of Autochthonous Breeds (FERA) geförderte Projekt Portugiesisches Fleisch zielt darauf ab, die internationale Anerkennung zu erreichen und den Export von Fleisch autochthoner portugiesischer Rinderrassen (Rassen Arouquesa, Barrosã, Cachena, Marinhoa, Maronesa, Mertolenga, Minhota und Mirandesa), von Ziegen- (Rasse Serrana), Schafen (Rasse Churra Galega Mirandesa) und Schweinefleisch (Rasse Bísara) zu steigern und die Nachfrage nach Produkten anerkannter Qualität zu fördern.

Das Projekt konzentriert sich hauptsächlich auf Erzeugergemeinschaften in der Region Nord, erstreckt sich aber auch auf das Zentrum und den Alentejo und zielt darauf ab, die Qualität und Sicherheit von portugiesischem Fleisch zu fördern. Das Fleisch stammt von Tieren, die in ländlichen Gebieten auf natürlichen Weiden leben, wo sie extensiv und ohne Produktionsstress gehalten werden. Das verleiht dem Fleisch einzigartige Eigenschaften und einen einzigartigen Geschmack. Es wird außergewöhnlich zart, saftig und bekömmlich.

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Am 28. Juni traf sich das Projektteam, vertreten durch die Erzeugergemeinschaften der Rinderrassen Marinhoa (Associação para o desenvolvimento da Estação de Apoio à Bovinicultura Leiteira) und Mirandesa (Cooperativa Agro-Pecuária Mirandesa, CRL) vertreten wurde, mit Importeuren aus dem Agrar- und Lebensmittelsektor, um das Projekt vorzustellen und Chancen und Partnerschaften zu entwickeln, mit dem Ziel, den Export von hochwertigem Fleisch der autochthonen portugiesischen Rassen zu steigern.

Deutschland ist ein sehr attraktiver Markt, und weist ein großes Potential für das exzellente Fleisch der authochthonen portugiesischen Rassen auf. Daher können positive und viel versprechende Ergebnisse erwartet werden.

Das Projekt „Portugiesisches Fleisch“ wird von COMPETE 2020, PORTUGAL 2020 und der Europäischen Union über das System of Incentives for Qualification and Internationalization – SMEs – Joint Projects (Anreizsystem für Qualifizierung und Internationalisierung) gefördert und umfasst eine Gesamtinvestition von 614.705,88 Euro, die zu 55,25 % aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert wird.

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