Pasta Schneller Teller

Maccheroni mit Walnüssen, Salbei und Ricotta

Bei gerings­tem Zeit­auf­wand sor­gen wenige Zuta­ten für größt­mög­li­ches Aroma: Knob­lauch und Chili wür­zen die Walnuss-Maccheroni, dazu gibt es cre­mi­gen Ricotta-Frischkäse und knusp­rig frit­tier­ten Sal­bei. Mit Weiß­wein genießen!

Rechteinhaber: Andrea Thode, Lizenzvereinbarung: Nutzung nur auf Effilee

Mac­che­roni mit Wal­nüs­sen, Sal­bei und Ricotta

Mac­che­roni für 2–4 Personen

  • 10 EL Olivenöl
  • 25g Salbeiblätter
  • Salz
  • 250g Mac­che­roni Nudeln
  • 100g Walnusskerne
  • 12 Knoblauchzehen
  • 1–2 Msp. Chi­lif­lo­cken (Pul Biber)
  • 1–2 EL tro­cke­ner Weißwein
  • 100g Ricotta
  1. Oli­venöl in einer Pfanne erhit­zen, die Sal­beiblät­ter hin­ein­ge­ben und kurz frit­tie­ren, die Blät­ter sol­len nicht braun wer­den. Sal­beiblät­ter mit einer Gabel aus dem Öl neh­men und auf Küchen­papier abtrop­fen las­sen, salzen.
  2. Nudeln nach Packungs­an­wei­sung in Salz­was­ser kochen. Nüsse grob hacken und im Sal­beiöl gold­braun rös­ten. Knob­lauch in Schei­ben schnei­den, mit den Chi­lif­lo­cken zu den Nüs­sen geben und 1 Minute durch­schwen­ken. 2⁄3 der Sal­beiblät­ter zer­brö­seln und unter­men­gen. 4 Ess­löf­fel Nudel­koch­was­ser zugießen.
  3. Nudeln abgie­ßen, tropf­nass und heiß in die Pfanne geben. Durch­schwen­ken, mit Salz und 1–2 Sprit­zern Weiß­wein wür­zen. Mit zer­brö­sel­tem Ricotta und den übri­gen Sal­beiblät­tern anrichten.

Tipp: Statt der Mac­che­roni kann es natür­lich auch Ihre Lieb­lings­pasta sein!

1. Februar 2012
Dieser Beitrag wurde in Pasta, Schneller Teller veröffentlicht und getaggt , , , , , , , , , . Kommentieren oder einen Trackback hinterlassen: Trackback-URL.

3 Kommentare

  1. Cornelius
    Am 18. Februar 2012 um 16:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Sind hier 12 Knob­lauch­ze­hen nicht ein wenig viel?

  2. Dirk Müller
    Am 20. Februar 2012 um 16:06 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Also im Heft ste­hen auch die 12 Zehen. Ich werde mal unse­ren Koch anschrei­ben, mal sehen was er sagt. Geschmeckt hat es übri­gens hervorragend.

  3. Wolfgang
    Am 23. Februar 2012 um 14:53 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Vom Foto her sind das auf kei­nen Fall zwölf Zehen. Auch von der Zube­rei­tungs­art (1 Minute durch­schwen­ken) her klingt es defi­ni­tiv nach zu vielen.

    Ich tippe mal auf einen klei­nen Quer­strich, der irgendwo unter­ge­gan­gen ist und würde es zunächst mit 1–2 Zehen versuchen.

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder weitergegeben.

Sie können diese HTML-Tags und -Attribute verwenden <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>