Erzähltes Leben Geschichten

Die Freestyler von Münchweier

Sven End­erle und Flo­rian Moll sind zwei Fei­er­abend­win­zer, die am Rande des Schwarz­walds, umzin­gelt von Genos­sen­schafts­win­zern, bemer­kens­werte Spät­bur­gun­der erzeu­gen. Diese gibt es zwar nicht im ört­li­chen Edeka-Markt zu kau­fen, wohl aber in New York, wo sie erfolg­reich mit viel teu­re­ren fran­zö­si­schen Bur­gun­dern konkurrieren

Rechteinhaber: Andreas Durst, Lizenzvereinbarung: Nutzung nur auf Effilee

Und plötz­lich war Som­mer: Sven End­erle (links) und Flo­rian Moll bei ihren ältes­ten Spät­bur­gun­der­re­ben in der Lage Frostberg

Münchweier am west­li­chen Schwarz­wald im Mai. Ich stehe in einem ter­ras­sier­ten Wein­berg, der deut­lich anders aus­sieht, als Wein­berge um diese Zeit nor­ma­ler­weise aus­se­hen: ver­ges­sen irgend­wie, zumin­dest aber ver­nach­läs­sigt. Zwar ist die Anlage, nach alter Väter Art, auf­fal­lend dicht mit alten Reben bestockt, doch die lan­gen Frucht­rou­ten mit ihren hell­grün belaub­ten Trie­ben und teil­weise auch schon Geschei­nen wuchern durch die Reb­zei­len, in denen Gras und Bei­kraut gut drei­ßig Zen­ti­me­ter hoch ste­hen. Es ist das heil­lose, dschun­gel­ar­tige Chaos einer nach lan­ger win­ter­li­cher Ruhe­pause explo­die­ren­den Natur, die uns daran erin­nert, dass die Rebe eine Klet­ter­pflanze ist: Wenn man sie lässt, dann klet­tert sie – auf Bäume, an Haus­wän­den hoch, an Per­geln und Pfäh­len ent­lang, immer der Sonne ent­ge­gen.
»Uns hat der Früh­ling jetzt doch etwas über­rascht«, gesteht Flo­rian Moll, groß und ath­le­tisch gebaut, mit gro­ßen Tat­toos auf dem ent­blöß­ten Ober­kör­per. Er kniet, einen Gras­halm kau­end, vor einem der mehr als fünf­zig­jäh­ri­gen Reb­stö­cke und ver­sucht, die Frucht­route an den unters­ten Draht zu bin­den und ihre fri­schen Triebe, einen neben den ande­ren, auf­zu­stel­len. »Du musst schon ver­dammt auf­pas­sen, dass du dir hier nichts abbrichst«, erklärt er, der jede Route behan­delt wie ein rohes Ei. Das dau­ert natür­lich.

Aber die Natur war­tet nicht, sie macht bereits Som­mer. Flo­rian Moll und sein Part­ner Sven End­erle aber sind gerade erst aus dem Win­ter gekom­men. Der April hatte dem bis dato nahezu unbe­kann­ten Win­zer­duo einen plötz­li­chen und uner­war­te­ten Ver­kaufs­er­folg beschert. Ihr Pinot Noir (Spät­bur­gun­der) Bunt­sand­stein hatte in New York für Auf­se­hen gesorgt. Dort wur­den nam­hafte deut­sche Spät­bur­gun­der prä­sen­tiert, lie­ßen die ver­sam­melte Exper­ten­schar aus Han­del, Gas­tro­no­mie und Presse jedoch eher reser­viert zurück. Erst als nach Ende der Ver­an­stal­tung eine in Alu­fo­lie gewi­ckelte Fla­sche die Runde machte, hell­ten sich die Mie­nen der Ent­täusch­ten auf: »End­lich Pinot!« »Ein Wein mit Seele.« »Ein Wein von unge­heu­rer Aus­drucks­kraft.« »Ein­fach pracht­voll: dicht, mit kom­ple­xen Aro­men und geschmei­di­ger Fülle, fas­zi­nie­rend leicht­fü­ßig und frisch.« Sämt­li­che der anwe­sen­den Wein­ex­per­ten tipp­ten auf einen hoch­wer­ti­gen fran­zö­si­schen Bur­gun­der. Als die Fla­sche schließ­lich ent­klei­det wurde und sich als völ­lig unbe­kann­ter badi­scher Spät­bur­gun­der ent­puppte, war das Stau­nen groß: »Das ist ein Pinot Noir, der sich wie viele fran­zö­si­sche Bur­gun­der trinkt, die jedoch das Dop­pelte kos­ten«, fasste Ste­phen Bit­te­rolf die Erkennt­nisse zusam­men. Der Ame­ri­ka­ner, der sonst nur Ries­linge von der Mosel aus Deutsch­land impor­tiert, hat mit End­erle & Moll das erste deut­sche Rot­wein­gut ins Pro­gramm von Crush Wine & Spi­rits in New York auf­ge­nom­men. Nach­dem Wein und Win­zer dann auch von Jan­cis Robin­son, der berühm­ten Mas­ter of Wine aus Lon­don, sowie Robert Par­kers Wine Advo­cate für Deutsch­land, David Schild­knecht, ent­zückt belo­bigt wur­den, muss­ten Sven End­erle und Flo­rian Moll ein­se­hen, dass zum Wein­ma­chen auch das Wein­ver­kau­fen gehört.

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»Alte Reben, ein Gär­bot­tich, eine Presse und erst­klas­sige Fässer:

Das Pro­blem: Mehr als zwei Hektar Reben bewirt­schaf­ten die bei­den Quer­ein­stei­ger nicht und nur wenig mehr als ein Hektar ist mit Spät­bur­gun­der bestockt, wäh­rend ansons­ten Grau­bur­gun­der und Müller-Thurgau auf die große Kar­riere vor­be­rei­tet wer­den. Die begehrte Menge Spät­bur­gun­der ist also sehr klein, aber noch nicht klein genug, um nicht doch einen Hau­fen Arbeit zu machen. Plötz­lich also soll­ten 1100 Fla­schen über den gro­ßen Teich. Was für grö­ßere Betriebe eher Rou­tine ist, stellte Sven End­erle und Flo­rian Moll vor eine große Her­aus­for­de­rung. Denn man­gels Abfüll­an­lage muss­ten die bei­den jede ein­zelne Fla­sche per Hand abfül­len und eti­ket­tie­ren. Zudem muss­ten die Preise kal­ku­liert und der Ver­sand orga­ni­siert wer­den, noch dazu waren detail­lierte Infor­ma­tio­nen zu Her­kunft und Aus­bau­art der Weine zu erstel­len und, ja genau, »plötz­lich stan­den auch all diese deut­schen Händ­ler auf der Matte und woll­ten unsere Weine ver­kos­ten und in ihr Pro­gramm mit auf­neh­men«, erin­nert sich Flo­rian Moll an den hei­ßen April. Es sei ja alles schön und gut so, fährt er fort: »Aber muss denn immer alles auf ein­mal kom­men?«
Nun also hockt er da in sei­nem explo­dier­ten Wein­gar­ten, in dem die Reben bereits jetzt im Mai, drei Wochen vor der Zeit, mit der Blüte dro­hen. »Eigent­lich bin ich ganz froh dar­über, wie es jetzt gekom­men ist«, fin­det Sven. »Das Jahr ist ohne­hin viel zu früh. Wenn wir da mit der Vege­ta­tion etwas hin­ter­her­hin­ken, dann ent­wi­ckeln sich auch die Trau­ben viel­leicht etwas lang­sa­mer und wir kön­nen im Herbst wie gewohnt spä­ter lesen.«

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… Das reicht, um guten Wein zu erzeu­gen«, sagt Sven Enderle

Vom Dorf her nähert sich ein blauer Klein­wa­gen. Die Fah­re­rin, robust, um die fünf­zig und kurz­haa­rig, kur­belt das Fens­ter her­un­ter, schaut in die Anlage und ruft: »Wart ihr krank?« Es bleibt still. Es bleibt span­nend still. Da sie keine Ant­wort ver­nimmt, ent­schei­det sie sich für den Mono­log: »Es schaut ja aus bei euch …! Die Leute im Dorf reden schon drü­ber … So jeden­falls gewinnt man keine Preise!«
Flo­rian lächelt, ruft dann im schöns­ten Nie­der­baye­risch den Hang hin­un­ter: »Schön­heits­preise wol­len wir auch keine gewin­nen. Wir wol­len hier nur guten Wein erzeu­gen.«
Eine sehr schöne Spitze, auch wenn sie die Frau, eine Genos­sen­schafts­win­ze­rin, nicht mehr erreicht: Sie hat ihr Fens­ter wie­der hoch­ge­kur­belt und fährt in eine ober­halb lie­gende Gewanne.
Ein Blick in diese und über­haupt alle umlie­gen­den Par­zel­len der Münchweier Kirch­halde (so der Name der Lage, in der wir uns befin­den) offen­bart, dass dort die Frucht­rou­ten der Reben längst ange­bun­den und die mit vol­lem Saft durch den Draht­rah­men sprie­ßen­den Trieb­s­pit­zen bereits gekappt sind. Der Boden zwi­schen den Reb­zei­len und unter den Stö­cken ist dank des Ein­sat­zes von Her­bi­zi­den von wach­sen­dem Unkraut befreit. Alles sieht sau­ber und ordent­lich aus, so wie es sich gehört im Badi­schen. Aber auch ein wenig tot.
Tat­säch­lich ist der Münchweier Wein­bau wie auch der in den Nach­bar­ge­mein­den Wall­burg und Schmie­heim weit­ge­hend genos­sen­schaft­lich bestimmt. Die 1971 gegrün­dete Win­zer­ge­nos­sen­schaft Münchweier–Wallburg–Schmieheim ist mit rund 110 Mit­glie­dern, einer Gesamt­rebfläche von circa hun­dert Hektar und einem Ertrag von über einer Mil­lion Kilo­gramm Trau­ben die größte im Raum Lahr. Die Leute hier sind stolz auf die Weine, die man ja doch irgend­wie auch mit­pro­du­ziert hat. Es gibt jeden­falls nur wenige selbst abfül­lende Betriebe in Münchweier. Der regio­nal bekann­teste ist das Wein­gut Isele. Zum Leben wirft der Fami­li­en­be­trieb indes zu wenig ab, die bei­den Söhne des Hau­ses, Flo­rian und Phil­ipp, arbei­ten tags­über beim Wein­gut Bern­hard Huber in Mal­ter­din­gen, einem der berühm­tes­ten deut­schen Spät­bur­gun­der­zeu­ger.
»Die Leute im Dorf ver­ste­hen nicht, was wir hier machen«, glaubt Sven End­erle, der läs­sig am Auto unse­res Foto­gra­fen lehnt und sich ein Bio­bier geneh­migt. »Die fah­ren seit vier­zig Jah­ren ihr immer glei­ches, auf Masse aus­ge­rich­te­tes Sys­tem und füh­len sich durch uns Free­sty­ler eher pro­vo­ziert.«
Free­style – ein gutes Wort für das, was Sven End­erle und Flo­rian Moll hier tun, denke ich: frei von Kon­ven­tio­nen, aber nicht ohne Hin­ter­ge­dan­ken. Svens Vision vom Wein­ma­chen sieht jeden­falls so aus: »Ich komme am Anfang vom Jahr, schneide und neige die Reben, bringe sie sozu­sa­gen auf den rich­ti­gen Weg und würde dann am Ende vom Jahr nur noch ern­ten. Dann bräuchte ich wäh­rend der gesam­ten vege­ta­ti­ven Phase der Pflanze nicht mehr ein­zu­grei­fen, weil sie in ihrem Rhyth­mus, ihrem natür­li­chen Gleich­ge­wicht wäre.«
Die durch Stick­stoff– und Dün­ge­zu­ga­ben for­cier­ten hohen Erträge der Genos­sen­schaft stre­ben er und Flo­rian nicht an. End­erle & Moll will sich am Markt nicht über Masse, son­dern Qua­li­tät behaup­ten. Das Duo setzt daher vor allem auf alte, fünf­zig– bis sech­zig­jäh­rige Reben, die noch nicht auf Mas­sen­er­trag gezüch­tet wur­den und zumeist in alten, nicht flur­be­rei­nig­ten Ter­ras­sen­an­la­gen ste­hen. Sie tra­gen von Natur aus deut­lich weni­ger, dafür aber umso kon­zen­trier­tere und geschmacks­in­ten­si­vere Früchte. Wo immer sol­che Reben aus­ge­ris­sen wer­den sol­len, um sie durch ertrags­si­chere Mas­sen­trä­ger zu erset­zen, ist Sven End­erle zur Stelle und han­delt mit dem Besit­zer eine Pacht aus. Nicht immer gelingt ihm das, aber jedes Jahr kom­men ein paar »geret­tete« Reb­zei­len dazu. »Irgendwo sind die Ter­ras­sen ja auch Teil unse­rer Kul­tur­land­schaft und soll­ten wei­ter gepflegt und erhal­ten wer­den«, fin­det Sven. Aber diese Mei­nung hat er prak­tisch exklu­siv.
Über­haupt ist Sven End­erle, zumin­dest im Münchwei­rer Kon­text, ein Exot. Unser Foto­graf nennt ihn gar den »Dorf­punk von Münchweier«.

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Man­che Leute sagen, er arbei­tet nicht im Win­gert, son­dern er gärt­nert: Flo­rian Moll

Was macht der Junge eigent­lich, des­sen Vater Blech­ner ist und sich sein Geld red­lich ver­dient? Sven ist einer von Deutsch­lands bes­ten Tisch­fuß­bal­lern und hat unlängst erst wie­der bei der Euro­pa­meis­ter­schaft teil­ge­nom­men. In der Sport­schau aber kam die nicht vor. Ansons­ten weiß man vom »jun­gen End­erle«, dass er durch ganz Europa klet­tert, weil er ein »Free­clim­ber oder so etwas« ist. Aber beruf­lich? Sven End­erle kon­trol­liert das Gemüse, das nachts im Zen­tral­la­ger eines gro­ßen Dis­coun­ters ange­lie­fert wird. Tags­über muss er dann erst mal schla­fen, wäh­rend in Münchweier geschafft wird. Und dann macht er jetzt in Wein, hört man, denn: Sehen tut man es ja nicht. Dass er sei­nen Wein, den er mit einem »Frem­den« in einer Garage, einer ehe­ma­li­gen Werk­statt in Wall­burg erzeugt, unter sei­nem eige­nen Namen abfüllt, anstatt, wie alle hier im Dorf, die Genos­sen zu ver­stär­ken, kommt nicht gut an in Münchweier.
»Das, was wir hier tun, näm­lich auf archai­sche Weise Wein zu erzeu­gen, der durch­aus unper­fekt sein darf oder gar sein soll, ist den Leu­ten im Dorf zu abs­trakt«, sagt Sven, der sich in Münchweier, sei­ner Hei­mat, nicht über­all ernst genom­men fühlt. Aber damit kann er anschei­nend gut leben. »Für die Leute hier bist nur wer, wenn dein Wein beim Edeka im Regal steht oder wenn du ent­spre­chend prot­zen tust.« Er geneh­migt sich einen Schluck Bier und lächelt: »Die größte Wir­kung habe ich hier neu­lich erzielt, als ich 14 Tage mit dem Volvo T5 eines Freun­des durch die Gegend fah­ren musste, weil meine eigene Schleu­der mal wie­der kaputt war. Da haben die Leute dann doch mal gedacht, dass wir unsere Weine auch ver­kau­fen und damit Geld ver­die­nen.«
Dass die Weine von End­erle & Moll mitt­ler­weile New York und die weinaf­fine Facebook-Gemeinde erobert haben, weiß in Münchweier nie­mand. Hier sehen die Men­schen nur einen ver­wais­ten Wein­berg, in dem tags­über nie­mand schafft, son­dern allen­falls abends und an Sonn­aben­den und Sonn­ta­gen.
Denn auch Flo­rian Moll ist kein Haupt­er­werbs­win­zer. Der Mann aus dem nie­der­baye­ri­schen Strau­bing, der über Regens­burg und Hamburg-St. Pauli nach Frei­burg kam, um dort den Win­zer­be­ruf zu erler­nen, trägt in Frei­burg an sechs Tagen die Woche von mor­gens bis zum Nach­mit­tag die Post aus. »Da kommst du dann halt mit dei­ner Arbeit irgend­wann nicht mehr hin­ter­her, selbst wenn du jeden Tag hier drau­ßen bist«, gesteht er.
Aber das soll künf­tig anders wer­den. Es gibt dem­nächst wohl einen Inves­tor in das Pro­jekt End­erle & Moll. Dann kön­nen die bei­den ihre Jobs kün­di­gen und sich ganz der Win­ze­rei wid­men. Schon im letz­ten Jahr muss­ten sie Trau­ben zukau­fen. Seit­dem sieht das Wein­an­ge­bot schon sehr pro­fes­sio­nell aus.
Es gibt zwei Weiß­weine, von denen der in gebrauch­ten Fäs­sern aus­ge­baute Grau­bur­gun­der dem in Stahl geschul­ten Müller-Thurgau deut­lich über­le­gen ist. Der Rosé wird aus vor­ge­le­se­nen Spät­bur­gun­der­trau­ben erzeugt. Aber wenn sich das Jahr so per­fekt ent­wi­ckelt wie »die­ser abar­tig frühe Jahr­gang 2011«, dann wird auf die­sen Wein ver­zich­tet und man erzeugt eben nur Rot­weine: eine schmack­hafte Basis­qua­li­tät (Pinot Noir) von zuge­kauf­ten Trau­ben, einen cha­rak­ter­vol­len Vil­la­ges von den bes­se­ren Lagen und die bei­den Spit­zen­weine: den rassig-würzigen Bunt­sand­stein und den geschmeidig-fülligen Muschel­kalk. Die bei­den arbei­ten mit einer alten Korb­presse, die in Münchweier sonst nur noch als Blu­men­kü­bel benutzt wird; die Moste ver­gä­ren in offe­nen Büt­ten und Fäs­sern, blei­ben lange auf der Mai­sche und wer­den in Eichen­fäs­sern aus Bur­gund aus­ge­baut, bevor sie unge­schönt und unfil­triert gefüllt wer­den.
Es war Bern­hard Huber, der nach einer Prä­sen­ta­tion vom 2007er Bunt­sand­stein vor inter­na­tio­na­lem Fach­pu­bli­kum zu mir kam und den Wein adelte: »Den kannte ich gar nicht. Wo wächst der? Ein ganz typi­scher Breis­gauer Bur­gun­der, der mir außer­or­dent­lich gut gefal­len hat.« Mehr Lob geht eigent­lich nicht.

Text: Ste­phan Rein­hardt Fotos: Andreas Durst
8. November 2012
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