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Bananensorbet

Vollfreife Bananen eignen sich prima für ein Bananensorbet, denn sie haben einen hohen Zuckergehalt. Etwas Zitronensaft sorgt dafür, dass es nicht zu süß wird.

Mexikanischer ­Avocadosalat

Der Mann und ich sind schon seit Jahren diesem superleckeren Salat verfallen. Er passt einfach zu (fast) allem und ist im Sommer wie im Winter – mit Reis, Brot oder zum Grillen, zum Picknick, allein, als Beilage – einfach immer prima. Die Zutatenliste löst bei vielen Leuten erst einmal Stirnrunzeln aus (Radieschen?!). Hat man aber einmal probiert, will man eigentlich nur noch diesen Salat essen.

Baisermasse

Baiser besteht aus geschlagenem Eiweiß und Zucker. Es gibt verschiedene Varianten, dies ist die einfachste

Gâteau Basque

Der Gâteau Basque. Ein schlichter aber köstlicher Kuchen, ein feiner Mürbeteig umhüllt eine saftige Crème

Tim Mälzer, 49 Jahre, Bullerei, Die Gute Botschaft

Am meisten Angst habe ich gerade davor, dass ich meinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden kann. Das habe ich sonst nie, weil normalerweise weiss ich, was ich alles nicht richtig gemacht habe und dann kann ich dafür auch gerade stehen. Hier gibt es gerade so viele Parameter die ich überhaupt nicht beeinflussen kann – und das hasse ich.

Salsa di Noci

Salsa di Noci ist eine italienische Walnusssauce für Pasta, Ravioli oder Geflügel.

Quataif Asafiri

Vögelchenschnäbel – eingeklappt und mit Mascarpone und Rosenwasser gefüllt, werden aus den arabischen Pfannkuchen namens „Quataif Asafiri“ kleine Wundertüten.

Tandoori-Chicken-Wrap

für 4–6 Wraps 20 g Tandoori-Paste 100 g Joghurt 350 g Hähnchenbrustfilet, ohne Haut und Knochen 300 g Spitzkohl 150 g frisches Ananasfruchtfleisch 3–4 EL süß-scharfe Chilisauce  Olivenöl 100 g Mayonnaise 1 TL mildes Curry  Salz, Zucker  Weißweinessig 0,5 grüne Paprika 0,5 rote Zwiebel 4–6 Tortilla Wraps (18–25 cm Durchmesser) 4–6 Römersalatblätter Tandoori-Paste mit 50 g Joghurt glatt rühren, das Hähnchenfleisch damit einreiben […]

Boris‘ Basics: Geflügeljus

Jus bedeutet wörtlich Saft. Es ist aber auch der Fachausdruck für etwas, das mehr als ein Fond ist, aber weniger als eine Sauce. Die Bindung soll ein Jus aus sich selbst heraus erhalten. »Es geht darum, möglichst viele Proteine zu lösen«, sagt Boris Kasprik. Er verwendet deshalb nicht nur Knochen, sondern auch möglichst viele Parüren, also Abschnitte. Und weil Jus doch mehr als ein Fond sein soll, nutzt der Koch jede Gelegenheit, um Röstaromen zu produzieren. »Denn das Eiweiß bringt auch die Farbe bei der ­Maillard-Reaktion.« Wichtig noch: Das Geflügel hat von selber bereits genug Salz und Süße.