Effilee ⇛ Wissen

Wissen

Marinaden

Mari­na­den machen Fisch, Fleisch oder Geflü­gel mürbe, geben Aroma, schüt­zen vor dem Aus­trock­nen und mil­dern kräf­ti­gen Eigen­ge­schmack wie zum Bei­spiel von Wild. Man unter­schei­det die kalte, heiße und tro­ckene Marinade. Heiße Mari­nade Für Fleisch­stü­cke, zum Bei­spiel vom Rind: 1 Sup­pen­grün, gewür­felt, und eine gehackte Zwie­bel in 50 ml Oli­venöl andüns­ten. 1 l Rot­wein, 200 ml Rot­wein­es­sig oder [...]

Brandteig

Brand­teig wird vor dem Backen erhitzt, damit die Stärke aus dem Mehl ver­kleis­tert. Er ist sehr volu­mi­nös, leicht und groß­po­rig mit dün­nen Teig­wän­den, wie bei Wind­beu­teln, die man so zubereitet: Man benö­tigt für ca. 2 Bleche 500 ml Milch oder Wasser 125 g Fett (But­ter, Kokosfett) 1 Prise Salz 250 g Mehl, gesiebt 400 g Eier (ca. 5 Stück) So [...]

Nudelteig

Die­ser Nudel­teig ist ein Grund­re­zept und eig­net sich zum Bei­spiel für Ravioli, Band­nu­deln oder Lasa­gneblät­ter. Er lässt sich von Hand oder mit der Maschine herstellen. Man benö­tigt für ca. 2 Bleche 150 g Hart­wei­zen­mehl, gesiebt 150 g Hartzweizengrieß 3 Eier So wird er hergestellt Mehl, Grieß und Eier zu einem glat­ten Teig ver­kne­ten, solange bis er [...]

Sojabohne

In China, Korea und Japan wird die Sojabohne seit 4000 Jahren angebaut und als Eiweißlieferant genutzt

Spargel

Beim essbaren Teil der Spargelpflanze handelt es sich um die Sprossen, also die jungen Triebe der Spargelpflanze, die

Sellerie

Stangen- (Stauden) Sellerie. Die hellen Blättchen sind sehr aromatisch. Sellerie ist ein Gemüse und unterteilt sich

Paprika

Wenn im normalen Hausgebrauch von Paprika die Rede ist, ist in den allermeisten Fällen der Gemüsepaprika gemeint.

Salz

Salz ist vielleicht das „einfachste“ aller Gewürze, trotzdem (oder gerade deshalb) aber auch jenes, bei dem sich

Parmesan

Parmesan ist eine nicht geschützte Sammelbezeichnung für Hartkäse

Aufbewahrung von Obst und Gemüse

Nicht jedes Obst oder Gemüse ist im Kühlschrank gut aufgehoben. Welche Sorten man wie lagern muss

Anzeige

Marinaden

Mari­na­den machen Fisch, Fleisch oder Geflü­gel mürbe, geben Aroma, schüt­zen vor dem Aus­trock­nen und mil­dern kräf­ti­gen Eigen­ge­schmack wie zum Bei­spiel von Wild. Man unter­schei­det die kalte, heiße und tro­ckene Marinade.

Heiße Mari­nade

Für Fleisch­stü­cke, zum Bei­spiel
vom Rind: 1 Sup­pen­grün, gewür­felt, und eine gehackte Zwie­bel in 50 ml Oli­venöl andüns­ten. 1 l Rot­wein, 200 ml Rot­wein­es­sig oder Bal­sa­mico, 10 ­Wachol­der­bee­ren, 10 schwarze Pfeffer-, je 1 TL Senf– und Kori­an­der­kör­ner, 1 Lor­beer­blatt und 1 Bund fri­sche Kräu­ter unter­rüh­ren, 20 Minu­ten köcheln, 50 ml Oli­venöl unterrühren.

Kalte Mari­nade

Ent­hält die glei­chen Zuta­ten wie die heiße Mari­nade. Sie wird nicht erhitzt und eig­net sich für rela­tiv mürbe ­Lebens­mit­tel mit einer kur­zen Mari­nier­zeit wie Fisch oder Huhn.

Tro­ckene Marinade

Sie besteht aus Kräu­tern und Gewür­zen: 3 Knob­lauch­ze­hen, 1 TL Thy­mian, 1 Lor­beer­blatt, 6 Pfef­fer­kör­ner und 2 EL gro­bes Salz im Mör­ser zer­sto­ßen. Das Fleisch damit ein­rei­ben und mit etwas Öl einstreichen.

Das ist wichtig

Das Fleisch muss kom­plett von der Mari­nade bedeckt sein. Das klappt am bes­ten im Gefrier­beu­tel oder in einer tie­fen Schüs­sel. Pro Tag dringt die Mari­nade 1 cm tie­fer in das Lebens­mit­tel ein, schnei­det man es vor­her ein, gelangt sie bes­ser in das Innere. Je län­ger die Mari­nier­zeit, desto aro­ma­ti­scher ist spä­ter der Geschmack. Vor dem Garen muss das Lebens­mit­tel tro­cken sein, es bräunt sonst nicht.

  • Jetzt im Handel

  • Kleinanzeigen

  • Schneller Teller

  • Neueste Kommentare


  • RSS Feeds