Beilagen

Arancini

Die Risot­to­bälle namens »Aran­cini« stam­men aus der Küche Sizi­li­ens. Tra­di­tio­nell wer­den sie paniert und frit­tiert. Diese Ver­sion ver­zich­tet darauf.

Rechteinhaber: Astrid Grosser, Lizenzvereinbarung: Nutzung nur auf Effilee

Zuta­ten für 10 Portionen

  • 90 g Shii­take­pilze, getrocknet
  • 1 Zwie­bel
  • 3 EL Olivenöl
  • 50 g Risot­toreis, Arbo­rio Superfino
  • 75 ml Gemüsebrühe
  • ½ Bund Thai­ba­si­li­kum
  • 30 g Sesam
  • 75 ml Weißwein
  • Salz
  • Pfef­fer
  • 50 g Par­me­san, gerie­ben

Zube­rei­tung

  1. Die Shii­take­pilze in lau­war­mem Was­ser ein­le­gen. Zwie­bel schä­len, in feine Wür­fel schnei­den und in einem Topf mit Oli­venöl leicht anschwit­zen. Den Reis hin­zu­fü­gen. Leicht anrös­ten las­sen und mit der Brühe ablöschen.
  2. Sobald die Brühe auf­kocht die Pilze hin­zu­fü­gen. Die Herd­platte auf eine nied­rige Tem­pe­ra­tur stel­len und den Reis mit geschlos­se­nem Deckel köcheln las­sen, ab und zu umrühren.
  3. In der Zwi­schen­zeit die Blät­ter des Thai­ba­si­li­kums von den Stie­len zup­fen und in feine Strei­fen schnei­den. Den Sesam in einer Pfanne gold­braun rösten.
  4. Nach etwa 15 Minu­ten den Weiß­wein nach­gie­ßen und wei­tere 15 Minu­ten leicht Crê­pe­säck­chen köcheln las­sen. Mit Salz und Pfef­fer wür­zen. Par­me­san und Sesam unterrühren.
  5. Leicht abküh­len las­sen, das Thai­ba­si­li­kum unter­rüh­ren. Aus dem Reis gleich­mä­ßige Kugeln formen.
13. April 2010
Dieser Beitrag wurde in Beilagen veröffentlicht und getaggt , , , , , , , , , , . Kommentieren oder einen Trackback hinterlassen: Trackback-URL.

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder weitergegeben.

Sie können diese HTML-Tags und -Attribute verwenden <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

  • Das aktuelle Heft

  • Anzeige

  • Schneller Teller

  • Kleinanzeigen

  • Neueste Kommentare