
Sammelbegriff für nur vordergründig ähnliche Gerichte, deren gemeinsamer Nenner ein heißer Topf zur Garung ist, um den herum alle Gäste am Tisch sitzen. Sprachlich aus dem Französischen stammend (fondue = geschmolzen), ist das Fondue ein typisches Gericht für winterliche Festtage mit vielen Essern am Tisch. Geschätzt wird gemeinhin am Fondue auch, dass man es recht gut vorbereiten kann und das finale Garen am Tisch in geselliger Rund geschieht und nicht im Verborgenen. Insofern kann das Fondue in sozialer Hinsicht durchaus als Winter-Version des Grillens bezeichnet werden. Hauptsächlich werden folgende Fondue-Varianten unterschieden (und in den jeweils verlinkten Einzelartikeln behandelt):
Es sind viele verschiedene Arten von Fonduetöpfen auf dem Markt. Je nach Einsatzgebiet ist dabei zu beachten:
Alles übrige Zubehör für Fondues ist im Wesentlichen eine Frage von Geschmack, Komfort und Geldbeutel. Unerlässlich sind natürlich kleine Gabeln, die für Fleischfondues meistens farbig gekennzeichnet und zweizinkig sind, während die traditionelle Käsefonduegabel drei Zinken aufweist (das Brot rutscht dann nicht so leicht von der Gabel und die jedem Comic-Leser vertrauten drohenden Sanktionen bleiben aus). Für ein Fondue mit Brühe bzw. einen Feuertopf benötigt man je nach Gargut außerdem kleine Siebe bzw. Drahtkörbchen mit Griffen.
Stefan madeheim hat den Wissensbeitrag Madeheim, Stefan bearbeitet.
Manuel Santana hat die Geschichte Was aus uns wurde kommentiert.
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Manuel Santana hat die Frage Die Neue Japanische schnitttechnik!!!! beantwortet.
Manuel Santana hat das Rezept Grönkohl kommentiert.
Azubi-Koch2008 hat die Frage Tierquälerei..... Ja oder Nein??!! beantwortet.
fressack hat den Wissensbeitrag Molekulargastronomie kommentiert.
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