Susis Basics

Baisermasse

Baiser besteht aus geschlagenem Eiweiß und Zucker. Es gibt verschiedene Varianten, dies ist die einfachste

Blindbacken

Beim Blind­ba­cken oder Leer­ba­cken wird zum Bei­spiel Mür­be­teig (siehe Effi­lee #6) vor­ge­ba­cken, sodass er knusp­rig bleibt, wenn er spä­ter mit Früch­ten oder Creme belegt wird. In einer Tar­te­form blindbacken Die leicht gefet­tete Form mit dem aus­ge­roll­ten Teig aus­le­gen, den über­schüs­si­gen Rand abschneiden. Den Boden mehr­mals mit einer Gabel ein­ste­chen, damit er beim Backen keine Bla­sen [...]

Brandteig

Brandteig wird vor dem Backen erhitzt, damit die Stärke aus dem Mehl verkleistert. Er ist sehr voluminös, leicht und großporig mit dünnen Teigwänden, wie bei Windbeuteln, die man so zubereitet:

Butter klären

Butter wird geklärt, wenn Wasser und Eiweiß vom Fett getrennt werden. Es entsteht reines Butterfett bzw. -schmalz, das sich bis zu 180 Grad erhitzen lässt und zum Sautieren, Braten und Frittieren geeignet ist.

Eier kochen

Eier werden mit Schale in leicht kochendem Wasser gekocht. Dabei unterscheidet man drei Garstufen: weich gekochte, wachsweiche und hart gekochte Eier

Fischfond

Fischfond ist die Grundlage für Fischsaucen, klare und gebundene Fischsuppen und gedünstete Gerichte, die mit Fisch zubereitet werden.

Geflügelbrühe

Die Grundlage für Geflügelgerichte, klare und gebundene Suppen und weiße Grundsaucen.

Gemüse lagern

Gemüse muss richtig gelagert werden, um Qualitäts- und Nährstoffverluste gering zu halten. Allgemein gilt: kühl, feucht und dunkel.

Hefeteig

Hefeteig eignet sich für verschiedenste Backwaren. Beachtet man ein paar Regeln, ist er gar nicht schwer herzustellen.

Helle Mehlschwitze für Bechamelsauce

Eine Bechamelsauce braucht man immer - ob für Lasagne oder einfach nur über Kartoffeln. Lecker! Die Basis für diese Sauce bildet eine Mehlschwitze.

Kartoffeln kochen

Kann man beim Kartoffeln Kochen etwas falsch machen? Ja, man kann! So geht es richtig

Kompott

Kompott wird heiß oder kalt, als einfaches Dessert oder zu Süßspeisen, aber auch zu Käse und Wildgerichten gegessen.

Läuterzucker

Läu­ter­zu­cker ist eine klar gekochte, gesät­tigte Zucker­lö­sung. Der Begriff läu­tern bedeu­tet rei­ni­gen. Frü­her wurde Zucker auf diese Art von Un­reinheiten befreit. Läu­ter­zu­cker wird für Sau­cen, Sor­bets, Salate, Zucker­glasuren und Cock­tails, zum Bestrei­chen von Tor­ten­bö­den oder zum Trän­ken von Kuchen ver­wen­det. Er hat eine höhere Süß­kraft als Zucker. Man kann ihn als Bar– oder Fruchts­i­rup kau­fen, [...]

Lebkuchenteig

Der Lebkuchenteig ist ein klassischer Lagerteig. Er sollte mindestens drei Tage, besser drei bis vier Monate gelagert werden, bevor er verarbeitet wird.

Marinaden

Mari­na­den machen Fisch, Fleisch oder Geflü­gel mürbe, geben Aroma, schüt­zen vor dem Aus­trock­nen und mil­dern kräf­ti­gen Eigen­ge­schmack wie zum Bei­spiel von Wild. Man unter­schei­det die kalte, heiße und tro­ckene Marinade. Heiße Mari­nade Für Fleisch­stü­cke, zum Bei­spiel vom Rind: 1 Sup­pen­grün, gewür­felt, und eine gehackte Zwie­bel in 50 ml Oli­venöl andüns­ten. 1 l Rot­wein, 200 ml Rot­wein­es­sig oder [...]

Moqueca Camarão

Dieser leckere Eintopf mit Meeresfrüchten kommt aus Brasilien, wo man ihn gern mit viel Koriander und Maniok ist und Moqueca Camarão nennt.

Mürbeteig

Faustregel für den Mürbeteig: 1 Teil Zucker, 2 Teile Fett und 3 Teile Mehl. Daher wird er auch 1-2-3-Teig genannt. Eignet sich als Boden für Tartes, Tortenböden, Quiche, Gebäck, Käsekuchen

Nackenrollbraten mit Ingwer, Quitte und Trauben

Die Alternative zum Schweine-Sonntags-Braten: Nackenrollbraten mit Ingwer, Quitte und Trauben.

Nudeln kochen

Was man beim Nudeln kochen beachten sollte

Nudelteig

Die­ser Nudel­teig ist ein Grund­re­zept und eig­net sich zum Bei­spiel für Ravioli, Band­nu­deln oder Lasa­gneblät­ter. Er lässt sich von Hand oder mit der Maschine herstellen. Man benö­tigt für ca. 2 Bleche 150 g Hart­wei­zen­mehl, gesiebt 150 g Hartzweizengrieß 3 Eier So wird er hergestellt Mehl, Grieß und Eier zu einem glat­ten Teig ver­kne­ten, solange bis er [...]

KNIGGE WEISS RAT

Der Schwätzer

Mein Chef hat mich und einige ­Kol­le­gen zu sei­nem berüch­tig­ten Gän­sees­sen ein­ge­la­den. Ich habe gehört, das ist eine furcht­bar öde Ver­an­stal­tung, denn wenn mein Chef redet, redet kein ande­rer, und eigent­lich redet mein Chef immer, aber es wäre sehr unhöf­lich, nicht zu erschei­nen. Was soll ich tun?

»Öfters sind wir in dem Falle, dass uns durch Gesprä­che Lan­ge­weile gemacht wird. Ver­nunft, Vorsichtig­keit und Men­schen­liebe gebie­ten uns dann, wenn nun ein­mal nicht aus­zu­wei­chen ist, Geduld zu fas­sen und nicht durch belei­di­gen­des Betra­gen unsern Über­druß zu erken­nen zu geben. Man kann ja, je see­len­lo­ser das Gespräch und je geschwät­zi­ger der Mann ist, um desto freier neben­her an andre Dinge den­ken; und wäre auch das nicht – ei nun! es geht im mensch­li­chen Leben so man­che ver­träumte Stunde ver­lo­ren! Ist man denn nicht einige Auf­op­fe­rung der Gesell­schaft schul­dig, mit wel­cher man umgeht?«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


Haben Sie ein Problem?
Freiherr Knigge weiß Rat!
Schreiben Sie ihm einfach eine
E-Mail: Knigge@effilee.de

Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.

  • Das aktuelle Heft

  • Anzeige

  • Schneller Teller

  • Kleinanzeigen

  • Neueste Kommentare