
Bei der (echten) Vanille handelt es sich um getrocknete, fermentierte Kapseln einer Orchideenart. Zwei eng miteinander verwandte Pflanzen kommen in Frage: Gewürzvanille (Vanilla panifolia) oder Tahitivanille (Vanilla tahitensis). Letztere verfügt über ein etwas feineres Aroma, was sie auch teurer macht.
Vanilleschoten sollten dunkel, fast schwarz sein, elastisch und keinesfalls ausgetrocknet. Sie kommen für den Endverbraucher meist einzeln in Glasröhrchen verpackt in den Handel.
Das Aroma steckt in der Schote selbst und in dem Mark, das die Samenkerne umgibt. Man kann daher nicht nur das Mark auskratzen, sondern sollte auch die Schote – zum Beispiel in Milch – auskochen. Sie kann anschließend gesäubert und getrocknet wieder aufbewahrt und erneut verwendet werden.
Zucker, in dem Vanilleschoten bzw. Bruch von Vanilleschoten aufbewahrt werden, nimmt stark das Aroma an. Vanillezucker darf sich aber nur Zucker nennen, in dem ein Mindestanteil echte Vanille enthalten ist. In der Schweiz sind das 10%, in Deutschland knapp über 6%.
Vanille enthält zwar, ist aber nicht zu verwechseln mit Vanillin.
|
|
Herb meint :woher kommt bloss die Mär von den 25% Vanilleanteil? ...zieht hier eine "Ente" aus Wikipedia ihre Kreise? |
|
papadoc meint :Ja, sieht so aus. Ich konnte für die Schweiz 10% verifizieren, hab das mal so eingefügt |
|
|
mst meint :Habe mal zum Vanilleanteil im Vanillezucker recherchiert und bin auf |
KTeute hat den Wissensbeitrag Bratkartoffeln (radikal) kommentiert.
Kuchenhilde hat die Frage Grünkohl beantwortet.
fressack hat die Frage Tierquälerei..... Ja oder Nein??!! beantwortet.
PaulKombüs hat die Frage Tierquälerei..... Ja oder Nein??!! beantwortet.
jens findet das Rezept Maeuntang (Scharfe Suppe) gut.
Stefan madeheim hat den Wissensbeitrag Madeheim, Stefan bearbeitet.
Manuel Santana hat die Geschichte Was aus uns wurde kommentiert.
Shirts & Schürzen