
Hand- bzw. hausgemachte Pasta wird fast immer mit Ei zubereitet. Das ist einfacher und schmeckt gut. Da man zu Hause ja auch weiß, welches Ei man benutzt, ist die Volleiproblematik hier auch nicht relevant. Ein einfaches und zuverlässiges Rezept geht so:
Dauer: netto 15 Min., mindestens 1 Stunde (gern aber auch über Nacht) Ruhezeit
Alle Zutaten zunächst miteinander vermischen. Es entsteht eine krümelige Masse:
Dann kräftig kneten (ca. 10 Min. )...
...bis der Teig elastisch ist und zu einer Kugel geformt werden kann.
Die Kugel wird dann in Frischhaltefolie eingeschlagen und mindestens eine Stunde in den Kühlschrank gelegt.
Der Teig kann jetzt in einer Nudelmaschine zum Beispiel zu Tortellini weiterverarbeitet werden. In Folie eingeschlagen hält sich der Teig im Kühlschrank etliche Tage und wird dabei eher besser als schlechter.
Beim Weiterverarbeiten sollte man um das Ankleben zu verhindern Hartweizengrieß nehmen und kein Mehl. Mehl würde zu schnell vom Teig aufgenommen und der wird dann zu hart.
Ein interessantes Experiment ist, den Teig einmal mit und einmal ohne Salz zuzubereiten. Mit Salz wird er spröde und wenig elastisch. Offensichtlich wird die Verkettung der Gluten-Moleküle behindert. Gerade, wenn gefüllte Pasta, wie Tortellini oder Ravioli zubereitet werden sollen, ist also dringend davon abzuraten.
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Henrik Schellhoss meint :Pastateig wird, wenn er Original sein soll nur mit Durum Hartweizen Grieß hergestellt. Ein feiner Weizengrieß mit goldgelber Farbe. Der Teig ist dann gut geknetet, wenn er wie beschrieben in der Folie ruht. In der Folie ruht er nur, weil er sonst eine Haut zieht. Das ist der Tod eines Nudelteiges. Nach dem Ruheprozess kann man ihn mit einem Messer halbieren und sieht dann wie gut er geknetet wurde. sauberer Schnitt ohne Eigelbstückchen und Weizengrießnester = gut geknetet glatter Schnitt und saubere Fläche = Teig ist fertig Noch etwas... je nach Weiterverarbeitung wird ein Nudelteig weicher oder fester hergestellt. Ein weicher Teig eignet sich besser für Ravioli ein fester Teig für Tagliatelle. Wenn ein Teig gefärbt werden soll so muß dre Grießanteil anteilig erhöht werden Färben heißt ausser "gelbe Safran Nudeln" meistens Flüssigkeitszugabe |
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papadoc meint :Salz schon in den Teig zu tun, scheint zunächst eine gute Idee zu sein. Es führt aber dazu, daß der Teig spröde wird. Das Salz gehört ausschließlich ins Kochwasser! Ich habe das Rezept entsprechend geändert. |
Stefan madeheim hat den Wissensbeitrag Madeheim, Stefan bearbeitet.
Manuel Santana hat die Geschichte Was aus uns wurde kommentiert.
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Manuel Santana hat die Frage Die Neue Japanische schnitttechnik!!!! beantwortet.
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