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Pesto alla genovese
„Trenette con il pesto alla genovese“ ist wohl das berühmteste italienische Pastagericht in Kombination mit Pesto
„Trenette con il pesto alla genovese“ ist wohl das berühmteste italienische Pastagericht in Kombination mit Pesto überhaupt. Was aber viele nicht wissen: Die Sauce wird in Italien auch gerne zu gekochtem Gemüse oder Lammfleisch gegessen. Neben Basilikum bestehen die Hauptzutaten aus Knoblauch, Pinienkernen, Olivenöl und natürlich Käse. Er ist letztlich dafür verantwortlich, wie pikant die Sauce wird. Ein alter Pecorino macht sie herzhaft, ein Parmiggiano entsprechend milder. Das Rezept unten gibt sich ausgeglichen und setzt auf das Verhältnis 50/50. Eng verwandt ist das Pesto alla genovese mit dem sogenannten Pistou aus der Provence. Allerdings verzichtet man bei dieser französischen Basilikumsauce auf die Pinienkerne und nimmt stattdessen Mandeln. Und auch beim Käse greift man auf andere Varianten wie Gruyère oder Mimolette zurück. Tomaten können dem Pistou zudem eine frische Komponente verleihen.
Rezeptvariationen zum Thema Pesto alle Genovese gibt es wie Sand am Meer. Folgende Grundrezeptur empfiehlt SPIEGEL-Koch Alfred-William Freeman aus Hamburg sowohl seinen Kochschülern als auch allen anderen, die ihn danach fragen.
Die Zutaten für 4 Personen:
Die Zubereitung:
Pesto alla genovese sollte möglichst frisch verwendet werden. Der Geschmack des Basilikums kommt so am besten zur Geltung. Zur Aufbewahrung kann es aber auch mit etwas Olivenöl bedeckt in Glasgefäße gefüllt werden. Fest verschlossen hält es sich so im Kühlschrank über eine Woche.
Und noch ein Tipp in Sachen Vorratshaltung: Wer in basilikumsloser Zeit nicht auf die italienische Köstlichkeit verzichten möchte, kann diese auch passend einfrieren. Wichtig ist, dass das Pesto dabei nur mit ganz wenig Olivenöl und ohne den Käse angerührt wird. Beides wird erst nach dem Auftauen dazugegeben. Geschmack und Aroma sind dann wesentlich frischer und intensiver.
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