
Veggie-Jungle-Curry
Veggie-Jungle-Curry für 4 Personen
- 200 g grüne Bohnen
- 250 g Zuckerschoten
- 125 g Baby-Maiskolben
- 100 g Baby-Spinat
- 100 g violette Baby-Auberginen (aus dem Asiamarkt)
- 50 g Cashewkerne, geröstet und gesalzen
- je 10 Stängel Koriandergrün und Thaibasilikum
- 125 g Schalotten
- 4 EL Öl zum Braten
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 30 g Ingwer, fein gehackt
- 1–2 EL rote Currypaste
- 1 EL 5-Gewürze-Pulver
- 2 EL brauner Zucker
- 1 l Kokosmilch
- 2 EL Limettensaft
- Meersalz
- Bohnen putzen, in kochendem Salzwasser noch knackig, aber nicht quietschend kochen. Kalt abschrecken und abtropfen lassen. Zuckerschoten putzen. Maiskolben schräg halbieren. Spinat waschen, putzen und gut trocken rütteln. Auberginen putzen und halbieren. Cashewkerne grob hacken. Kräuter grob schneiden.
- Schalotten pellen, würfeln und im Öl leicht anbraten. Knoblauch, Ingwer, Currypaste, Gewürzpulver und Zucker unterrühren. Auberginen, Zuckerschoten und Maiskolben darin kräftig andünsten. Mit Kokosmilch auffüllen und 3–4 Minuten köcheln. Bohnen zugeben und erhitzen. Mit Limettensaft und Salz würzen. Spinatblätter unterrühren und kurz zusammenfallen lassen. Die Kräuter untermischen und mit Cashewkernen bestreuen.
Dazu passt gedämpfter Jasminreis
Die asiatische Küche ist so reich an natürlichen Aromen, dass das Fleisch geschmacklich oft die zweite Geige spielt. Ein Grund mehr, es einfach mal wegzulassen.