Rezept Suppen / Eintöpfe

Ajoblanco

Die Kalte Knoblauchsuppe aus Spanien schmeckt leicht scharf, frisch und wunderbar samtig udn trägt den Namen „Ajoblanco“.

Rechteinhaber: Andrea Thode, Lizenzvereinbarung: Nutzung nur auf Effilee

Zutaten für 4 Personen

  • 100 g Weißbrot
  • 150 g Mandeln, geschält und zerkleinert
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Essig
  • Salz
  • ½ l Wasser
  • Weintrauben

Zubereitung von Ajoblanco

  1. Das Brot eine halbe Stunde in Wasser einweichen. Danach die zerkleinerten Mandeln und das ausgedrückte Brot mit dem Knoblauch, Olivenöl und Essig pürieren. Eine Prise Salz hinzugeben und für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  2. Vor dem Servieren Wasser hinzugeben, bis man den gewünschte Geschmack hat. Alles durch ein Sieb passieren.
  3. Auf jeden Teller einige Weintrauben legen, die Suppe darübergießen. Wer möchte, kann etwas von der beim Pürieren übrig gebliebenen Masse hinzugeben.
16. Juni 2010Von Effilee Redaktion
Dieser Beitrag wurde in Rezept, Suppen / Eintöpfe veröffentlicht und getaggt , , , , , , , , . Kommentieren oder einen Trackback hinterlassen: Trackback-URL.

4 Kommentare

  1. Thomas
    Am 15. September 2011 um 15:21 Uhr veröffentlicht | Permalink

    „1 % Knoblauch“ ? Daraus werde ich leider nicht wirklich schlau.

  2. Susi Wilkat
    Am 16. September 2011 um 09:56 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Es heißt „1 Knoblauchzehe“, so wird es bei mir angezeigt.

  3. Am 14. Februar 2013 um 14:52 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Die Ajoblanco ist eigentlich keine Knoblauchsuppe, sondern eine Mandelsuppe mit Knoblauch. Die Mandeln sollten übrigens nicht nur zerkleinert, sondern fein gemahlen werden. Der Name – Ajoblanco – und auch die Suppe gehen auf die Mauren in Andalusien zurück. Ajo heißt Knoblauch und blanco (weiß) bezieht sich nicht auf die helle Farbe der Suppe, sondern die Mauren nannten Gerichte die nicht mit frischen Zutaten zubereitet wurden blanco, z.B. Tafaya blanca ein Lammschmortopf mit Korianderkörnern wird Tafaya verde genannt, wenn man statt der Körner frisches Koriandergrün verwendet.

  4. Basler Dybli
    Am 30. März 2013 um 18:41 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Sollte es beim Punkt 3. der Zubereitung nicht logischerweise wie folgt heissen: „Wer möchte, kann etwas von der beim Sieben übrig geblie­be­nen Masse hinzugeben“ ?
    Danke für die klärende Antwort.

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder weitergegeben.

Sie können diese HTML-Tags und -Attribute verwenden <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

  • Jetzt portofrei bestellen!

    Effilee 37 – jetzt portofrei bestellen!