
Während Vollkornnudeln aus der Packung oft etwas sägespänig daherkommen, bieten frische Hausgemachte eine echte geschmackliche und texturelle Bereicherung.
Die Herstellung von Vollkornnudeln unterscheidet sich im Prinzip nicht von der im Beitrag Pastateig beschriebenen Vorgehensweise. Wichtig ist aber die Auswahl des richtigen Getreides, das über einen genügend hohen Anteil an Klebereiweiß verfügen sollte. Die so genannten Pseudogetreide wie Quinoa und Amaranth sind wie zum Beispiel auch Hafer eher ungeeignet, können aber natürlich als (kleiner) Teil einer Mischung verwendet werden.
Alle Zutaten zunächst ohne Wasser sehr gründlich miteinander verkneten. Dann etwa eine Stunde ruhen lassen. Jetzt ist der Teig eher etwas krümelig. Nun kann teelöffelweise etwas Wasser hinzugegeben werden. Das muss jeweils gut eingearbeitet werden. Es dauert immer ein wenig, bis das Wasser aufgenommen ist. Es sollte nur genau so viel Wasser sein, bis der Teig gerade eben elastisch, aber nicht klebrig ist. Im Zweifelsfall eher etwas auf der „trockenen Seite“ bleiben.
Die Weiterverarbeitung geschieht wie gewohnt, wobei der Teig nicht ganz so dünn ausgerollt werden kann. Die Herstellung von Ravioli und Tortellini ist genauso möglich wie die von Bandnudeln.
KaffeeDramatiker hat die Frage Welche und wo ist die Currywurstbude Nummer 1 in Berlin? gestellt.
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hanswurst hat das Rezept Bärlauch-Spaghetti mit Bacon und Spiegelei kommentiert.
fressack hat den Wissensbeitrag Bratkartoffeln (radikal) kommentiert.
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jens hat das Rezept Bärlauch-Spaghetti mit Bacon und Spiegelei kommentiert.
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