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Rezept

Asiatischer Spargel­salat mit Reisnudeln und Räucherlachs

Von der japanischen Küche ist dieser Reisnudelsalat inspiriert, der mit Wasabi und Sojasauce gewürzt wird. Dazu passt der kurz gebratene, knackige Spargel aus heimischem Anbau in Perfektion. Für einen lauen Sommerabend zu zweit, mit einer guten Flasche Riesling.

Tigerabalone mit Blumen­kohl, Wodka Beurre Blanc, Golden Osietra Kaviar

Für 8 Portionen Tiger Aba­lone 16 Tigera­ba­lo­nen in der Schale 100 g gro­bes Salz 1 l Geflügelfond ¼ l Sahne 3 TL Dijonsenf Aba­lo­nen abspü­len und mit einer har­ten Bürste die schwarze Tinte ent­fer­nen. Das Fleisch mit einem Löf­fel aus der Schale lösen, mit dem Salz in einen Behäl­ter geben und durch­schwen­ken. Abde­cken und 12 Stun­den kalt [...]

Sauerampfersuppe mit Grissini und Onsen-Ei

Pinot Gris d’Alsace Le Fromenteau 2009, Domaine Josmeyer – 20,90 Euro bei www.weine-visentin.de. Zu Schinken und Onsen-Ei passte der schmelzige und kraftvolle Pinot Gris mit den zarten Würznoten genau

Schmorgurken mit Eiern und Frühlingszwiebelreis

Eine Kindheitserinnerung, leicht modernisiert: Die Gurken-Béchamel ist nicht mehr dick wie Pudding und gelingt klümpchenfrei, angenehm geschärft mit Senf und Kresse. Dazu wachsweiche Eier und eine Basmati & Wildreis-Mischung mit Frühlingszwiebeln.

Sommerrollen

für 8 Sommerrollen Für die Sauce 0,5–1 fri­sche rote Pfefferschote 1 Früh­lings­zwie­bel 1 Knob­lauch­zehe 1 EL Weißweinessig 2 EL Sojasauce 2 EL Zucker 1 TL Sesamöl  Salz Für die Sommerrollen 4 Eier (M) 1 EL süße Sojasauce  Salz 3 EL Öl 1 TL schwar­zer Sesam 250 g dicke Möhren 1 TL Olivenöl 4 EL gerös­tete, gesal­zene Erdnüsse 2 Zweige Basilikum 1 Zweig Minze 1–2 Zweige Koriander  einige Kopf­sa­lat­blät­ter 0,5 Nori-Algenblatt 16 Reis­pa­pier­blät­ter ( ca. 22 cm [...]

Ravioli auf Rahmsauerkraut mit gebratener Blutwurst

Alsace Grand Cru Wineck-Schlossberg Riesling 2009, Domaine Meyer-Fonné 22,90 Euro bei www.remysweinhaus.de. Durch die frische Säure und seine Finesse ist der Riesling genau der richtige Wein zum Sauerkraut, zu den gehaltvollen ­Ravioli und zur vortrefflichen Blutwurst

Pochierte Roulade von der Bachforelle und Flusskrebsen mit ­Roter Bete

Sylvaner d’Alsace Réserve 2010, Domaine Weinbach, 14,00 Euro bei www.vinaturel.de. Das erdige, leicht süßliche Aroma der Roten Bete fand hier sein optimales Pendant

Oldenburger Mock­turtle nach Heidis Art

Für 4 Personen 1 Zwie­bel ein paar Rindsknochen ca. 500 g Rindersuppenfleisch 2 Rin­der­bein­schei­ben 4 Lor­beer­blät­ter 1 Zweig Thymian 1 Zweig Rosmarin 8 Piment­kör­ner 8 Wachol­der­bee­ren 10 schwarze Pfef­fer­kör­ner 2 ange­drückte Knoblauchzehen 0,5 Sel­le­rie­knolle 2 Sel­le­rie­stan­gen 1 Fen­chel­knolle 1 große Stange Lauch 1 Peter­si­li­en­wur­zel 4 Möh­ren  But­ter­schmalz ca. 300 g Kalb­fleisch aus der Keule, gewürfelt 3 Schei­ben Kalbsleber 500 g Rinderhackfleisch 1 Hand­voll Semmelbrösel 1 Ei 1 Bund frisch gehackte Petersilie Salz Pfef­fer Soja­sauce Rot­wein Mus­kat [...]

Pesce spada con cipolle

Schwertfisch wird in Sizilien neben Thunfisch und Sardinen am häufigsten serviert. Sein festes feinaromatisches Fleisch harmoniert bestens mit der süßsauren Zwiebelsauce.

Rinderfilet mit Pinot-Noir-Sauce

Pinot Noir d’Alsace Clos de la Faille 2007, Domaine Albert Mann – 26,50 Euro bei www.vinaturel.de. Schon etwas gereifter, mit seidiger Struktur und feiner Frucht, ein eleganter Begleiter

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Nudelteig

Die­ser Nudel­teig ist ein Grund­re­zept und eig­net sich zum Bei­spiel für Ravioli, Band­nu­deln oder Lasa­gneblät­ter. Er lässt sich von Hand oder mit der Maschine herstellen.

Man benö­tigt für ca. 2 Bleche

  • 150 g Hart­wei­zen­mehl, gesiebt
  • 150g Hartzweizengrieß
  • 3 Eier

So wird er hergestellt

  1. Mehl, Grieß und Eier zu einem glat­ten Teig ver­kne­ten, solange bis er glänzt. Das dau­ert ca. 15–20 Minuten.
  2. In Klar­sicht­fo­lie wickeln und im Kühl­schrank 2 Stun­den ruhen lassen.
  3. Den Teig vier­teln und jedes Vier­tel aus­rol­len. Mit der Hand: Den Teig auf einer bemehl­ten Arbeits­flä­che mit ­einem Nudel­holz dünn aus­rol­len, bis er fast durch­sich­tig ist. Mit der Maschine: Den leicht bemehl­ten
    Teig durch die Wal­zen mit größ­tem
    Walz­ab­stand dre­hen. Walz­ab­stand nach und nach ver­klei­nern, bis der Teig dünn aus­ge­wallt ist. Für beide Ver­fah­ren gilt: Der Teig ist fer­tig, wenn man zum Ver­ar­bei­ten kein
    Mehl mehr benötigt.
  4. Den Teig 1 Stunde antrock­nen las­sen, zum Bei­spiel zu Band­nu­deln schnei­den und auf Küchen­tü­chern unter Wen­den noch­mals trock­nen lassen.

Das ist wichtig

Nudel­teig muss glatt, elas­tisch und tro­cken sein, damit er gut form­bar ist. Salz gehört ins Koch­was­ser, aber nicht in den Teig – er wird dadurch brü­chig. Je län­ger man kne­tet, desto bes­ser ent­wi­ckelt sich der Kle­ber im Mehl und desto elas­ti­scher wird der Teig. Man kann den Teig zum Ruhen auch vaku­umie­ren, das ver­bes­sert seine Formbarkeit.

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